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Patriarchen

Über Bally, Lindt, Nestlé und andere Pioniere

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Taschenbuch
Namen wie Maggi, Nestlé, Bally, Le Coultre oder Lindt sind jedem bekannt - aber wie sahen eigentlich die Anfänge dieser Firmen aus? Wie erfand Julius Maggi den Suppenwürfel? Was trieb Rudolf Lindt an, die beste Schokolade der Welt herzustellen? Alex Capus erzählt von Männern mit grossen Ideen, Mut und Glück. Anschaulich und humorvoll zeichnet er den oft überraschenden Lebensweg von zehn Pionieren nach, deren Erfindungen die Welt veränderten und unser Leben nachhaltig prägten.
Portrait
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Bei Hanser erschienen Léon und Louise (Roman, 2011), Fast ein bisschen Frühling (Roman, 2012), Skidoo (Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens, 2012), Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (Roman, 2013), Mein Nachbar Urs (Geschichten aus der Kleinstadt, 2014), Seiltänzer (Hanser Box, 2015), Reisen im Licht der Sterne (Roman, 2015) und Das Leben ist gut (Roman, 2016).
 
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783446259737
Verlag Hanser
Dateigröße 11731 KB
Verkaufsrang 7560
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Fr. 18.90
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Kurzatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 06.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jede einzelne dieser zehn patriarchalischen Figuren wäre ein ganzes Buch wert -- oder mehr. (Und diese sind ja in vielen Fällen auch schon geschrieben worden.) Alex Capus fügt eine lange Liste von Quellen an und will damit wohl sein umfassendes Wissen über die Porträtierten belegen. Aber dadurch, dass er zehn spannende Persönlic... Jede einzelne dieser zehn patriarchalischen Figuren wäre ein ganzes Buch wert -- oder mehr. (Und diese sind ja in vielen Fällen auch schon geschrieben worden.) Alex Capus fügt eine lange Liste von Quellen an und will damit wohl sein umfassendes Wissen über die Porträtierten belegen. Aber dadurch, dass er zehn spannende Persönlichkeiten zwischen zwei Buchdeckel gequetscht und damit notgedrungen ihre Biografien massiv eingedampft hat, wirkt vieles in diesem Buch kurzatmig, oberflächlich und wenig tiefgründig. Schade. Ich hätte über Julius Maggi und andere Verrückte gern mehr gelesen; Capus liefert mir nicht viel mehr als ein längliches Inhaltsverzeichnis.