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Familie ist, wenn man trotzdem liebt

Roman

Happily Band 3

Man nennt ihn den Drachen, aber Natalie Kaleta traut sich in seine Höhle. Die junge Galerie-Assistentin sollte eigentlich nur einige Kunstwerke bei Ronan Mitchell abholen. Nun verbringt sie jedoch das Wochenende bei dem für seine Launen bekannten, attraktiven Künstler, da ihr Wagen einen Abhang hinuntergerutscht ist. Tatsächlich ein Glück für beide, denn sie verbringen sehr genussvolle Nächte … Aber Natalie träumt von einem Mann und eigenen Kindern. Ronan dagegen zuckt schon bei dem Wort »Familie« zurück. Ob Natalie den Drachen zähmen kann?

»Sexy, gefühlvoll und gute Unterhaltung.« Kirkus Reviews

»Natalie ist charmant, witzig und eine wunderschön menschliche Protagonistin, ihre Verbindung zu Ronan ist einzigartig.« Publishers Weekly
Portrait
Mallery, Susan
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery wird von den Kritikern als mitreissende Autorin gefeiert und unterhält mit ihren witzigen, emotionalen Romanen über Frauen und ihre Beziehungen Millionen von Leserinnen auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem unerschrockenen Zwerpudel in Seattle, wo das Wetter zwar nicht gut, der Kaffee dafür aber umso besser ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 04.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-866-4
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.5/12.3/3.2 cm
Gewicht 316 g
Originaltitel Why Not Tonight
Auflage 1
Übersetzer Ivonne Senn
Verkaufsrang 10723
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
11
1
1
1
0

Schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.07.2019

Nur die ersten hundert Seiten sind wirklich gut!Schade,Susan Mallery beginnt ausgesprochen talentiert:Humorvoll und unterhaltsam,und dann geht die Spannung „flöten“,und wir befinden uns im alltäglichen Geplänkel von sämtlichen Protagonisten!Ebenso spielt die Erotik keinerlei Rolle mehr! Trotz purer Langeweile habe ich mich bis ... Nur die ersten hundert Seiten sind wirklich gut!Schade,Susan Mallery beginnt ausgesprochen talentiert:Humorvoll und unterhaltsam,und dann geht die Spannung „flöten“,und wir befinden uns im alltäglichen Geplänkel von sämtlichen Protagonisten!Ebenso spielt die Erotik keinerlei Rolle mehr! Trotz purer Langeweile habe ich mich bis zum Ende durchgequält ,um dann auch noch ein Blitz Happy End auf den letzten fünf Seiten zu bekommen,welches nur so vor Klischee trieft!Wahrscheinlich war Mallery selbst von Ihrer Geschichte gelangweilt und wollte sie nur schnell zu Ende bringen!Hier müsste nochmal ein Lektor ran.

von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2019
Bewertet: anderes Format

Auch Natalies und Ronans Geschichte ist wie die vorherigen, humorvoll, leicht und schön. Sympatische Protagonisten und eine Stadt zum wohlfühlen. Die Happily Ink Reihe lohnt sich!

Drachenzähmen leicht gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.02.2019

Natalie ist eine typische Protagonistin von Liebesromanen, der man unbedingt ein Happy-End gönnt. Der als grummeliger Eigenbrötler beschriebene Glaskünstler Ronan wäre vielleicht nicht die offensichtliche Wahl für die eher zurückhaltende Natalie gewesen (zumindest aus meiner LeserInnen-Sicht, aber sogar ihre Freundinnen sehen da... Natalie ist eine typische Protagonistin von Liebesromanen, der man unbedingt ein Happy-End gönnt. Der als grummeliger Eigenbrötler beschriebene Glaskünstler Ronan wäre vielleicht nicht die offensichtliche Wahl für die eher zurückhaltende Natalie gewesen (zumindest aus meiner LeserInnen-Sicht, aber sogar ihre Freundinnen sehen das so). Aber Ronan ist natürlich doch kein so schlimmer "Drache" wie befürchtet. Allerdings fand ich ihre gegenseitige Anziehung etwas aufgesetzt. Da entwickelte sich nichts, sondern sie war von Anfang an quasi vorgegeben. Denn schon bevor der Hauptdarsteller überhaupt die Bühne betreten hat, sinniert die Hauptdarstellerin über eine mögliche 'Beziehung' (oder zumindest heiße Küsse) zu ihm nach. Und auch letzterer hat rasch derlei Gedanken. Ohne dass sich das aus irgendwelchen besonders romantischen Situationen heraus so ergeben hätte. Das wirkte erzwungen, und eher nach dem Motto: einer der Brüder ist noch Single, und dann haben wir aus dem Freundinnenkreis ja auch noch wen übrig - die müssen jetzt aufeinander stehen! Aber gut, dieses Buch ist ja schon der 3. Teil einer Reihe, und die beiden kennen sich ja auch schon seit 2 Jahren. Der restliche Geschichte um Ronan und Natalie war zeitweise ganz gut, vor allem dass die Kunst diesmal eine größere Rolle spielte hat mir gefallen. Heftig mit dem Kopf schütteln musste ich allerdings, sobald Ronan damit anfing dass aus ihm (und potentiellen Kindern) nichts werden kann weil sein Vater so ein schlechter Mensch ist und seine leibliche Mutter womöglich auch. Das war nicht das erste amerikanische Buch, in dem ich derlei Gedanken gelesen habe. Was lernen die da in der Schule? Dass Charakter + Verhalten allein durch die Genetik bestimmt wird?? Und der Groll gegenüber Elaine war für mich auch absolut unverständlich. Zum Glück sind da ja Natalie und auch seine Brüder, die ihm den Kopf wieder gerade rücken können.