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Das Geheimnis von La Bastide Blanche

Ein Provence-Krimi

Verlaque und Bonnet ermitteln Band 7

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Taschenbuch
Das Geisterhaus in der Provence.

Der weltberühmte Schriftsteller Valére Barbier zieht in ein neues Haus, Bastide Blanche, ein altes romantisches Anwesen in der Provence. Doch schon bald merkt er, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Er verbringt keine ruhige Naht in seinem neuen Zuhause. Als sein Stiefsohn entführt wird, holen Barbier die Geister der Vergangenheit ein. War wirklich ein Unfall die Ursache für den Tod seiner Frau Agathe? Antoine Verlaque, Marine Bonnet und Bruno Paulik begeben sich auf eine unheimliche Spurensuche.

„Anheimelnde französische Atmosphäre.“ Berliner Morgenpost.
Portrait
Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Sie hat für die "Washington Post", die britische "Times", den "Independent" und das Magazin "Bon Appétit" über die Region geschrieben. Ausserdem ist sie die Verfasserin des zweisprachigen Essay-Bandes "Une Américaine en Provence". Sie teilt ihre Zeit zwischen Aix, wo sie schreibt, und Paris, wo sie an der New York University das Schreiben lehrt. Im Aufbau Taschenbuch erschienen bisher „Tod auf Schloss Bremont“ (2012), „Mord in der Rue Dumas“ (2013), „Tod auf dem Weingut Beauclaire“ (2014) und „Mord auf der Insel Sordou“ (2015).

Helmut Ettinger, Dolmetscher und Übersetzer für Russisch, Englisch und Chinesisch. Übersetzte Ilja Ilf und Jewgeni Petrow, Polina Daschkowa, Darja Donzowa, Sinaida Hippius, Gusel Jachina, Michail Gorbatschow, Henry Kissinger und viele andere ins Deutsche.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 18.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3458-6
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11.6/2.7 cm
Gewicht 256 g
Originaltitel The Secrets of the Bastide Blanche
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Helmut Ettinger
Verkaufsrang 30643
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 14.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2019
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Südfrankreich Krimi: ein Haus, in dem es spukt? Untersuchungsrichter Verlaque steht vor einer großen Herausforderung, den dieser Fall ist mehr als rätselhaft...

Reiche Leute haben auch Probleme
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 02.04.2019

Marine steckt dauernd ihre Nase in Angelegenheiten der Polizei; ihre Eltern kaufen nur bei Renault. Hélène macht sehr teure Weine, ihre Tochter Léa ist eher pummelig. Bruno ist Opern-Fan, nicht im Weingeschäft, sondern bei der Polizei. Verlaque ist immer noch ein Snob, er liebt gutes Essen. Wissen: Gespenster in alten Häusern si... Marine steckt dauernd ihre Nase in Angelegenheiten der Polizei; ihre Eltern kaufen nur bei Renault. Hélène macht sehr teure Weine, ihre Tochter Léa ist eher pummelig. Bruno ist Opern-Fan, nicht im Weingeschäft, sondern bei der Polizei. Verlaque ist immer noch ein Snob, er liebt gutes Essen. Wissen: Gespenster in alten Häusern sind nicht bösartig, sondern eher verwirrt.

Das Geisterhaus in der Provence
von Ascora am 10.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Geheimnis von La Bastide Blanche Der Klappentext: „Das Geisterhaus in der Provence. Der weltberühmte Schriftsteller Valère Barbier zieht in sein neues Haus, Bastide Blanche, ein altes romantisches Anwesen in der Provence. Doch schon bald merkt er, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Er verbringt keine einzige ruh... Das Geheimnis von La Bastide Blanche Der Klappentext: „Das Geisterhaus in der Provence. Der weltberühmte Schriftsteller Valère Barbier zieht in sein neues Haus, Bastide Blanche, ein altes romantisches Anwesen in der Provence. Doch schon bald merkt er, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Er verbringt keine einzige ruhige Nacht in seinem neuen Zuhause. Als sein Stiefsohn entführt wird, holen Barbier die Geister der Vergangenheit ein, und er muss sich mit alten Geheimnissen auseinandersetzen. War wirklich ein Unfall die Ursache für den Tod seiner Frau Agathe? Antoine Verlaque, Marine Bonnet und Bruno Paulik begeben sich auf eine unheimliche Spurensuche...“ Zum Inhalt: Der erfolgreiche, nicht unumstrittene Schriftsteller Barbier hat sich seinen Traum von einem Landhaus erfüllt, dorthin will er sich zurückziehen und das beschauliche, ruhige Landleben außerhalb von Aix ausprobieren. Doch kaum angekommen ist die Ruhe auch schon vorbei, er hat das Gefühl doch nicht alleine zu sein, unerklärliche Abdrücke auf dem frisch gemachten Bett, Bettlaken die ihm weggezogen werden und nicht zuletzt Stimmen – gibt es etwa Gespenster im Bastide Blanche? Möglicherweise Agathe, deren Todesumstände noch nicht geklärt sind? Die neuen Nachbarn von Barbier sind Hélène und Bruno Paulik. Bruno ist Kommissar in Aix und auch privat gut befreundet mit dem Untersuchungsrichter Antoine Verlaque und seiner Frau Marine Bonnet. Diese sind bereits aus anderen Fällen von Mary Longworth bekannt, bleiben in diesem Fall aber nur Randfiguren, obwohl die eigentliche Auflösung in diesem über 20 Jahre alten Fall ihr Verdienst war. Zum Stil: Die Geschichte wird abwechselnd in der dritten Person und aus Sicht von Valère Barbier erzählt, der dem jungen Verlagsmitarbeiter Justin seine Geschichte erzählt. Durch diese Perspektivenwechsel wird die Geschichte stückchenweise berichtet und die Informationen häppchenweise mitgeteilt. Der Leser wird so zum Miträtseln eingeladen. Gerade ab etwa der Hälfte des Buches zieht die Spannung deutlich an und die Ereignisse folgen schneller aufeinander. Man merkt dass Mary L. Longworth ursprünglich Journalistin war, ihr Stil ist stellenweise fast nüchtern aber genau beobachtet und immer gut recherchiert. Mein Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi aus der Feder von May L. Longworth, der von ihrem übliche Stil abweicht, dennoch rätselhaft mit einem gewissen mysteriösen Einschlag. Wer allerdings einen Krimi mit Leiche(n) und Mördern erwartet, wird enttäuscht werden, hier wird ein alter Fall mit Verstand und den richtigen Fragen aufgeklärt.