Warenkorb
 

Active Memory

Ein Mirador-Roman

Ein Mirador-Roman Band 3


Los Angeles im Jahr 2050: Die junge Hackerin Marisa Carneseca umgibt ein Geheimnis. Als sie zwei Jahre alt war, verlor sie bei einem Autounfall ihren Arm, während Zenaida de Maldonado, die Frau eines Mafiabosses, starb. Niemand kann Marisa sagen, warum sie in diesem Auto sass oder wie es nach dem Unfall zu der Fehde zwischen den Carnesecas und den Maldonados kam. Die Vergangenheit holt Marisa viele Jahre später ein, als Zenaidas frisch abgetrennte Hand aufgefunden wird. Ist Zenaida doch noch am Leben? Als Marisa erfährt, dass nicht nur die Gangs von Los Angeles, sondern auch die grössten Konzerne der Welt in den Fall verwickelt sind, wird klar, dass mehr dahinter steckt, als Marisa je hätte ahnen können ...

Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen Thrillern um die »Partials« erschienen von Dan Wells zuletzt der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman »Ein Killer wie du und ich« sowie sein Thriller »Die Formel«. Die »Mirador«-Saga ist seine neueste Serie um die dunkle Zukunft unserer vernetzten Welt.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28023-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21.5/13.6/4 cm
Gewicht 517 g
Übersetzer Jürgen Langowski
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 19.90
Fr. 19.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Weitere Bände von Ein Mirador-Roman

  • Band 1

    45165766
    Bluescreen
    von Dan Wells
    (18)
    Buch
    Fr.18.90
  • Band 2

    62033761
    Wells, D: Overworld
    von Dan Wells
    (5)
    Buch
    Fr.17.90
  • Band 3

    115378006
    Active Memory
    von Dan Wells
    (3)
    Buch
    Fr.19.90
    Sie befinden sich hier

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Spannendes Ende einer tollen Reihe
von Martina Suhr aus Salem am 01.10.2019

Dieses unglaublich spektakuläre Finale hat es definitiv in sich. Mit seinem einzigartigen Erzählstil katapultiert uns Dan Wells ein letztes Mal in die Zukunft und lässt Marisas Geschichte enden. Das klingt so einfach, doch wer die ersten Bände bereits kennt, wird wissen, das nichts einfach ist und etliche Gefahren und Probleme ... Dieses unglaublich spektakuläre Finale hat es definitiv in sich. Mit seinem einzigartigen Erzählstil katapultiert uns Dan Wells ein letztes Mal in die Zukunft und lässt Marisas Geschichte enden. Das klingt so einfach, doch wer die ersten Bände bereits kennt, wird wissen, das nichts einfach ist und etliche Gefahren und Probleme auf die Freunde warten. Während die ersten Teile doch stark technisch orientiert waren und oft in der Cyberwelt spielten, finden wir uns in diesem Band hauptsächlich in in einer korrupten und gefährlichen Realität wieder. Neben vielen alten Bekannten lernen wir auch etliche neue Figuren kennen, die für eine Menge Trouble sorgen. Ob gefährliche Gangs oder berechnende Firmenbosse, nur gemeinsam und unter Aufbietung all ihren Könnens haben sie eine Chance … Besonders spannend fand ich persönlich, dass endlich das Geheimnis um Marisas Unfall gelöst wird. Schon lange habe ich spekuliert und mich gefragt, wie das alles zusammenhängt. Und da Dan Wells mit diesem Finale den Kreis schließt bekommen wir natürlich auch auf viele andere Fragen Antworten – doch die haben ihren Preis, zumindest für die Akteure des Buchs … Abschließend kann ich nur sagen, dass mich die Reihe beeindrucken konnte, wenn auch viele der Zukunftsszenarien recht beängstigend sind. Der Unterhaltungsfaktor ist extrem hoch und man wird regelrecht mitgerissen. Ich bin froh, dass ich nicht nur Marisas Geschichte entdecken, sondern auch einen unglaublich talentierten Autoren kennenlernen durfte, von dem ich sicher wieder etwas lesen werde.

