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Die Torte ist weg

Eine spannende Verfolgungsjagd. Ausgezeichnet mit dem Holländischen Jugendbuchpreis 'Der silberne Griffel' 2005 und mit dem Woutertje Pieterse Preis 2005. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007, Kategorie Bilderbuch

Ein Guck- und Suchbilderbuch ohne Worte, dafür voller Anregungen zum Hinschauen und Kombinieren, voller witziger Ideen und Aha-Effekte!

Kinder werden dieses Buch lieben!
Sie können darin nämlich nicht nur einer Torte nachjagen, die vor Herrn und Frau Hunds Augen geklaut wurde, sondern auch herausfinden, warum das Hasenkind ständig plärrt oder wieso das Chamäleon einen roten Hintern hat. Oder weshalb das elfte Entlein auf Abwege geraten ist. Oder oder oder ... Mit jeder Seite steigt die Spannung!

Der niederländische Illustrator Thé Tjong-Khing hat Die Torte ist weg! ganz ohne Text konzipiert und es macht einen Riesenspass, die vielen Details, die er darin versteckt hat, zu entdecken! Kein Wunder, dass Die Torte ist weg! in den Niederlanden in einem Jahr fünf Auflagen erreichte und mehrfach ausgezeichnet wurde.

Ausserdem ist hier ein Buch gelungen, das bestens zur frühen Sprachförderung geeignet ist, denn selten sonst werden Kinder auf so vergnügliche Weise zum genauen Hinsehen und Formulieren animiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 4
Erscheinungsdatum 23.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89565-173-1
Verlag Moritz Verlag-GmbH
Maße (L/B/H) 29.2/25/1.2 cm
Gewicht 520 g
Originaltitel Waar is de taart?
Abbildungen Nachdr. o. Pag. mit zahlreichen bunten Bildern 29,5 cm
Auflage 2. Auflage
Illustrator Thé Tjong-Khing
Verkaufsrang 5918
Buch (gebundene Ausgabe)
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Spannende Verfolgungsjagd ganz ohne Text
von Bücherglitzer am 27.05.2019

