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Der Schlüssel des Salomon

Tomás Noronha-Reihe Band 2

J. R. Dos Santos

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Beschreibung

Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen.
Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.
Der Folgeroman von "Das Einstein Enigma".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783946621034
Verlag Luzar Publishing
Dateigröße 3038 KB
Übersetzer Viktoria Reich

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
22
13
10
5
1

Das Universum ist eins!
von einer Kundin/einem Kunden aus Brüggen am 03.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der faszinierende Roman von J.R. Dos Santos beschäftigt sich mit den Fragen, die die Welt bewegen. Verfügt das Universum über ein Bewusstsein? Ist Vielfalt eine Illusion? Verfügt der Mensch über einen freien Willen? Gibt es den Mond auch dann, wenn er nicht beobachtet wird? Nachdem ich "Das Einstein Enigma" bereits mit Begeiste... Der faszinierende Roman von J.R. Dos Santos beschäftigt sich mit den Fragen, die die Welt bewegen. Verfügt das Universum über ein Bewusstsein? Ist Vielfalt eine Illusion? Verfügt der Mensch über einen freien Willen? Gibt es den Mond auch dann, wenn er nicht beobachtet wird? Nachdem ich "Das Einstein Enigma" bereits mit Begeisterung gelesen habe, war ich auf " Der Schlüssel des Salomon" besonders gespannt. Meine hohen Erwartungen würden nicht enttäuscht. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Ehrlicherweise muss jedoch gesagt werden, dass das Buch deutlich mehr Richtung Sachbuch denn Richtung Thriller tendiert. Die Erläuterung wissenschaftlicher Zusammenhänge nimmt wesentlich mehr Raum ein als die Roman Handlung als solche. Meine Physik Kenntnisse sind eher mässig, trotzdem konnte ich den relativ schwierigen Zusammenhängen gut folgen. Und genau hier liegt das besondere Talent des Schriftstellers. Er versteht es, den Leser zu fesseln und Licht in die Dunkelheit des Weltalls zu bringen. Eine erhellende Lektüre, die Lust auf mehr macht und eine klare Kauf Empfehlung für jeden, der sich mit den wissenschaftlichen Fragen, die das Universum betreffen, auseinandersetzen möchte. Ich freue mich auf weitere Bücher des begabten Autors!

Langweiliges Geschreibsel.
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch, kein Vergleich mit Einstein Enigma.

Die Spannung leidet definitiv unter den vielen Wiederholungen der immer gleichen physikalischen Details
von Tom77 am 26.04.2019

Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Nor... Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen. Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Von "Der Schlüssel des Salomon" von J. R. Dos Santos versprach ich mir einen spannenden, wendungsreichen Roman. Die Geschichte um den Kryptologen Tomás Noronha weist definitiv einige Parallelen zu Dan Browns Thriller um Robert Langdon auf. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam und der Roman angenehm zu lesen. Allerdings empfand ich das Geschehen zu oberflächlich erzählt. Für mich blieb die eigentliche Geschichte zu sehr im Hintergrund, während die Erklärungen wissenschaftlicher Versuche im Fokus standen. Diese Aspekte sind sehr interessant, nahmen mir aber persönlich zu viel Raum ein. Der Codespezialist Noronha konnte im Geschehen nicht wirklich sein Können unter Beweis stellen. Aus der Idee und dem Entschlüsseln des Codes hätte man mehr herausholen können. Auch die Figuren, allen voran Maria Flor, sind mir nicht authentisch genug. Die Charaktere bleiben farblos und agieren oft unüberlegt und sprunghaft, sodass sie mich nicht wirklich erreichen konnten. Mich konnte der Roman nicht überzeugen. Unter den vielen Wiederholungen der immer gleichen physikalischen Details hat definitiv die Spannung gelitten. Die Erklärungen sorgten dafür, dass das Buch oft recht langatmig wirkte und die Handlung nicht richtig in Gang kam, deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.


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