Abgesehen von kleineren Längen ein Feuerwerk an Spannung
von Skyline Of Books am 05.08.2019

Klappentext „Los Angeles im Jahr 2050: Die junge Hackerin Marisa Carneseca umgibt ein Geheimnis. Als sie zwei Jahre alt war, verlor sie bei einem Autounfall ihren Arm, während Zenaida de Maldonado, die Frau eines Mafiabosses, starb. Niemand kann Marisa sagen, warum sie in diesem Auto saß oder wie es nach dem Unfall zu der Feh... Klappentext „Los Angeles im Jahr 2050: Die junge Hackerin Marisa Carneseca umgibt ein Geheimnis. Als sie zwei Jahre alt war, verlor sie bei einem Autounfall ihren Arm, während Zenaida de Maldonado, die Frau eines Mafiabosses, starb. Niemand kann Marisa sagen, warum sie in diesem Auto saß oder wie es nach dem Unfall zu der Fehde zwischen den Carnesecas und den Maldonados kam. Die Vergangenheit holt Marisa viele Jahre später ein, als Zenaidas frisch abgetrennte Hand aufgefunden wird. Ist Zenaida doch noch am Leben? Als Marisa erfährt, dass nicht nur die Gangs von Los Angeles, sondern auch die größten Konzerne der Welt in den Fall verwickelt sind, wird klar, dass mehr dahinter steckt, als Marisa je hätte ahnen können ...“ Gestaltung Die Aufmachung des dritten Bandes ist der Gestaltung der Reihe treu geblieben, denn auch dieses Cover ist vorrangig schwarz mit einigen wenigen Lichteffekten. Dieses Mal sind es gelb-orange Lichtpunkte mit diagonal über das Cover verlaufenden feinen Linien. Sie verliehen dem Stil des Covers etwas futuristisch-sci-fi-mäßiges. Meine Meinung Mit „Active Memory“ liegt nun der Abschlussband der Mirador-Trilogie von Dan Wells vor, welcher in einem gigantischen Abschluss gipfelt. In diesem Band wird Marisa, auch Mari genannt, von ihrer Vergangenheit eingeholt, denn die Frau, die bei dem Autounfall starb, bei welchem Mari ihren Arm verlor, scheint noch am Leben zu sein. Zumindest wurde nun Jahre später ihre frisch abgetrennte Hand gefunden. Ehe Mari sich versieht, steckt sie mitten in einem gefährlichen Spiel der mächtigsten Gangs von Los Angeles und der größten Firmen der Welt… In „Active Memory“ steht Marisa ihrem wohl größten und gefährlichsten Abenteuer gegenüber. Ich finde, dass dieses Buch ein gelungener Abschluss der Reihe ist. Befasste sich die Handlung zuvor stark mit technischen Errungenschaften oder spielte sie oft in der Cyberwelt, so sind wir nun mit diesem Band in der Realität angekommen. Gerade dadurch, dass die Technik nun etwas in den Hintergrund rückt, lies sich dieser Band für mich auch etwas leichter lesen. Detaillierte technische Beschreibungen waren zuvor der Normalfall und ich war froh, dass dies in diesem Band abgenommen hat, da ich doch immer meine Probleme damit hatte. Der Schreibstil von Dan Wells ist meiner Meinung nach recht anspruchsvoll, da er die Geschehnisse sehr detailliert und ausführlich beschreibt. Dabei bedient er sich einer sich vom Alltäglichen abhebenden Sprache. Dies passt einerseits gut zu den Geschehnissen und der futuristischen Geschichte, andererseits empfand ich so manche Dialoge oder Szenen jedoch auch als etwas lang. Mir dauerte es manchmal zu lange bis etwas atemberaubendes passiert, obwohl in diesem Band echt unglaublich viel passiert, was mich voller Staunen und mit weit aufgerissenen, ungläubigen Augen zurück ließ. Die Handlung ist spannend, denn Marisa und ihre Freunde sehen sich alten Bekannten und neuen, unbesiegbar erscheinenden Widersachern gegenüber. Dabei müssen sie all ihr Können aufbieten und zusammenhalten, um die letzten Geheimnisse und Fragen zu beantworten. Was mich bei der Geschichte oder eigentlich der ganzen Reihe nach wie vor total fesselt und überzeugt ist das Zukunftsbild, das der Autor kreiert. Durch die technischen Neuerungen mag es auch leichte Sci-Fi Züge haben, aber je länger man über Marisas Welt nachdenkt, desto realistischer erscheint sie und desto näher wirkt sie unserer Welt. Ich finde es beeindruckend, wie der Autor es schafft trotz der futuristischen Technik allem einen Funken Realität zu verleihen. Fazit Obwohl ich vom Gefühl her kleinere Längen beim Lesen verspürt habe, mochte ich den Abschlussband der Mirador-Trilogie, denn „Active Memory“ bringt Marisas Geschichte zu einem runden Abschluss. Das Buch spielt vermehrt in der Realität, wodurch die detaillierten technischen Beschreibungen ausbleiben und sich das Buch leichter lesen lässt. Auch sehen sich die Figuren in diesem Band der in meinen Augen größten Gefahr gegenüber, wodurch Nervenkitzel vorprogrammiert ist! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Bluescreen 2. Overworld 3. Active Memory

