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Rituelle Menschenopfer

Psychothriller

An dem Tag, als Nick endlich den Mut aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, lässt sie eine Bombe platzen: Sie ist schwanger.
Nick kocht vor Hass. Wie kann diese Frau sich erdreisten, eigenmächtig über seine Zukunft zu bestimmen?
Nun trifft auch Nick ohne Eves Einwilligung eine lebensverändernde Entscheidung: Er kauft in einem kleinen Kaff ein Haus, weit weg von Familie, Freunden und Kollegen. Dort wird Eve ihm ausgeliefert sein …
Doch die Bewohner seiner neuen Heimatstadt sind ein bisschen exzentrisch, besonders die Frauen. Und als Nick herausfindet, was wirklich vor sich geht, ist Eve sein kleinstes Problem.

Hast du dich je gefragt, wie sich ein Psychothriller von einer Autorin liest, die keinerlei Hemmungen kennt? Nun, C. V. Hunt zeigt es dir.
Portrait
C. V. Hunt lebt in Dayton, Ohio. Sie ist die Verlegerin von Grindhouse Press und »schreibt in ihrer Freizeit erfolglose Erzählungen«.
Hinter diesem Understatement auf ihrer Website verbirgt sich eine brillante Autorin. Ein weiblicher Chuck Palahniuk – ihre Werke sind ebenso originell und schamlos, und sie sind erfüllt mit Figuren, die man liebt zu hassen.
Mit Werken wie Thanks for Ruining My Life, How To Kill Yourself oder Baby Hater hat sie auf sich aufmerksam gemacht. Ihr Roman Ritualistic Human Sacrifice über eine Kleinstadt, in der Sex zum Horror wird, hat Amerika schockiert, gilt aber schon jetzt als Klassiker.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-657-1
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20.5/12.9/3.2 cm
Gewicht 411 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Es wird obszön, vulgär und abartig...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2019

Die Ehe von Nick und Eve ist am Ende, aber noch klammern sich beide an die Beziehung. Genau in dem Moment, in dem Nick endlich den Mut dazu aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, informiert sie ihn darüber, dass sie schwanger ist. Nick ist am Boden, denn wenn er eins niemals wollte, dann Kinder…und Eve wusste das sehr ... Die Ehe von Nick und Eve ist am Ende, aber noch klammern sich beide an die Beziehung. Genau in dem Moment, in dem Nick endlich den Mut dazu aufbringen will, Eve um die Scheidung zu bitten, informiert sie ihn darüber, dass sie schwanger ist. Nick ist am Boden, denn wenn er eins niemals wollte, dann Kinder…und Eve wusste das sehr genau. Aber wenn Eve lebensverändernde Entscheidungen alleine treffen kann, dann kann Nick das erst recht. Kurz entschlossen kauft er ein Haus in einem kleinen Kaff, weit weg von allen Freunden, Kollegen und der Familie. Dort wird Eve ihm ausgeliefert sein. Doch die Einwohner des kleinen Städtchens sind ziemlich exzentrisch, vor allem die Frauen und bald ist Eve Nicks kleinstes Problem… In der Thalia-Stories-Ausgabe vom Frühjahr 2019 sagte Bela B., dass Bücher weh tun müssen und zwar nicht nur, wenn man sie wirft. Dieser Meinung bin ich auch und deswegen darf man zwischendurch gerne mal literarische Grenzen überschreiten und dabei an seine eigenen Grenzen beim Lesen gehen oder auch weit darüber hinaus. Die „Festa Must Read“-Reihe ist da eigentlich ein recht guter Garant für anspruchsvolle Horror- und / oder Psychothriller, die zwar unfassbar hart sind, aber dennoch anspruchsvoll und gut geschrieben. Bei der Autorin C.V. Hunt, bin ich jedoch sehr zwiegespalten, was meine abschließende Meinung angeht. Hunt lässt in ihrem Roman Sex zu einem grausamen und obszönen Akt werden und lässt dabei so gut wie nichts aus, was einen als Leser wirklich weit über die Grenze des Ertragbaren hinaus katapultiert. Das Cover und auch der Titel lasen bereits erahnen, was da auf den Leser losgelassen wird. Die Erzählung aus der Ich-Perspektive von Nick ist dabei anfangs recht angenehm und flüssig zu lesen, man bekommt ein Gefühl für Nicks Charakter und die Spannung wird nach und nach aufgebaut, dabei nimmt der Gruselfaktor ab dem ersten Drittel des Buches stetig zu. Vorher plätschert die Geschichte vor sich hin und lässt einem als Leser erst einmal die nötige Zeit, um überhaupt anzukommen. Danach wird es von Seite zu Seite aber immer obszöner, vulgärer und abartiger. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Autorin hat hier wirklich einiges zu bieten und nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Wer den „Festa-Verlag“ kennt, weiß was ich meine, wer ihn nicht kennt sei gewarnt, denn hier geht es wirklich ans Eingemachte. Dabei hält sich die Gewalt noch recht zurück, aber die Schilderung der unterschiedlichen sexuellen Akte wird immer übler und das Buch bekommt zu Recht 5 Totenschädel auf der Verlagsseite für Sex und Obszönität. Hierbei ging für mich dann auch der Anspruch flöten, denn den habe ich leider nicht mehr ausmachen können. Die Kundenmeinungen waren fast durchweg positiv, weswegen ich dem Buch mal eine Chance geben wollte, aber bei mir ist die Geschichte leider nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Angepriesen als der weibliche Chuck Palahniuk, habe ich das durch dieses Werk leider nicht nachvollziehen können. Da dies aber auch der erste Roman von C.V. Hunt für mich war, möchte ich ihr deswegen ihre Qualitäten nicht absprechen, aber bezogen auf „Rituelle Menschenopfer“, wurde sie einem solchen Anspruch einfach nicht gerecht. Es bleibt leider ein Buch, das ich nur sehr eingeschränkt an Leser weiterempfehlen kann, die ihre Grenzen weit überschreiten möchten und absolut nicht zartbesaitet sind. Der Verlag hat jedenfalls nicht gelogen, als er die gute Dame als Autorin anpries, für die es keine Hemmungen gibt. Für mich war es zwar kein grandioses Leseerlebnis, aber Meinungen sind ja in der Regel immer subjektiv!

