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Perfect Girlfriend - Du weißt, du liebst mich.

Roman


Sie ist die perfekte Freundin. Sie würde alles für dich tun... Du kannst ihr nicht entkommen.

Juliette Price weiss genau, was sie will und wen sie will. Um ihrem Freund Nate nahe zu sein, wird sie Flugbegleiterin bei der Airline, für die er als Pilot arbeitet. Sie sind füreinander bestimmt, da ist Juliette absolut sicher. Dass Nate vor ein paar Monaten mit ihr Schluss gemacht hat, bedeutet nichts. Denn Juliette hat einen Plan, wie sie ihn zurückgewinnen wird. Sie ist die perfekte Freundin, und sie wird ihm zeigen, wie sehr er sie in seinem tiefsten Inneren noch liebt – und wenn er sie dafür erst einmal fürchten lernen muss ...

Rezension
"Obsessiv!" emotion
Portrait
Karen Hamilton verbrachte ihre Kindheit in Angola, Zimbabwe, Belgien und Italien und hat viele Jahre als Flugbegleiterin gearbeitet. Sie ist Absolventin der Faber Academy und lebt inzwischen mit ihrem Mann, einem Piloten, in Hampshire, England. Ihr Fernweh kompensiert sie, indem sie die Welt durch ihr Schreiben erforscht. »Perfect Girlfriend« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0654-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 21.6/13.5/4.3 cm
Gewicht 534 g
Originaltitel The Perfect Girlfriend
Übersetzer Christoph Göhler
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Beängstigend und düster!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2019

Juliette Price hat sich Nate ausgesucht und für ihn gibt es kein Entkommen. Sie versucht mit allen Mitteln, ihn an sich zu binden und schreckt vor nichts zurück. Dabei scheint sie ein vollkommen realitätsfremdes Weltbild zu haben und verschiedene Privilegien für sich zu beanspruchen, um ihre grenzüberschreitenden Taten zu rechtf... Juliette Price hat sich Nate ausgesucht und für ihn gibt es kein Entkommen. Sie versucht mit allen Mitteln, ihn an sich zu binden und schreckt vor nichts zurück. Dabei scheint sie ein vollkommen realitätsfremdes Weltbild zu haben und verschiedene Privilegien für sich zu beanspruchen, um ihre grenzüberschreitenden Taten zu rechtfertigen. Vielleicht kann Juliette Nate ja von ihrer Liebe überzeugen und ihn sogar das Lieben lehren. Oder doch eher das Fürchten? Gruselige Vorstellung! Wobei die Idee für diesen Psychothriller bestimmt nicht komplett aus der Luft gegriffen ist! An manchen Stellen ist mir die Story etwas zu langwierig.