Inhalt: Frau Hund hat eine leckere Torte gebacken, die darauf wartet, von ihr und Herrn Hund verspeist zu werden. Aber vorher muss Herr Hund noch ein bisschen im Garten arbeiten. Plötzlich kommen zwei Ratten aus dem Wald und stehlen die Torte. Was für eine Frechheit! Sofort nehmen Herr und Frau Hund die Verfolgung auf. Und nich... Inhalt: Frau Hund hat eine leckere Torte gebacken, die darauf wartet, von ihr und Herrn Hund verspeist zu werden. Aber vorher muss Herr Hund noch ein bisschen im Garten arbeiten. Plötzlich kommen zwei Ratten aus dem Wald und stehlen die Torte. Was für eine Frechheit! Sofort nehmen Herr und Frau Hund die Verfolgung auf. Und nicht nur die beiden haben ein Problem. Mama Gans geht ein Küken verloren, die Hasenmama bekommt ihr Kleines nicht beruhigt und Mama und Papa Schwein suchen verzweifelt ihr Kind. Da heißt es nicht nur für die Charaktere Augen auf und Zusammenhalten. Meine Meinung: Bereits vor einiger Zeit habe ich ein Bilderbuch von Thé Tjong-Khing kennengelernt, und zwar Hieronymus – Ein Abenteuer in der Welt des Hieronymus Bosch. Dieses Bilderbuch hat mich wirklich begeistert, denn es erzählt ganz allein durch Bilder eine fantastische und spannende Geschichte mit vielen Nebenhandlungen. Daher war ich sehr gespannt auf das Erfolgsbilderbuch Die Torte ist weg! Eine spannende Verfolgungsjagd, von dem ich ebenfalls schon viel Gutes gehört habe. Das Bilderbuch ist wieder ganz ohne Text. Auf insgesamt 12 Bildern, auf denen jeweils eine größere, fast wimmelbildartige Szene abgebildet ist, werden die unterschiedlichsten Geschichten erzählt – und das chronologisch und nachvollziehbar. Sehr gelungen finde ich, wie zunächst die Aufmerksamkeit auf die Hauptgeschichte, nämlich den Diebstahl der Torte gelenkt wird. Auf der ersten Doppelseite, die insgesamt relativ grün ist, wird durch eine hellere Farbgebung zunächst die Aufmerksamkeit auf das Haus von Herrn und Frau Hund, den Tisch mit der Torte und die beiden herbeieilenden Diebe gelenkt. Wer möchte, kann sich auf den darauffolgenden Seiten dann erst einmal auf diesen Handlungsstrang fokussieren und den Rest ausblenden. Wer allerdings jedes Bild genau betrachtet, dem werden vielleicht schon zu Beginn die ersten Nebenhandlungsstränge auffallen. Alle Protagonisten sind Tiere, von Fröschen und Affen bis zu Chamäleons. Gerade beim ersten Betrachten bleiben aber auch viele Details unbeachtet, die dann beim wiederholten ‚Lesen‘ der Bilder auffallen. Sehr gelungen ist, wie die Nebenhandlungen und die Haupthandlung, gerade zum Ende hin, miteinander verschmelzen und zu einer Geschichte werden. Aber auch schon zu Beginn sind einige Handlungen und Geschehnisse miteinander verbunden, man muss nur genau hinschauen. Die Illustrationen sind sehr gelungen. Sie sind relativ abstrakt und dennoch detailliert, gerade auch was Gesichtsausdrücke und damit verbundene Emotionen anbelangt. Die Figuren sind kindgerecht gezeichnet, auch wenn manchmal nicht ganz klar ist, welches Tier nun dargestellt wird. Also ist auch hier die Fantasie gefragt. Die Bilder sind, wie bereits angedeutet, sehr wimmelbildartig. Das liegt daran, dass so viele unterschiedliche Handlungsstränge auf den Bildern dargestellt oder zumindest angedeutet werden. Dadurch ergeben sich aber dementsprechend auch viele Sprechanlässe, denn je mehr Handlungen und Geschichten entdeckt werden, desto mehr gibt es zu erzählen. Wegen der Komplexität der Bilder würde ich aber auch eher dazu tendieren, das Bilderbuch erst ab etwa 3 Jahren zu empfehlen (vom Verlag wird es bereits ab 2 Jahren empfohlen). Meine Tochter fängt jetzt – mit fast 3 Jahren – erst richtig an, zu Bildern etwas zu erzählen. Vorher hat sie nur einzelne Gegenstände benannt. Die Farbgebung ist zu Beginn und auch gegen Ende hin vorwiegend in helleren Grün-, Gelb-, Blau- und Grautönen. Zu Beginn dominieren aber auch dunklere Grüntöne, die vielleicht das Chaos und die kommende Aufregung andeuten und so eine gewisse Spannung erzeugen. Neben den dominierenden Tönen werden durch die Figuren viele Farbakzente gesetzt, die sich weitestgehend über die Bilder verteilen. Zur Mitte hin, dem Höhepunkt, werden die Farben etwas dunkler. Hierdurch wird die Atmosphäre der drohenden Gefahr hervorragend durch die Farbgebung hervorgehoben. Nach der Auflösung der Probleme werden die Farben wieder heller und harmonischer. Ich liebe die Bilderbücher von Thé-Tjong Khing einfach, was dieses Werk wieder einmal bestätigt hat. Ganz ohne Worte wird eine komplexe Geschichte mit vielen Nebenhandlungen erzählt. Dadurch hat das Bilderbuch ein enormes Potenzial, die Sprech- und Erzählfähigkeit der Kinder zu fördern, gleichzeitig ihre Fantasie anzuregen und ihre Visual Literacy zu entwickeln. Natürlich kann so ein einzigartiges Kunstwerk nur 5 Sterne bekommen. Wirklich sehr zu empfehlen, nicht nur für Kinder!

von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2018
Bewertet: anderes Format

Super durchkomponiert, ist dieser Dauerbrenner unter den Bilderbüchern für viele KInder ein Vergnügen. Ohne Worte gibt es 1000 Dinge zu entdecken - für Kids+Eltern von überallher !

Sprachunterstützend
von einer Kundin/einem Kunden aus Friedrichsdorf am 26.11.2017

Ein lustiges, buntes Buch wo Kinder viel entdecken können. Viele unterschiedliche Situationen können beschrieben werden,sodass die Geschichte immer wieder neu erzählt werden kann