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Pheromon 2: Sie sehen dich

Pheromon Band 2

Der Kampf um die Zukunft hat gerade erst begonnen!

Stell dir vor, du hast etwas Schreckliches herausgefunden: Die Menschheit steht vor dem Abgrund- in Gegenwart und Zukunft. Und niemand hat es bemerkt!
Du gehörst zu einer kleinen Gruppe von Auserwählten, die die fremden Invasoren aufhalten können. Weil jeder von euch besondere Fähigkeiten besitzt.
Allein bist du aufgeschmissen, aber zusammen seid ihr stark: Ihr seid "Hunter", geschaffen in der Zukunft, um das Schicksal der Welt zu verändern!

Mitreissende Science-Fiction von den Bestsellerautoren Rainer Wekwerth und Thariot.
"Pheromon" wurde 2019 nominiert für den Skoutz Award, den Buxtehuder Bullen und den Deutschen Phantastik Preis.

Rezension
"Spannend und einfallsreich; daher eine Empfehlung für Fans der aussergewöhnlichen Science Fiction.", Jugendbuch-Couch, 18.09.2018
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 17.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783522653893
Verlag Planet!
Dateigröße 3537 KB
Verkaufsrang 14372
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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7
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Gute Fortsetzung
von Josia Jourdan aus Muttenz am 14.05.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Band 2 der Pheromon-Trilogie schliesst direkt an das Ende des ersten Bandes an. Dadurch dass ich den ersten Band vor fast einem Jahr gelesen habe, fiel mir dadurch der Einstieg eher schwer. Das Wissen wird kaum aufgefrischt & wenn ich ehrlich bin, wusste ich wirklich praktisch gar nichts mehr aus Band 1. Deshalb hatte ich eher d... Band 2 der Pheromon-Trilogie schliesst direkt an das Ende des ersten Bandes an. Dadurch dass ich den ersten Band vor fast einem Jahr gelesen habe, fiel mir dadurch der Einstieg eher schwer. Das Wissen wird kaum aufgefrischt & wenn ich ehrlich bin, wusste ich wirklich praktisch gar nichts mehr aus Band 1. Deshalb hatte ich eher das Gefühl eine komplett neue Geschichte zu lesen, zumal auch zwei neue Protagonisten dazugekommen sind und aus dem ersten Band blieb bloss Jack. Für mich stellt sich nun echt die Frage, ob man auch einfach bei Band 2 beginnen könnte? Die Geschichte beginnt langsam und wir lernen unsere neuen beiden Protagonisten Giovanella & Frank kennen. Giovanella ist Anwältin und ihre taffe Art begeisterte mich. Sie ist die mit Abstand sympathischste Person in diesem Band, denn Frank ist ein ekelhafter Mensch & auch Jake verliert mit der Zeit an Sympathie. Denn er bleibt oberflächlich und die typische Heldenfigur. Die Handlung spielt wieder sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft. Mir gefällt diese Erzähweise, denn dadurch wird einem bewusst, dass alles was in der Gegenwart geschieht nicht verändert werden darf um die Zukunft nicht zu beeinflussen. Der Schreibstil der beiden Autoren ist angenehm und das Lesen macht viel Spass. Fazit Der zweite Band der Pheromon-Reihe ist ein spannender zweiter Teil, welcher meiner Meinung nach irgendwie auch ohne Band 1 ausgekommen wäre. Die Story begeistert mit ihrer Komplexität, den beiden neuen Protagonisten und macht Lust auf den finalen Band. Band 2 ist meiner Meinung nach besser als der erste, wenn auch mit einigen Längen und daher vergebe ich 4 von 5 Sterne für diese gelungene Fortsetzung. Ich bedanke mich beim Planet! Verlag für mein Exemplar!

PHEROMON 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Zschorlau am 30.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Mein Enkel bekam den 2. Teil zum Osterfest und war genau so begeistert wie beim lesen des 1. Teils. Er ist von der Geschichte total begeistert und wartet sehnsüchtig auf den 3. Teil.