Der reine Wahnsinn
von Krimisofa[dot]com am 25.08.2018

Wäre es nicht schön, in die Köpfe von anderen zu sehen? Vermutlich nicht. Wir würden Abgründe sehen, die wir nicht sehen wollten; Perversionen, die wir nicht für möglich gehalten hätten. Und schon gar nicht wollen wir, dass andere Leute in unseren Kopf sehen können – denn vielleicht haben wir ja selber Abgründe, die wir selber g... Wäre es nicht schön, in die Köpfe von anderen zu sehen? Vermutlich nicht. Wir würden Abgründe sehen, die wir nicht sehen wollten; Perversionen, die wir nicht für möglich gehalten hätten. Und schon gar nicht wollen wir, dass andere Leute in unseren Kopf sehen können – denn vielleicht haben wir ja selber Abgründe, die wir selber gar nicht für so schlimm halten. Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung. Karen Hamilton lässt uns in „Perfect Girlfriend“ in den Kopf ihrer Pro- oder Antagonistin – was, das muss jeder selbst entscheiden – blicken und lässt uns an deren Leben teilhaben. Juliette heißt mit erstem Namen Elizabeth, doch damit ihr Plan funktioniert, benutzt sie als Flugbegleiterin ihren Zweitnamen. Und ihr Plan, der ganz präzise und minutiös geplant ist, besagt, dass sie ein Jahr nach der Trennung von Nate, wieder mit ihm zusammen sein wird. Nicht früher, nicht später. Dann hatte er ja wohl genug Freiraum und dann ist sie wieder an der Reihe. Juliette – oder Elizabeth – checkt immer den Facebook-Status von Nate – oder den von Bella. Mit Bella ist sie in die Schule gegangen und hat stets zu ihr aufgeschaut. Zu der Schönen, die immer die Hauptrollen im Schultheater bekommen hat. Juliette wollte immer mit ihr befreundet sein und ein Stückchen ihres Fames abhaben. Doch Bella hat sie nie be-, sondern immer verachtet – sobald sie wieder mit Nate zusammen ist, hat Bella gar keine andere Wahl mehr. Wir tauchen also in die Psyche eines wirklich, wirklich kranken Menschen ein. Nicht nur, dass Juliette in Nate vernarrt ist und nicht mal ansatzweise daran denkt, sich einen anderen zu suchen. Sie  überprüft ihn auch permanent auf Facebook und verbringt auch noch regelmäßig unerlaubt Zeit in seiner Wohnung  , wenn er seiner Arbeit als Pilot nachgeht. Dann kommt noch dazu, dass sie seit ihrer Schulzeit Bella nacheifert, einer Philanthropin, die ständig auf wohltätigen Events herumhängt oder sie selber organisiert – was sie ebenfalls von Facebook weiß. Schnell fragt man sich, ob es tatsächlich Nate ist, den sie will, oder ob er nicht nur Mittel zum Zweck ist, um in eine gesellschaftlich höhere Schicht aufzusteigen. Denn Juliette kommt aus einer unteren Schicht, ihre Mutter – die relativ früh im Buch stirbt – hat sich regelmäßig die Kante gegeben. Und ihr jüngerer Bruder, William, ist tragisch ertrunken, woran sich Juliette die Schuld gibt, weil sie auf ihn aufpassen sollte. Das erfahren wir bereits im Prolog und der Unfall liegt mehr als ihr halbes Leben zurück. Damals war sie zehn, heute ist sie Ende zwanzig. Da bekommt man ein Gefühl für die Psyche von Juliette, denn das, und die ständige Zurückweisung von Bella an der Schule – so etwas prägt einen Menschen und da ist so eine Entwicklung zumindest vage nachvollziehbar. Juliette will die Anerkennung, die sie von ihrer Mutter nie bekommen hat, und die Sicherheit, die sie ihrem Bruder damals nicht geben konnte – beides sucht sie bei Nate und Bella. Aber natürlich agiert sie reichlich verrückt, um ihr Ziel zu erreichen, da muss man nichts beschönigen, und Karen Hamilton treibt es auch auf die Spitze und das ist das Salz in der Suppe – wenn ein Plan nicht funktioniert, drückt sie Juliette den nächsten, noch extremeren Plan in die Hand, und das macht das Buch auch so bemerkenswert, so gut. Dass sie uns ihre Geschichte auch noch aus erster Hand erzählt, der Leser also die Rolle von Juliette einnimmt, macht das Ganze noch extremer und zeitweise rollt man nur mehr mit den Augen und denkt sich „weist mal bitte wer diesen Trampel ein?!“. Dadurch, dass Hamilton selber Flugbegleiterin war, erfährt man natürlich einiges an Hintergrundwissen zum Beruf und teilweise auch einige Funfacts. Aber das mit Abstand schwächste an dem Buch sind ausgerechnet die Flug-Passagen, die ich großteils nur langweilig fand. Dazu kommt, dass ich doch so hundert bis hundertfünfzig Seiten benötigt habe, bis ich in der Story drin war. Das Ende ist ebenfalls etwas seltsam – als hätte Hamilton all ihre Ideen abgearbeitet und dann gesagt „so, fertig". Man kann es aber sicher auch anders interpretieren. Alles in allem ist „Perfect Girlfriend" aber ein ziemlich anständiges Debüt. Tl;dr „Perfect Girlfriend“ von Karen Hamilton führt uns in eine Welt, die man nicht sehen will. Aber trotzdem will man wissen, wie dieses Buch endet. Mit einem Hauptcharakter, bei dem man von Anfang an merkt, dass er ein größeres psychisches Problem hat, welches ich zumindest ansatzweise nachvollziehen konnte, was die Autorin aber auch maßlos und geschickt auf die Spitze treibt. Das Ende und einiges davor fand ich aber schwach.

Ich bin die Richtige für dich!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2018

Davon ist Juliette überzeugt, auch wenn Nate sich hartnäckig weigert, diese Tatsache anzuerkennen. Doch Juliette wird ihn schon davon überzeugen, sie hat einen todsicheren Plan, und den wird sie durchziehen, koste es, was es wolle. Das Außergewöhnliche an diesem superspannenden Thriller ist, dass er aus der Perspektive der mit ... Davon ist Juliette überzeugt, auch wenn Nate sich hartnäckig weigert, diese Tatsache anzuerkennen. Doch Juliette wird ihn schon davon überzeugen, sie hat einen todsicheren Plan, und den wird sie durchziehen, koste es, was es wolle. Das Außergewöhnliche an diesem superspannenden Thriller ist, dass er aus der Perspektive der mit jedem Kapitel skrupelloser agierenden Stalkerin geschrieben ist. Je mehr man liest, umso mehr Binnenlogik scheinen Juliettes Handlungen zu bekommen, was zwischendurch wirklich beängstigend wirkt. Sehr starkes Psychothriller Debüt.