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Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst

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»Um „Zehn Gründe...“ zu lesen, reicht ein einziger Grund: Jaron Lanier. Am wichtigsten Mahner vor Datenmissbrauch, Social-Media-Verdummung und der fatalen Umsonst-Mentalität im Netz führt in diesen Tagen kein Weg vorbei.« Frank Schätzing

Jaron Lanier, Tech-Guru und Vordenker des Internets, liefert zehn bestechende Gründe, warum wir mit Social Media Schluss machen müssen. Facebook, Google & Co. überwachen uns, manipulieren unser Verhalten, machen Politik unmöglich und uns zu ekligen, rechthaberischen Menschen. Social Media ist ein allgegenwärtiger Käfig geworden, dem wir nicht entfliehen können. Lanier hat ein aufrüttelndes Buch geschrieben, das seine Erkenntnisse als Insider des Silicon Valleys wiedergibt und dazu anregt, das eigenen Verhalten in den sozialen Netzwerken zu überdenken. Wenn wir den Kampf mit dem Wahnsinn unserer Zeit nicht verlieren wollen, bleibt uns nur eine Möglichkeit: Löschen wir all unsere Accounts!

Ein Buch, das jeder lesen muss, der sich im Netz bewegt!

»Ein unglaublich gutes, dringendes und wichtiges Buch« Zadie Smith
Rezension
»Am stärksten ist das neue Buch in jenen Passagen, in denen es Lanier gelingt, den Leser davon zu überzeugen, dass das Internet auch ganz anders, menschlicher aussehen könnte.«
Portrait
Jaron Lanier, 1960 in New York geboren, ist Internetpionier der ersten Stunde und prägte Begriffe wie Virtual Reality oder Avatar. Laut Encyclopaedia Britannica ist er einer der 300 wichtigsten Erfinder der Geschichte. Er lehrte u.a. an der Columbia, in Yale und Berkeley. Heute arbeitet er für Microsoft Research. Bei Hoffmann und Campe erschienen von ihm Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen must (2018), Anbruch einer neuen Zeit (2018), Wenn Träume erwachsen werden (2015) und der internationale Bestseller Wem gehört die Zukunft? (2014). 2014 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Martin Bayer, Jahrgang 1967, studierte Vergleichende Sprachwissenschaft und Anglistik und übersetzt aus dem Englischen und Französischen, u. a. Werke von Michel Butor, Josiah Ober und Brent Schlender.

Karsten Petersen, Jahrgang 1957, studierte Elektrotechnik in den USA und überstetzt aus dem Englischen, u. a. Werke von Mark Hertsgaard, Michael D'Antonio und Govert Schilling.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 05.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00491-5
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 19.6/13/2.2 cm
Gewicht 266 g
Originaltitel Ten Arguments For Deleting Your Social Media Accounts Right Now
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Martin Bayer, Karsten Petersen
Verkaufsrang 17663
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 23.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

von einer Kundin/einem Kunden aus Linz Zentrale am 29.10.2018
Bewertet: anderes Format

Es gibt mit Sicherheit 10 Gründe, warum es sich lohnt, dieses Buch zu lesen - der wichtigste: mehr zu wissen hilft einem, bewusster im Umgang mit Social Media zu entscheiden.

Kritische Auseinandersetzung mit den sozialen Medien
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 09.08.2018

