Warenkorb
 

Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse

Diese zamonische Weihnachtsgeschichte gehört unter jeden Christbaum!

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stiess er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Ausserdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.
Rezension
»'Weihnachten auf der Lindwurmfeste' strotzt nur so vor fantastischen Ideen, die Käpt’n-Blaubär-Schöpfer Walter Moers urkomisch rüberbringt.«
Portrait
Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Grossschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 112 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641234706
Verlag Random House ebook
Dateigröße 16957 KB
Illustrator Walter Moers, Lydia Rode
Verkaufsrang 20956
eBook
eBook
Fr. 12.90
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
13
10
3
2
0

Etwas enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.04.2019

Positiv zu bewerten sind die schönen Bilder aber viel zu wenig Text ich will ein Buch lesen nicht nur anschauen

Hamoulimepp
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der... Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der Oberfläche, ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, statt ständiges Genörgel. Die Hälfte des Buches nehmen die Vorstellung verschiedener Charaktere und die taxonomischen Tafeln ein, bei denen ich das Gefühl hatte, hier wurden krampfhaft Möglichkeiten gesucht, solche Tafeln zu füllen, um mehr Seiten zusammenzubekommen. So nimmt der "Brief" an sich gerade mal 50 groß bedruckte Seiten ein und dafür 15 zu verlangen finde ich schon etwas dreist.

Mehr Marketing als Buch
von Miss Talchen aus Berlin am 04.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie schon Prinzessin Insomnia, ist auch dieses Buch wieder wunderschön und hochwertig aufgemacht und von Lydia Rode illustriert worden. Allerdings sollte man beachten, dass lediglich die Hälfte der ohnehin wenigen 112 Seiten aus dem versprochenen Text und die andere aus Illsutrationen und einer Leseprobe zu Moers neuem Buch best... Wie schon Prinzessin Insomnia, ist auch dieses Buch wieder wunderschön und hochwertig aufgemacht und von Lydia Rode illustriert worden. Allerdings sollte man beachten, dass lediglich die Hälfte der ohnehin wenigen 112 Seiten aus dem versprochenen Text und die andere aus Illsutrationen und einer Leseprobe zu Moers neuem Buch bestehen. Was der Leser an Geschichte jedoch präsentiert bekommt, ist durchaus lesenswert. Der Autor nimmt unser Weihnachtsfest durch mehr oder weniger offensichtliche Parallelen und seinem ganz eigenen Humor gekonnt auf die Schippe. Das Buch bietet dadurch herrlich viele Anlässe zum Lachen, die mit dem doch recht abrupten Schlusswort des Briefes leider ein zu schnelles Ende finden. Das macht "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" in meinen Augen leider zu genau dem, was im Buch unter anderem angeprangert wird: ein geschickter Maketingtrick pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Aus diesem Grund ist es meiner Meinung nach nur etwas für wirklich eingefleischte Fans des Autors. Mein Fazit: Wunderschön, herrlich witzig, aber angesichts des Aufbaus mehr Marketing als Buch und daher nur etwas für echte Fans.