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Mit Herz, Mut und Verstand

Ohio, 1875: Susanna Hanbys Zukunftspläne werden jäh durchkreuzt, als ihre Schwester Rachel samt sechs Kindern spurlos verschwindet. Mithilfe von ihrem Onkel Will und ihrer Tante Ann macht Susanna sich auf die Suche. Sie ist überzeugt: Ihr trunksüchtiger Schwager muss schuld sein an der Misere.
Doch als sich die Ereignisse überschlagen und die Hanbys in grosse Gefahr geraten, erkennt Susanna, dass sie ihre Vorurteile auf den Prüfstand stellen muss. Nicht zuletzt wegen Johann, dem charmanten Brauerei-Erben, der eine völlig unerwartete Lösung ihrer Probleme bietet.
Portrait
Rosslyn Elliott studierte Literatur- und Theaterwissenschaften an der Yale University. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie im Süden der USA.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 313 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783963629969
Verlag Verlag der Francke-Buchhandlung
Dateigröße 781 KB
Übersetzer Rebekka Jilg
Verkaufsrang 7979
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Wen der Alkohol ganze Familien zerstört
von claudi-1963 aus Schwaben am 05.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Übermaß geistiger Getränke ruiniert auch die geistvollsten Menschen. (Walter Ludin) Ohio 1875: Die junge Susanna Hanby ist auf dem Weg zu ihrem Onkel und ihrer Tante, bei denen sie während ihres Botanikstudiums leben wird. Doch zuvor möchte sie noch ihre Schwester Rachel und die Familie besuchen, den Rachels letzter Brief ... Ein Übermaß geistiger Getränke ruiniert auch die geistvollsten Menschen. (Walter Ludin) Ohio 1875: Die junge Susanna Hanby ist auf dem Weg zu ihrem Onkel und ihrer Tante, bei denen sie während ihres Botanikstudiums leben wird. Doch zuvor möchte sie noch ihre Schwester Rachel und die Familie besuchen, den Rachels letzter Brief klang für sie sehr besorgt. Als sie bei Rachels Haus ankommt, ist Susanna entsetzt, die Blumen sind verwelkt, das Haus heruntergekommen, das alles passt nicht zu ihrer Schwester. Von ihrem betrunkenen Schwager George erfährt sie, das Rachel mit einem anderen Mann davon ist und die sechs Kinder ins Waisenhaus gebracht hat. Doch Susanna ist sich sicher, das würde Rachel niemals freiwillig machen, sicher ist ihr ständig betrunkener Schwager schuld daran. Voll Sorgen kehrt sie zu Onkel Will und Tante Ann, die ihr soweit es ihnen möglich ist bei der Suche nach Rachel und den Kindern helfen wird. Die Kinder finden sie recht schnell in unterschiedlichen Waisenhäusern, doch die Zeit drängt, den bevor die Kinder in andere Familien kommen, muss Susanna Rachel finden. Das ihr dabei der junge Brauereierbe Johann Giere helfen möchte, passt Susanna nicht so ganz, den schließlich ist auch sein Vater Schuld am Alkoholkonsum. --- Meine Meinung: Eine interessante Kurzinfo machte mich auf das Buch aufmerksam. Der Schreibstil der Autorin war sehr kurzweilig und beeindruckend, vor allem das Thema, Alkohol, religiöse Abstinenzler und die Waisenhäuser in der damaligen Zeit haben mich in den Bann gezogen. Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Historie. Man spürt förmlich die Armut der damaligen Zeit, die viele Familien an ihre Grenzen bringt, auch dadurch da die Saloons und der Alkohol immer mehr auf dem Vormarsch ist. Selbst Susanna und die Hanbys kommen dadurch in Konflikte und in Gefahr. Der Plot ist durch die Suche nach Rachel und die Herausforderung ihre Kinder aus den Waisenhäusern zu bekommen sehr interessant. Ich habe das Buch förmlich an einem Tag verschlungen, zumal ich in der Zeit im Bierland Franken verweilte und der Bezug zum Bier faszinierend war. Gewundert hat es mich schon etwas, das eine amerikanische Autorin über eine Brauereifamilie aus Bayern schreibt, die damals nach Amerika ausgewandert ist. Die Charaktere waren sehr interessant, Johann hat mich fasziniert, wie sehr er aus Liebe, auf die jeweiligen Situationen eingegangen ist. Hingegen Susannas Argumente konnte ich nicht immer verstehen. Doch ich denke, es war damals eine ganz andere Zeit, viele Christen waren noch mehr pietistischer und gesetzlicher geprägt als heute .Das wiederum macht aber den ganzen Roman noch spannender und interessanter. Am meisten taten mir Rachels Kinder leid, vor allem die drei Ältesten, die in einem heruntergekommenen Waisenhaus waren, bei dem mich die Zustände erschüttert hatten. Das dieses Buch ein Folgeband der Familie Hanby ist, habe ich nicht bemerkt so das man dieses Buch auch gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Allerdings würden mich die anderen Büchern nun sehr reizen zu lesen. Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sterne und kann es nur empfehlen.

