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Was Alice wusste

Psychothriller

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Die erfolgreiche Malerin Alice Sheahan lebt mit ihrem Mann Ed, einem angesehenen Arzt, in Bristol. Sie ist stolz auf das nahezu perfekte Leben, das sie führen, bis ihre Welt auseinanderbricht: Ed gerät nach einer durchzechten Nacht in den Verdacht, eine junge Frau ermordet zu haben. Doch obwohl Alice ein blaues Seidenhalsband in seiner Jacketttasche entdeckt, beteuert Ed seine Unschuld. Dann taucht plötzlich Marianne auf, eine ehemalige Freundin von Alice, zu der sie keinen Kontakt mehr hatte. Sie zeigt Alice ein Foto, das Eds Version der Mordnacht als Unwahrheit entlarvt. Und Alice wird zerrissen in einem gefährlichen psychologischen Spiel, das sie schliesslich einen fatalen Fehler begehen lässt ...
Portrait
T. A. Cotterell hat in Cambridge Kunstgeschichte studiert und arbeitet heute als Analyst. »Was Alice wusste« ist sein erster Roman. Er lebt mit seiner Frau und ihren drei Kindern in Bristol, wo er an einem weiteren Psychothriller arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641215439
Verlag Random House ebook
Originaltitel What Alice Knew
Dateigröße 2126 KB
Übersetzer Karin Dufner
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Kundenbewertungen

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6 Bewertungen
Übersicht
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Leider enttäuschend und definitiv kein Psychothriller!
von Pandas Bücherblog am 13.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

»Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen.« Gestern habe ich »Was Alice wusste« beendet und muss leider sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht zurückgelassen hat. Autor: T. A. Cotterell Titel: Was Alice wusste Genre: Psychothriller Seitenzahl: 320 Seiten Erscheinungsjahr: 2018 Verlag: Goldmann Verlag ... »Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu kennen.« Gestern habe ich »Was Alice wusste« beendet und muss leider sagen, dass mich das Buch sehr enttäuscht zurückgelassen hat. Autor: T. A. Cotterell Titel: Was Alice wusste Genre: Psychothriller Seitenzahl: 320 Seiten Erscheinungsjahr: 2018 Verlag: Goldmann Verlag Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist düster, ich mag die leuchtende Schrift und die Aufmachung. Was mich allerdings sehr stört, ist die Wahl des Genres, denn »Was Alice wusste« ist für mich kein Psychothriller, nicht einmal ein Thriller. Ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen. Schon zu Beginn der Geschichte hatte ich meine Schwierigkeiten, mit dem Schreibstil warm zu werden. Er war mir irgendwie zu kühl und schwerfällig und auch die Charaktere drückten sich oftmals seltsam gewählt aus. Sehr gestört haben mich auch die zahlreichen Kunstvergleiche, die nichts zur Spannung beigetragen haben und mit denen ich persönlich so gar nichts anfangen konnte. Die Idee der Story ist zwar nicht neu, aber sie hat mein Interesse geweckt und genau aus diesem Grund wollte ich dem Buch unbedingt eine Chance geben. Zu Alice und Ed, den beiden Hauptprotagonisten, konnte ich auch bis zum Schluss keine Bindung aufbauen. Alice, die für ihren Job als erfolgreiche Malerin lebt, verlor sich ständig in ihren inneren Monologen und ihre Abhängigkeit von Ed halte ich persönlich auch für sehr ungesund. Sie verschließt die Augen vor der Wahrheit und setzt alles daran, die sorgsam errichtete Fassade ihrer perfekten Familie aufrechtzuerhalten. Dabei spielen ihre beiden Kinder lediglich eine Nebenrolle. Ihre Namen (an die ich mich übrigens gar nicht mehr erinnern kann) tauchen zwar hier und da auf, doch ich bin das Gefühl nicht losgeworden, dass die beiden nur dafür da waren, um das ganze Familiendrama unnötig aufzubauschen. Auch die eingestreuten Informationen über ihre Familie wurden bloß kurz angeschnitten - die Geschichte haben sie jedenfalls nicht vorangetrieben. Und Ed, tja ... Anfangs war er mir noch sympathisch. Er wirkte wie der perfekte Familienvater: bodenständig, liebevoll und loyal. Recht schnell hat er sich jedoch zu einem unsympathischen und manipulativen ... entwickelt. Insgesamt blieben sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere sehr blass. Ich hätte gerne viel mehr über den eigentlichen Mord erfahren, stattdessen drehte sich das ganze Buch nur um das Familiendrama und den moralischen Zwiespalt, mit dem Alice in jedem Kapitel zu kämpfen hatte. Spannung? Leider Fehlanzeige. Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem auf so vielen Seiten so wenig passiert ist. Und das Ende war weder einfallsreich noch besonders überraschend. Es war seltsam und unlogisch, so wie der Großteil der Handlung. Ich hätte das Buch so gerne gemocht, aber leider lässt mich »Was Alice wusste« lediglich enttäuscht zurück. 2/5 Vielen Dank an die Verlagsgruppe Randomhouse und den Goldmann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Spannung fehlt aus meiner Sicht fast gänzlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 11.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Als nach einer Party eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Mordverbrechen aus und hat bald den Arzt Edward Sheahan unter Verdacht. Dieser führt mit seiner Frau Alice eigentlich ein idyllisches Leben, aber ist in der besagten Nacht nicht nach Hause gekommen. Alice glaubt zunächst an die Unsch... Als nach einer Party eine Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Mordverbrechen aus und hat bald den Arzt Edward Sheahan unter Verdacht. Dieser führt mit seiner Frau Alice eigentlich ein idyllisches Leben, aber ist in der besagten Nacht nicht nach Hause gekommen. Alice glaubt zunächst an die Unschuld ihres Mannes, doch dann kommt sie ihm auf die Schliche und steht vor der schwierigen Frage, was sie nun tun soll... . Auf dieses Buch war ich aufgrund des Klappentextes sehr neugierig geworden und habe mir einen spannenden Pychothriller mit vielen unvorhersehbaren Wendungen erhofft. Leider ist die Geschichte größtenteils ziemlich langatmig und zwischendurch habe ich beim lesen das Buch immer wieder zur Seite gelegt, weil es mich nicht richtig packen konnte. Das besondere an dieser Handlung ist eigentlich die Tatsache, dass Alice schon relativ früh weiß, dass der Verdacht gegen ihren Mann nicht unbegründet ist. Sie gerät so in ein moralisches Dilemma, weil sie einerseits nicht ihre Familie zerstören und Edward ins Gefängnis bringen will, aber andererseits auch nicht mit einer lebenslangen Lüge leben kann. Im Buch lernt man Alice als engagierte Portraitmalerin kennen, die einen Menschen erst genau studiert und beobachtet, bevor sie mit dem Zeichnen beginnt. Man merkt sofort, dass sie eine sehr aufmerksame Protagonistin ist, die auch schnell Widersprüche erkennt und so auch ihren Mann durchschaut. Dennoch konnte ich mich mit ihr nicht anfreunden und fand sie auch nur wenig sympatisch. Sie blieb einfach die ganze Handlung ziemlich farblos und vieles von dem, was sie tat, war für mich auch nicht ganz nachvollziehbar. Der Autor T. A. Cotterell schreibt recht passabel, aber verliert sich zu sehr in Details und bestimmten Szenen. So wird zum Beispiel stundenlang beschrieben, wie Alice jemanden malt und worauf sie dabei achtet. Dabei gerät die eigentliche Handlung ins Stocken und kommt überhaupt nicht vorwärts. Auch hat der Autor kaum überraschende Wendungen eingebaut und konnte mich auch nicht mit dem Ende überzeugen, was sehr schade ist. Insgesamt ist ,,Was Alice wusste" für mich ein langatmiger Roman und kein richtiger Thriller. Da mir die Spannung fast gänzlich gefehlt hat, empfehle ich das Buch hier nur bedingt weiter.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: anderes Format

Die Charaktere wirkten absolut platt. Weder der Mord, dessen Aufklärung oder das Ende waren in irgendeiner Weise spannend.