Coole neue Figuren in actionreicher Fortsetzung
von Julia Matos am 25.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Die wichtigsten Erkenntnisse aus Band 1 knapp zusammengefasst (Spoiler zum Vorgängerband): Die nach außen hin wohltätige Organisation Human Future Project initiiert im Jahr 2118 seit etwa 100 Jahren ein Humanforming, d. h. eine gentechnische Veränderung oder einen Virenbefall der Menschen, damit sie als Wirtskörper für Aliens, ... Die wichtigsten Erkenntnisse aus Band 1 knapp zusammengefasst (Spoiler zum Vorgängerband): Die nach außen hin wohltätige Organisation Human Future Project initiiert im Jahr 2118 seit etwa 100 Jahren ein Humanforming, d. h. eine gentechnische Veränderung oder einen Virenbefall der Menschen, damit sie als Wirtskörper für Aliens, deren Invasion kurz bevor steht, dienen können. Babys werden gentechnisch verändert, um mithilfe von Spezialfähigkeiten (Jakes besserer Geruchssinn stand Pate für den Buchtitel) die wenigen noch nicht infizierten Individuen erkennen zu können. Fünf dieser Neugeborenen, darunter Hauptfigur Jake, werden von der jungen Erwachsenen Lee verstreut herübergerettet in die USA des Jahres 2001. Sie sind prädestiniert zur Alienjagd (daher „Hunter“), allerdings ohne das Wissen zu ihrem eigenen Schicksal und dem Schicksal der Welt aufgewachsen. Im Folgenden meine Meinung zu Band 2: Eingebettet in den Text, enthält Band 2 diverse Erinnerungsstützen. Es empfiehlt sich trotzdem, den Vorgänger gelesen zu haben, weil einige nicht näher erläuterte Bezüge, z. B. zu Amys Bruder und Serena, ansonsten Verständnisprobleme verursachen und den Lesegenuss beeinträchtigen können. Der Auftakt bietet Nervenkitzel und Action, aber auch Herzerwärmendes. Da die Autoren nicht zimperlich sind, wenn es ums Sterbenlassen wichtiger Figuren geht, gilt es dann zunächst, neue Charaktere kennenzulernen und sich an neuen Orten und Situationen zurechtzufinden und hineinzufühlen, bis es dann dramatisch, spannend und rätselreich weitergeht. Die Autoren bleiben ihren jeweiligen Genres und Ecksteinen in der Figurenzeichnung, die sich bewährt haben, treu. Zusammen ergibt das eine ganz besondere Mischung, die ich so noch nicht gelesen habe. Jugendroman-Autor Rainer Wekwerth hat sich den Erzählperspektiven der 17-jährigen Hunter im New York des Jahres 2018 verschrieben. Die Hunter sind ganz unterschiedlich in ihrer Familiengeschichte, im Selbstbild, in der Fremdwahrnehmung und im Verhalten. Ihre Spezialfähigkeiten lernt man im Laufe des 2. Bandes kennen. Es dürfte spannend werden, wie sich die Ausprägungen im Ernstfall äußern und ergänzen. Jake ist spürbar erwachsener und verantwortungsbewusster geworden, eine gelungen dargestellte Entwicklung. Seine Hunter-Eigenschaften hätten für meinen Geschmack mehr in Erscheinung treten können. Die Liebesgeschichte finde ich gut, verleiht mehr emotionale Tiefe. Der Buchtitel spielt auf einen Hunter an, den ich tatsächlich besonders faszinierend finde und von dem ich hoffe, dass er im Abschlussband noch mehr zur Geltung kommt. Nachdem Science-Fiction-Autor Thariot seine Figuren in die ewigen Jagdgründe eingehen ließ, übernimmt er im Jahr 2118 diesmal die Sichtweise der 24-jährigen Anwältin Giovanella. Diese wirkt sympathisch auf