„Ich mag sie, deine Miss Hanby!“
von LEXI am 30.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Mit ihrer aktuellen Neuerscheinung führt Rosslyn Elliott die Reihe um die Familie Hanby fort. Die Protagonistin Susanna Hanby ist eine intelligente und wissbegierige junge Frau auf dem Weg nach Westerville, wo sie in zwei Monaten mit ihrem Studium der Botanik beginnen und sich damit ihren großen Traum erfüllen wird. In dem fried... Mit ihrer aktuellen Neuerscheinung führt Rosslyn Elliott die Reihe um die Familie Hanby fort. Die Protagonistin Susanna Hanby ist eine intelligente und wissbegierige junge Frau auf dem Weg nach Westerville, wo sie in zwei Monaten mit ihrem Studium der Botanik beginnen und sich damit ihren großen Traum erfüllen wird. In dem friedvollen Städtchen Westerville leben auch Susannas Onkel und Tante – Will und Ann Hanby, bei denen sie die Zeit bis zu ihrem Studienbeginn zu verbringen beabsichtigt. Unterwegs besucht sie ihre Schwester Rachel, trifft jedoch lediglich auf deren brutalen und streitsüchtigen Ehemann George, der dem Alkohol verfallen ist. Rachel selbst ist spurlos verschwunden, ihre sechs Kinder wurden auf zwei verschiedene Waisenhäuser aufgeteilt. Außer sich vor Sorge und Angst informiert Susanna ihre Verwandten, und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Vermissten. Wird es ihnen gelingen, die Kinder vor einer unwiderruflichen Trennung durch Adoptionen zu retten und ihre verschollene Mutter Rachel wiederzufinden? Johann Giere ist ein deutschsprachiger Einwanderersohn und lebt in Columbus. Als einziger Sohn wird er in naher Zukunft die Brauerei seines Vaters erben, in der er bereits jahrelang mitarbeitet. Seine große Leidenschaft gilt jedoch seinem Nebenberuf – dem Journalismus. Johann fühlt sich durch die Erwartungen des Vaters, die Verkuppelungsversuche seiner wohlmeinenden Mutter und der übermäßig anhänglichen besten Freundin seiner beiden Schwestern immer mehr in die Ecke gedrängt. Die Aussicht auf eine hauptberufliche Karriere als Reporter einer New Yorker Zeitung scheint ihm die Erfüllung all seiner Wünsche und zugleich auch die Lösung seiner Probleme zu sein. Doch dann lernt Johann die bezaubernde Susanna Hanby kennen, die trotz ihrer anfänglich kratzbürstigen und starrsinnigen kühlen Distanz sein Herz im Sturm erobert. Wie wird Johann sich hinsichtlich seiner Zukunft entscheiden? Rosslyn Ellliott hat es erneut geschafft, mich mit einem ihrer Romane zu verzaubern. Susanna ist eine äußerst vielschichtige und direkte Protagonistin, die kein Blatt vor den Mund nimmt, unerschrocken und manchmal auch zu impulsiv agiert. Der ruhige und besonnene Johann ist mit seiner bescheidenen, zuvorkommenden und mitfühlenden Art der ruhende Gegenpol in dieser Geschichte, sein tiefer und aufrichtiger Glaube und die Liebe zu Susanna haben mich tief berührt. Eine ganz besondere Freude bereitete mir das Wiedersehen mit Will und Ann Hanby, die mir bereits im ersten Band dieser Reihe sehr ans Herz gewachsen sind. Die beiden einfühlsamen und liebevollen Menschen setzten sich ihr ganzes Leben lang für Schwache und Unschuldige ein und treten in diesem Buch bereits als in die Jahre gekommene reife Persönlichkeiten auf. Ihr Glaube ist stark wie eh und je und sie vermitteln auch in der vorliegenden Geschichte auf liebevolle Art und Weise anderen Menschen Trost und Zuversicht. Die Autorin hat in ihrer Charakterzeichnung auch einiges Augenmerk auf die Nebenfiguren gelegt und dafür gesorgt, dass zwei Antagonisten ein klein wenig Spannung ins Spiel brachten. Eines der Kernthemen dieses Romans ist der Kampf gegen den Alkohol mit all seinen tragischen Auswirkungen – sowohl innerhalb der Familien, als auch seitens Angehöriger des christlichen Glaubens. Damit verbunden beschreibt Rosslynn Elliott das Auseinanderreißen von Familien und die Tragödie, Geschwister voneinander zu trennen, die zunächst in Waisenhäusern ein erbärmliches Dasein fristen, und danach in verschiedene Adoptivfamilien vermittelt werden – ohne jegliche Hoffnung auf Wiedervereinigung. Die deutschen Einwandererfamilien in Ohio bekommen durch die fiktive Brauereifamilie Giere ein Gesicht und man erhält als Leser Einblicke in ihre Kultur und ihre Bräuche. Das vorliegende Buch aus der Feder der christlichen Autorin Rosslyn Elliott bescherte mir allergrößtes Lesevergnügen und ich konnte diese in einnehmendem Schreibstil erzählte romantische Geschichte in vollen Zügen genießen. „Mit Herz, Mut und Verstand“ hat mir ausgezeichnet gefallen!

