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L'art de perdre

Roman. Prix Goncourt des Lycéens 2017

Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen? --- Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Grossvater wirklich ein "Harki", ein Verräter? Vielleicht könnte die Grossmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit...Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an ... Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heisst es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer "schlimmen Geschichte" bleibt? Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen. --- "Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein" Le Figaro
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.01.2019
Sprache Französisch
ISBN 978-2-290-15515-8
Verlag J'ai Lu
Maße (L/B/H) 17.7/10.8/3 cm
Gewicht 321 g
Verkaufsrang 2949
Buch (Taschenbuch, Französisch)
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