Realistisch, spannend und actionreich
von Uwes-Leselounge am 26.02.2019

STORYBOARD: Marisa wurde mit zwei Jahren in einen Autounfall verwickelt, bei dem sie ihren Arm verloren hat. Obwohl sie mit ihrer Prothese gut zurechtkommt, fragt sich die junge Hackerin, warum ausgerechnet sie in diesem Fahrzeug saß. Doch ihre Eltern wollen ihre Fragen nicht beantworten. All ihre Bemühungen, Licht ins Dunkel z... STORYBOARD: Marisa wurde mit zwei Jahren in einen Autounfall verwickelt, bei dem sie ihren Arm verloren hat. Obwohl sie mit ihrer Prothese gut zurechtkommt, fragt sich die junge Hackerin, warum ausgerechnet sie in diesem Fahrzeug saß. Doch ihre Eltern wollen ihre Fragen nicht beantworten. All ihre Bemühungen, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern immer wieder. Als nach einer Schießerei zwischen zwei verfeindeten Banden am Tatort eine abgetrennte Frauenhand gefunden wird, holt Marisa die Vergangenheit schließlich ein. Denn diese Hand gehört Zenaida, der Frau, die damals den Unfallwagen fuhr. Kaum das Detective Hendel mit ihren Ermittlungen begonnen hat, werden diese jäh gestoppt und das Beweisstück von der mächtigen Gentechnikfirma ZooMorrow beschlagnahmt. Gemeinsam mit ihren Freundinnen begibt sich Marisa auf die Suche nach Antworten, ohne ahnen zu können, wie gefährlich die Angelegenheit werden wird. MEINUNG: Dem finalen Band der Mirador-Reihe von Dan Wells, mit dem Titel "Active Memory" (Piper) habe ich sehr entgegen gefiebert. Ich hoffte, dass meine und auch Marisa´s Fragen endlich beantwortet würden und so war ich neugierig, was damals wirklich geschehen ist. Marisa lebt in Los Angeles im Jahr 2050 und wurde mit zwei Jahren in einen Autounfall verwickelt, bei dem sie ihren Arm verloren hat. Dabei starb die Ehefrau Zenaida de Maldonado, des gleichnamigen Mafiabosses. Auch dessen beide Söhne Jacinto und Omar saßen im Fahrzeug. Während Jacinto schwer verletzt wurde, kam Omar glimpflich davon. Ihre Eltern und gerade ihr Vater Carlo Magno, erweisen sich als äußerst stur, was die Informationen des Unfallhergangs angeht und möchten nicht, dass ihre Tochter etwas hierüber erfährt. Und auch zwischen den beiden Familien Carneseca und Maldonado herrscht Eiszeit. Gerade das Setting der Geschichte fasziniert mich. Die Vorstellung, dass fast alle Menschen ein sogenanntes Djinni, einen winzigen Computer im Kopf implantiert haben, mit dem sie im Internet surfen, Nachrichten schauen und versenden oder darüber telefonieren können, finde ich schrecklich. Dies hat natürlich auch zur Folge, dass alle gläsern gegenüber den Behörden, jederzeit verfolgbar für die Polizei und transparent für Großkonzerne sind. Regiert werden die Städte von den Großkonzernen und weniger von den Politikern. So ist das System offen für jedweder Art von Korruption, was die Bevölkerung durch