Zarte Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund
von booklover2011 am 28.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Ohio, 1875: Auf dem Weg zu ihrem College möchte Susanna Hanby ihre Schwester Rachel und deren sechs Kinder besuchen. Doch diese sind spurlos verschwunden. Laut dem alkoholsüchtigen Schwager George, der sich überhaupt nicht für seine Familie interessiert, hat Rachel ihn verlassen und die Kinder im Waisenhaus abgegeben. ... Inhalt: Ohio, 1875: Auf dem Weg zu ihrem College möchte Susanna Hanby ihre Schwester Rachel und deren sechs Kinder besuchen. Doch diese sind spurlos verschwunden. Laut dem alkoholsüchtigen Schwager George, der sich überhaupt nicht für seine Familie interessiert, hat Rachel ihn verlassen und die Kinder im Waisenhaus abgegeben. Susanna begibt sich mit ihrem Onkel Will und ihrer Tante Ann auf die Suche nach den Kindern und ihrer Schwester. Dabei ist sie immer von der Sorge und der Frage getrieben, ob George etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat und ob ihre Schwester noch am Leben ist. Sie trifft auf Johann Giere, der im Herzen ein Journalist ist, sich jedoch in der Pflicht sieht, den Brauereibetrieb seines Vaters zu übernehmen. Susanna verurteilt ihn aufgrund ihres Glaubens und den schlechten Erfahrungen mit ihrem Schwager wegen den Problemen, die durch den Alkohol entstehen und der u.a. von seiner Familie verkauft wird. Er jedoch steht ihr und ihrer Familie bei und unterstützt sie bei der Suche nach ihrer Schwester. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Liebesgeschichte an, doch kann Susanna ihre Vorurteile überwinden? Meinung: Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Das Buch ist aus der Perspektive von Susanna und Johann geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Dies ist der dritte Teil der Trilogie, den ich sehr gut lesen konnte ohne die vorherigen Bände zu kennen. Ich hatte keine Verständnisprobleme. Johann ist ein wahrer Traum von einem Mann. Er ist einfach ein wunderbarer, hilfsbereiter und herzensguter Mensch, der immer ehrlich und vor allem sehr geduldig gegenüber Susanna ist, die ihn dafür verurteilt, dass er aus einer Brauereifamilie stammt. Selbstlos steht er ihr bei und hilft ihr, damit sie ihre Nichten und Neffen zurückbekommen kann und unterstützt sie bei der Suche nach ihrer Schwester. Susanna war mir stellenweise mit dem Beharren auf ihrer Meinung bzw. ihren Vorurteilen unsympathisch. Auch wenn jeder Mensch Fehler hat, so war es mir persönlich manchmal einfach zu viel. Vor allem weil ihr Johann überhaupt keinen Grund für solch ein Verhalten gibt. Umso schöner war es mitzuerleben, wie sie, auch mit Hilfe ihrer Tante und ihrem Onkel, im Laufe der Geschichte reifer und in gewisser Weise auch toleranter wird. Vor allem hat sie mich mit ihrem Mut, ihrem Herzen und ihrer Leidenschaft, für die Kinder ihrer Schwester alles zu tun, für sich eingenommen und damit ihre wunderbare Persönlichkeit zeigen können. Die Charaktere wie Susanna und Johann sind wunderbar dargestellt und beschrieben. Ebenso wie Susannas Tante Ann und ihr Onkel Will, die wirklich herzensgute Menschen sind, die anderen beistehen, auch wenn sie selbst es nicht immer leicht haben. Vor allem die Kinder und ihre Situation im Waisenhaus sind mir sehr zu Herzen gegangen. Ebenfalls ist die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts und die Beschreibung der Umgebung wunderbar dargestellt. Der Glaube spielt in diesem Buch eine große Rolle und zeigt auch, wie er zu falschem Fanatismus und Nichtbeachtung von Menschenleben führen kann. Die Bewohner der Stadt sind strikt gegen Alkohol und so verwundert es nicht, dass sie sich vehement gegen Mr. Corbin, der einen Saloon eröffnen möchte, wehren. Doch wie weit sie bereit sind zu gehen, ist einfach nur furchtbar. Insgesamt ein sehr schöner historischer Roman mit ernstem Hintergrund. Leider gibt es einige Wiederholungen und Susannas Entwicklung hat für mich persönlich etwas zu spät stattgefunden, so dass es wunderbare 4,5 von 5 Sternen gibt. Fazit: Der tiefgründige und eher ernste historische Roman wartet mit sympathischen (und auch unsympathischen) Charakteren mit Stärken und Schwächen auf, einer zarten Liebesgeschichte, Glaube und dem Zusammenhalt in der Familie sowie der Gemeinschaft. Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen und einer zarten Liebesgeschichte.