Das Thema Social Media lässt mich nicht los. Ich lerne gern von YouTub, zeige meine Bilder bei Instagram und mag meinen übersichtlichen Facebook-Account, mit dem ich in unterschiedlichen Themengruppen vertreten bin. Mein Facebook-Feed ist friedlich und ähnlich zurückhaltend, wie ich selbst. Angeschaut wird dieser meist am PC, wo... Das Thema Social Media lässt mich nicht los. Ich lerne gern von YouTub, zeige meine Bilder bei Instagram und mag meinen übersichtlichen Facebook-Account, mit dem ich in unterschiedlichen Themengruppen vertreten bin. Mein Facebook-Feed ist friedlich und ähnlich zurückhaltend, wie ich selbst. Angeschaut wird dieser meist am PC, wo mich uBlock Origin vor unerwünschter Werbung schützt. Meine kleine heile Welt der sozialen Medien könnte so schön sein, wenn mit der Zeit nicht immer mehr Dinge ans Licht gekommen wären, mit denen man als Nutzer einfach nicht einverstanden sein kann. Und doch scheint das Maß immer noch nicht voll zu sein, denn weder ich noch die Menschen meiner Freundesliste haben ihren Account bislang gelöscht. Und so machte mich der Clickbait-Titel „Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst“ neugierig, auch wenn ich diese effektheischenden Überschriften eigentlich nicht leiden kann und sie in meinem Facebook-Feed meist geflissentlich ignoriere. Aber geschrieben hat dieses Buch Jaron Lanier, der 2014 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt und ein Internetpionier der ersten Stunde ist. Er gilt als Figur des gefallenen und enttäuschten Internet-Optimisten und arbeitet heute für Microsoft Research. Seine Sicht der Dinge wollte ich erfahren und war gespannt auf das Buch. Jaron Lanier nähert sich den Problemen von Social Media in zehn Kapiteln von allen Seiten: Er zeigt, wie die künstliche Intelligenz uns immer perfider konditioniert, dubiosen Auftraggebern Daten über uns bereitstellt, um unser Verhalten zu manipulieren, und weshalb asoziale und verschwörungstheoretische Posts immer auf nahrhaften Boden fallen. Das Buch gibt Laniers Erfahrungen als Insider im Silicon Valley wieder und beschreibt das perverse aber höchst profitable Geschäftsmodell der Social-Media-Netzwerke, das unsere Gesellschaft fundamental bedroht. „Einer der wichtigsten Gründe, deine Social-Media-Accounts zu löschen ist, dass du keine praktikable Möglichkeit hast, auf andere Social-Media-Accounts umzusteigen. Nur wenn du möglichst bald ganz aussteigst, kannst du wirklich etwas verändern. Wenn du nicht aussteigst, schaffst du nicht den Raum, den das Silicon Valley braucht, um an sich zu arbeiten.“ (S. 36) Dementsprechend rät Lanier, dass „alle klugen Menschen ihre Accounts löschen sollten, bis es eine ungefährlichere Version davon gibt“. Nach dieser Aussage und nach dem Lesen des Buches fühle ich mich alles andere als klug. Der Wille, meine Accounts zu löschen ist aufgrund mangelnder Alternativen zu schwach und mir fällt auch gleich noch ein, dass es beispielsweise zu WhatsApp bereits Ausweichmöglichkeiten wie „Telegram“ gibt, die jedoch in meinem Umfeld kaum genutzt werden. Was nützt es also, wenn kaum einer mitmacht – aber wenn andererseits keiner den Anfang macht, wird es halt auch nichts. Gewünscht hätte ich mir in dem Buch einen Seitenblick zu anderen sozialen Netzwerken oder vielleicht sogar in Entwicklung befindlichen Alternativen, falls es sie gibt. Das hätte mich interessiert, da ich Social Media eigentlich mag und nicht gänzlich darauf verzichten möchte. Viel Neues habe ich nicht erfahren und so lässt mich das Buch insgesamt eher unzufrieden zurück. Die Aufforderung die Accounts zu löschen erfolgt am Ende jedes Kapitels natürlich zu Recht und läuft bei mir doch irgendwie ins Leere. Gelegentlich zieht und wiederholt sich der Text, so dass ich mir gewünscht hätte, dass der Autor schneller auf den Punkt kommt. Aber nichtsdestotrotz ist das Buch insgesamt eine interessante Lektüre, die viel Stoff zum Nachdenken bietet auch wenn leider das Wort „A….loch“ in alter Schimanski-Manier inflationär verwendet wird. Aber wer darüber hinwegsehen kann und sich mit der Frage, warum er seine Social-Media Accounts wenn vielleicht nicht gleich löschen, aber unbedingt kritisch im Auge behalten sollte, intensiver auseinandersetzen möchte, dem kann ich das Buch dennoch empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2018
Bewertet: anderes Format

Zum Teil provokant und plakativ, aber auch dadurch einprägsam und verständlich erklärt. Lanier führt eindringlich vor Augen, was im Internet schief läuft. Interessant und wichtig!