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Per Anhalter nach Indien

Auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Pakistan

Rochssare Neromand-Soma, Morten Hübbe

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Beschreibung

Einmal infiziert lässt sie das Fernweh nicht mehr los. Von Hamburg bis in den Süden Indiens, per Anhalter, couchsurfend oder im Zelt schlafend durchqueren Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien, die Türkei, den Iran und Pakistan. Postsozialistischer Charme, quirlige Märkte und überwältigende Gastfreundschaft vereinen sich zu einem betörenden Mix. Aber auch riskante Etappen durch krisengeschüttelte Regionen mit Polizeieskorte und bangen Momenten gehören zu ihren Erfahrungen. Ihr Reisestil erlaubt es ihnen, die Vielfalt der Landschaften und Kulturen genau zu erleben. Dabei lassen sich die beiden viel Zeit für Begegnungen, zum Zuhören und Reden. Unvoreingenommen und wissbegierig, ohne unnötigen Komfort oder Besitz lassen sie sich von der Neugier Richtung Asien treiben - ein grossartiger Bericht über teils kaum bereiste Gegenden.

»Das interessante Werk thematisiert Herzlichkeit, Gastfreundschaft und unerwartete Begebenheiten.«, iran-wissen.de

Nach dem Master in Literatur und Medien zog es Morten Hübbe (geboren 1984) gemeinsam mit seiner Freundin Rochssare Neromand-Soma 2011 für zwei Jahre nach Südamerika. Seitdem haben sich die beiden Reiseenthusiasten und -blogger ganz dem Unterwegssein verschrieben. Derzeit erkunden sie, wieder per Anhalter, Asien.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492977494
Verlag Piper
Dateigröße 35936 KB

Kundenbewertungen

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Per Anhalter nach Indien
von einer Kundin/einem Kunden aus Rodgau am 21.06.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Im Gegensatz zu dem ersten Buch - per Anhalter nach Südamerika - ist dieses Buch bei weitem nicht so fesselnd. Vll. liegt es daran, das es immer in der Ich-Form geschrieben ist und man nie so genau weiß, ob es sich um Morten oder Rochssare handelt der dies gerade erzählt. Auch ist der Erzählstil diesmal lange nicht so spanne... Im Gegensatz zu dem ersten Buch - per Anhalter nach Südamerika - ist dieses Buch bei weitem nicht so fesselnd. Vll. liegt es daran, das es immer in der Ich-Form geschrieben ist und man nie so genau weiß, ob es sich um Morten oder Rochssare handelt der dies gerade erzählt. Auch ist der Erzählstil diesmal lange nicht so spannend. Man trampt , übernachtet auf einer neuen Couch und am nächste Tag geht es genauso weiter. Auch die geschichtlichen Hintergründe sind meiner Ansicht nach zu langatmig beschrieben. Es liest sich einfach zäh.

Eine wundervolle Mischung aus Reiseführer und Erlebnisbericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr am 08.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch "Per Anhalter nach Indien" hält voll und ganz, was es verspricht. Man begleitet die Autoren via "couch surfing" von der Türkei durch den Iran und Pakistan bis an die Grenze Indiens. Der Leser erfährt viele interessante historische Informationen zu Land und Kulturstätten, die Geschichte rund um die "Wiege der Zivlisation... Das Buch "Per Anhalter nach Indien" hält voll und ganz, was es verspricht. Man begleitet die Autoren via "couch surfing" von der Türkei durch den Iran und Pakistan bis an die Grenze Indiens. Der Leser erfährt viele interessante historische Informationen zu Land und Kulturstätten, die Geschichte rund um die "Wiege der Zivlisation" und was heute daraus geworden ist. Neben den Informationen beleben Geschichten über die Mitfahrgelegenheiten, die Gastgeber und ihre stellenweise obskuren Bekannten die einzelnen Passagen. Man sieht die Menschen als Menschen und erkennt auch, dass sich auch noch so strenge Gesetze nicht einer Bevölkerung aufzwingen lassen. Nicht allen und nicht auf Dauer. Die Bildung sogenannter "Parallelgesellschaften" hinter der geschlossenen Wohnungstür fand ich besonders interessant. Auch Spannung kommt nicht zu kurz und stellenweise fiebert man mit den Autoren mit, stellenweise eine Gefühlsachterbahn zwischen staunender Hochachtung und fassungslosem Kopfschütteln. Das Beste an dem Buch war, dass man an dieser spannenden Reise teilnehmen und die Abenteuer, Kulturstätten und Gespräche miterleben durfte, ohne das "sichere" Haus zu verlassen. Dennoch konnte man gerade die Länder, die eher nicht oft von Touristen bereist werden, wie Iran und Pakistan, von "innen" erleben und so einen anderen Eindruck als aus den Medien bekommen. Es trotz allem macht neugierig auf diese Länder und weckt Reiselust.

Ganz toller Reisebericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 26.03.2018

Der Reisebericht von Morton Hübbe und Rochssare Neromand-Soma hat mich total fasziniert und in seinen Bann gezogen. Sie sind per Anhalter von Deutschland durch die Türkei, den Iran und Pakistan gezogen auf dem Weg nach Indien. In der Türkei vermochte ich mir das ja noch vorzustellen; aber im iran und Pakistan hatte ich da doch w... Der Reisebericht von Morton Hübbe und Rochssare Neromand-Soma hat mich total fasziniert und in seinen Bann gezogen. Sie sind per Anhalter von Deutschland durch die Türkei, den Iran und Pakistan gezogen auf dem Weg nach Indien. In der Türkei vermochte ich mir das ja noch vorzustellen; aber im iran und Pakistan hatte ich da doch wegen der politischen Situationen so meine Bedenken. In dem Buch habe ich wieder vieles dazu gelernt und erfahren. Es gibt wunderschöne Beschreibungen über Land und Leute, erzählt in einem leichten Plauderton. Ich bin überall hin mitgereist, habe viel von der Geschichtliche dazugelernt und vor allem bin ich erstaunt gewesen über die Hilfsbereitschaft der ganzen Menschen die ich hier kennen lernen durfte. Natürlich ist nicht alles nur eitel Sonnenschein während der Reise; aber der Reisebericht macht Laune sich selbst auf den Weg zu machen. Besonders erwähnenswert finde ich die vielen bunten Fotos in der Mitte des Buches.Die haben mich bei den Berichten zusätzlich begleitet und haben es alles noch interessanter für mich gestaltet. Ebenso die vorhandenen Landkarten - hier konnte ich die Reiseroute gut verfolgen. Für jeden, der gerne reist um Land und Leute kennen zu lernen garantiert ein richtiges High Light.


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