hohe Energie- und Lebenskosten sowie Unterdrückung, tagtäglich zu spüren bekommt. Als an einem Tatort eine weibliche Hand gefunden wird, beantragt Dective Hendel einen DNA-Test, der eine Überraschung bereithält. Denn es stellt sich heraus, dass es sich hierbei um ein Körperteil der totgeglaubten Zenaida de Maldonado handelt. Dies ruft allerdings die Gentechnikfirma ZooMorrow auf den Plan, die durch ihre Mitarbeiterin Ramira Bennett, das Beweisstück beschlagnahmen lässt. Durch diesen Vorfall sind sie nun noch neugieriger und wollen unbedingt Licht ins Dunkel bringen. Wie bereits in den beiden Vorgängerbänden Bluescreen und Overworld bekommt Marisa Hilfe von ihren Freundinnen Sahara, Jaya, Anja und Fang sowie ihrem besten Freund Bao. Bei ihren Recherchen treffen sie auf die Söldnerin Renata, auf die die Gruppe gar nicht gut zu sprechen ist, da sie noch eine Rechnung mit ihr offen haben. Doch um an ihr Ziel zu gelangen, müssen sie unweigerlich zusammenarbeiten. Zusätzlich scheint es, als das ausgerechnet der versnobte Omar ein weiterer Verbündeter sein könnte. Doch die jungen Frauen stellen sich die Frage, ob man ihm wirklich trauen kann. In der geheimnisvollen, wie anmutig wirkenden Ramira Bennett, die um jeden Preis alle Gliedmaße mit der DNA von Zenaida beschaffen muss, treffen sie auf eine schier unbezwingbare Gegnerin. Viel mehr möchte ich gar nicht über die Handlung erzählen, außer, dass es mir unheimlich viel Spaß gemacht hat, wieder an die Seite von Marisa, Anja, Fang, Sahara und Jaya sowie Bao zurückzukehren. Die Mädels sind richtig taff, wortgewandt, witzig, unglaublich klug und darüber hinaus sind sie auch noch wahre Genies, was das Hacken angeht. Um hinter das Geheimnis aus Marisa´s Kindertagen zu gelangen, wird den Jugendlichen einiges abverlangt. Während dem Lesen fieberte ich mit Marisa und ihren Freunden mit. Ich fand es interessant zu erfahren, was mit ihr geschehen ist und warum alles so kam, wie es kam. Dabei machte für mich gerade Marisa eine große Entwicklung durch. Je näher sie der Wahrheit kommt, umso entschlossener wurde sie. FAZIT & BEWERTUNG: Realistisch, spannend und actionreich beschreibt Dan Wells in "Active Memory" (Piper) die Geschehnisse und Lebensverhältnisse der Menschen von Los Angeles im Jahr 2050. Das Buch ist ein würdiger Abschluß dieser Reihe. Zwar konnte ich das Ende bzw. die Hintergründe hinsichtlich Marisa´s Kindheit schon vorher erahnen, allerdings tat dies meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Schade fand ich, dass der Part des Online Rollenspiels dieses Mal zu kurz kam bzw. nicht so im Fokus stand. Nichtsdestotrotz hat mir der dritte Teil richtig gut gefallen und ich wurde sehr gut unterhalten. Wer zukunftsnahe und techniklastige Geschichten mag, dem kann ich die Trilogie nur empfehlen - 4,5 von 5 Nosinggläser.