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Macomber, D: Winter der Wunder

Roman

Katherine liebt den Winter - vor allem den Zauber der dunklen Jahreszeit. Diese Liebe gibt sie an ihre Nichten weiter. Doch deren Mutter hält sich an die Erziehungsmethoden des renommierten Psychologen Wynn Jeffries. Er vertritt die Meinung, dass man Kinder mit Märchen wie dem vom Weihnachtsmann verschonen sollte. Als Katherine dann eines Tages Wynn tatsächlich persönlich gegenübersteht, kann sie ihm endlich einmal sagen, was sie von ihm denkt. Damit, dass er eigentlich ganz nett ist und dabei auch noch ziemlich gut aussieht, hat Katherine allerdings nicht gerechnet …

»Unglaublich berührend.«
Closer

»Debbie Macomber weiss ganz genau, wie man eine gute Liebesgeschichte schreibt.« Leserstimme auf Goodreads
Portrait
Macomber, Debbie
Regelmässig finden sich die Werke dieser beliebten Autorin auf der Bestsellerliste der New York Times. Im Laufe ihrer beispiellosen Karriere hat Debbie Macomber über 100 Romane verfasst, die weltweit eine Fangemeinde haben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 05.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-858-9
Reihe Blossom Street
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.6/2.9 cm
Gewicht 263 g
Originaltitel Christmas Letters (Blossom-Street #6,5)
Auflage 1
Übersetzer Anita Sprungk
Verkaufsrang 24360
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 15.90
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Kundenbewertungen

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13 Bewertungen
Übersicht
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Winterliche Liebesgeschichte
von leseratte1310 am 01.04.2019

Kathrin O´Connor, genannt K.O., liebt den Winter. Sie mag den Zauber, der mit dieser Jahreszeit einhergeht. Ihre Schwester Zelda ist ganz anderer Meinung. Sie vertraut auf den Erziehungsratgeber des renommierten Psychologen Wynn Jeffries und der ist der Meinung, man sollte Kindern keine solchen Märchen wie das mit dem Weihnachts... Kathrin O´Connor, genannt K.O., liebt den Winter. Sie mag den Zauber, der mit dieser Jahreszeit einhergeht. Ihre Schwester Zelda ist ganz anderer Meinung. Sie vertraut auf den Erziehungsratgeber des renommierten Psychologen Wynn Jeffries und der ist der Meinung, man sollte Kindern keine solchen Märchen wie das mit dem Weihnachtsmann erzählen. Als Kathrin eines Tages Wynn Jeffries trifft, erklärt sie ihm, dass sie von seinen Methoden gar nicht hält. Der Mann ist allerdings gar nicht so übel. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte lässt sich gut in einem Zug durchlesen. Kathrin ist eine sympathische Person. Ihre Weihnachtsbriefe sind eine schöne Idee, allerdings sollte es nicht zu einem Wettbewerb werden. Sie liebt die Zwillinge ihrer Schwester. Daher kommt sie auch nicht damit klar, dass Zelda so auf den Ratgeber hört und ihre Töchter verzieht. Über Erziehung kann man bekanntlich streiten, aber ich bin überzeugt, dass Kinder Grenzen und Regeln brauchen. Wynn ist Psychologe und die ticken schon mal ein wenig anders. Sein Erziehungsratgeber sorgt also für Probleme. Eigentlich hätte er es aufgrund seiner eigenen Erziehung besser wissen müssen. Wie die Geschichte enden wird, ist vorauszusehen. Eigentlich gab es da schon Potenzial, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugt.

von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2019
Bewertet: anderes Format

Mir hat auch dieses Buch von Debbie Macomber gut gefallen es ist witzig und auch zum dahin schmelzen! Auch ihren Schreibstil finde ich gut, er ist leicht und verständlich.

Hab was anderes erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenberg am 14.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Katherine, genannt KO liebt Weihnachten, ihre Schwester will ihren Kindern den Weihnachtsmann verbieten. Und das dank eines Buches das ihre Schwester für die Bibel der Kindererziehung hält. Eines Tages sieht sie den Autor und schimpft ihn in der Öffentlichkeit aus. Lieder wohnt er in ihren Wohnhaus und ihre Nachbarin will sie mi... Katherine, genannt KO liebt Weihnachten, ihre Schwester will ihren Kindern den Weihnachtsmann verbieten. Und das dank eines Buches das ihre Schwester für die Bibel der Kindererziehung hält. Eines Tages sieht sie den Autor und schimpft ihn in der Öffentlichkeit aus. Lieder wohnt er in ihren Wohnhaus und ihre Nachbarin will sie mit ihm verkuppeln. Eigentlich eine tolle vorgabe, ich hab gedacht zwischen KO und Wynn würden die Fezen und die funken fliegen. Lieder hab ich mich geirrt, ich fand es eher langweilig, wenn das Thema Kindererziehung nicht gewesen wäre das etwas schwung in die sache gebracht hätte wäre es noch langweeiliger gewäsen. Weihnachten war eher nebensächlich. Eher enttäuschend