Festa Must Read
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2018

Eigentlich will der Architekt Nick endlich seine Frau, für die er nichts mehr empfindet verlassen, als sie ihm eröffnet, dass sie schwanger ist. Um ihr eins auszuwischen kauft er ein Haus mitten im Nirgendwo, fernab von Freunden und Familie. Allerdings scheint in dem Städtchen nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Spätesten... Eigentlich will der Architekt Nick endlich seine Frau, für die er nichts mehr empfindet verlassen, als sie ihm eröffnet, dass sie schwanger ist. Um ihr eins auszuwischen kauft er ein Haus mitten im Nirgendwo, fernab von Freunden und Familie. Allerdings scheint in dem Städtchen nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass ein Buch aus dem Festa Verlag unter dieser Prämisse keine Gefangenen macht. Hunt konstruiert eine vor Blut, Sex und Gewalt nur so strotzende Geschichte, die ihresgleichen sucht. Definitiv nichts für schwache Nerven.

Krass, krasser C.V. Hunt
von Lines Books aus Nentershausen am 20.08.2018

"Rituelle Menschenopfer" ist in der Serie "Festa must Read" erschienen, das machte mich auf Anhieb neugierig. Das Cover ist schlicht dennoch bekommt man eine gewisse Ahnung worum es im Buch geht. Der Klappentext schaffte es mich ebenfalls zu überzeugen. Was mich etwas verwirrte waren die doch geteilten Meinungen zum Buch, doch d... "Rituelle Menschenopfer" ist in der Serie "Festa must Read" erschienen, das machte mich auf Anhieb neugierig. Das Cover ist schlicht dennoch bekommt man eine gewisse Ahnung worum es im Buch geht. Der Klappentext schaffte es mich ebenfalls zu überzeugen. Was mich etwas verwirrte waren die doch geteilten Meinungen zum Buch, doch da ich mir lieber selbst eine Meinung bilde gab ich nicht viel darauf. Tja was soll ich sagen? Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages verschlungen und das sagt denke ich schon alles. Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen und bereits nach wenigen Seiten war ich in der Story abgetaucht. Nick hat genug, er will und kann nicht mehr so tun als wäre alles in Ordnung. Endlich hat er den Mut aufgebracht seiner Frau zu sagen das er die Scheidung will. Doch was macht sie? Bevor er auch nur ein Wort sagen kann verkündet sie ihm sie sei schwanger. Für Nick bricht eine Welt zusammen denn er wollte nie Kinder. Und das wusste seine Frau ganz genau. Kurz entschlossen stellt er sein Leben auf den Kopf, er kauft ein Haus in einer abgelegenen Gegend und schleppt seine Frau dort hin. Anfangs scheint alles nach seinen Vorstellungen zu laufen doch schon bald entdeckt er das ganze Grauen in diesen merkwürdigen Dorf und das überschlägt selbst seine Vorstellungskraft. Nick ist ein Charakter den ich zu Beginn als etwas schwierig empfand, er ist ein ziemlicher Eigenbrötler und zudem hat er auch noch eine Phobie vor Dreck und Bakterien jeder Art. Als sich die Ereignisse überschlagen und er unerwartet Vater wird brennt bei ihm eine Sicherung durch, er kann nichts anderes als Hass für seine Frau empfinden. Er schmiedet Pläne und die sehen für seine Frau alles andere als rosig aus. Der erste Teil des Buches war ziemlich ruhig, ich lernte Nick und sein Leben kennen. Richtig rasant, spannend und erschreckend wird es als Nick und seine Frau in das neue Haus ziehen. Die Atmosphäre ist düster und auch gruselig, gleich in der ersten Nacht empfindet Nick das Haus als ziemlich merkwürdig. Doch das ist erst der Anfang. Hier in diesen Buch gibt es keinerlei Tabus, und der Titel bekommt eine ganz neue Bedeutung. Denn als Leser hatte ich keine Ahnung welchen Verlauf das ganze nehmen würde, mir war nur klar das sich Nicks Frau zunehmend verändert. Ganz langsam dämmerte mir worauf das ganze hinaus laufen würde und so bekommt Sex eine ganz neue Bedeutung. Es gab einige ziemlich erschreckende, brutale und ekelige Szenen die wirklich nichts für zartbesaitete sind. Ich hingegen empfand das ganze das absolut genial. Ein krasses Buch für das ich eine klare Leseempfehlung aussprechen kann. Fazit: Mit "Rituelle Menschenopfer" ist der Autorin ein krasses Buch gelungen welches es schaffte mich zu überzeugen und zu fesseln. Die Thematik um eine Kleinstadt in der Sex zum wahr gewordenen Albtraum wird wurde hier grandios umgesetzt! Bitte mehr davon. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.