mich. Ihr taffes Auftreten weckt angenehme Erinnerungen an Hauptfigur Tara aus der lesenswerten Solarian-Saga. Wenn es um gewohntes Terrain geht, gibt sie sich souverän, ansonsten wirkt sie ein bisschen verpeilt. Ihre Erlebnisse und Gedanken und einige zynische Sprüche brachten mich des Öfteren zum Lachen (z. B. Katze). Hinzu kommen Innenansichten des jungen erfolgshungrigen FBI-Agenten Frank. In Nebenrollen brillieren die undurchsichtigen Charaktere Carl und Renier. Ich finde es toll, durch solche Figuren zum Rätseln, z. B. über zugedachte Rollen, Motivlagen und Wissensstände, motiviert zu werden. Der Turnus von Kapitel- und damit Perspektivwechseln etwa alle 5 bis 9 Minuten verleiht Tempo. Um in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt einzutauchen, bevorzuge ich etwas längere Abschnitte, was aber reine Geschmackssache ist. Gut gemacht: Die Abschlüsse der Kapitel bilden häufig Cliffhanger und bestehen aus kurzen prägnanten Eindrücken zur gefahrenumwobenen Situation, die nachhallen. Hierdurch bleibt die Spannungskurve oben, und die Geschichte ist viel anregender als wenn jeder Handlungsstrang für sich allein stehen würde. Die Wechselwirkungen zwischen den beiden Welten gestalten sich interessant und regen zum Spekulieren an. Gierig aufgesogen habe ich Beschreibungen zur Umgebung und zur Atmosphäre. Düster und verzweifelt auf der einen Seite, mit futuristischem Verkehr, abenteuerlicher Architektur und ganz unterschiedlichen Stimmungen auf der anderen Seite, jeweils stimmig umgesetzt. Da ich solche Beschreibungen mag und von Science-Fiction-Literatur verwöhnt bin, hätte es gern noch mehr sein dürfen, aber zum Anfachen des Kopfkinos hat es allemal gereicht. Nicht durch die Handlung als solche, sondern unterschwellig nimmt man wahr, dass es sich um einen Jugendroman handelt. Dies äußert sich darin, dass sich die Autoren einer leicht verständlichen Sprache bedienen, auf Nebenschauplätze verzichten, einige Erfolge dem glücklichen Zufall geschuldet sind und Fährten etwas offensichtlicher ausfallen als gewohnt (Namen, Embleme, …). Ich persönlich mag es, intellektuell noch stärker gefordert zu werden, auch mal in die Irre geführt zu werden. Außerdem hatte ich erwartet, zum Ende von Band 2 in der Handlung weiter vorangekommen zu sein. Beispielsweise was die Alien-Attacke angeht. Deshalb reicht es nicht ganz für fünf Sterne. Trotzdem: Ich wurde viel überrascht, habe mitgerätselt, bin emotional mitgegangen und habe noch keine Ahnung, wie es weitergehen wird. Als Thariot-Kennerin fand ich es charmant, auf Querverweise zu stoßen: das in all seinen Romanen präsente Motiv Freiheit, seine Wahlheimat Malta, der Name einer Segeljacht in Anspielung auf eine tolle andere Saga aus seiner Feder, … Das Taschenbuch mit farblich und haptisch abgesetztem Insekt und blauem Buchschnitt ist ein absolutes Schmuckstück. Das Ende ist für Ungeduldige ganz bitter. Alles ist in Stellung gebracht. Mir schwant allmählich, warum die Trilogie passenderweise in den USA verortet wurde. ;-) Jetzt wäre man so weit, das Finale mit dem Abfackeln des großen Feuerwerks anzustarten. Doch es heißt Warten. Ich freue mich auf einen hoffentlich sehr langen Abschlussband voraussichtlich Mitte Januar 2019. Gern auch früher. ;-)