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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Goddess Band 1

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Das Geheimnis der ozeanischen Götter
**Gewinne die Hand des Prinzenoder du zerfällst zu Staub...**
Laneas Leben verläuft nicht sonderlich erfolgreich, abgesehen davon, dass sie die beste Bogenschützin ihres Vereins ist. Ansonsten nerven ihre Adoptiveltern und sie fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch das ändert sich schlagartig, als eines Tages ein gut aussehender Typ namens Cliff vor der Tür steht und ihr offenbart, dass sie die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin ist. Er als ihr Ausbilder soll sie auf die Brautschau für Hiro vorbereiten, den Sohn des Schöpfergottes. Dafür muss Lanea ein magisches Diadem finden, bevor die anderen Göttertöchter ihr zuvorkommen. Lanea lehnt dankend ab, doch da kommt der Haken: Wer das Diadem nicht findet, wird zu Staub zerfallen. Eine tödliche Reise um die ganze Welt beginnt...

»Ein Diadem aus Reue und Glut« ist der Auftakt zur romantischen »Goddess«-Reihe des bekannten BookTubers Andreas Dutter.

//Alle Bände der magischen »Goddess«-Reihe:
-- Ein Diadem aus Reue und Glut (Goddess 1)
-- Ein Dolch aus Donner und Wut (Goddess 2)//

Portrait
Andreas Dutter, geboren 1992, lebt in Österreich und hat Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien studiert. Er arbeitet im Social Media Bereich und unterhält mit seinem Bücher-YouTube-Kanal (Brividolibro) seine ZuschauerInnen. Ausserdem hat er immer wieder Auftritte im Fernsehen, Radio sowie in der Presse. LovelyBooks wählte Ihn zum »Besten deutschsprachigen Debütautor 2015«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 287 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783646604313
Verlag Carlsen
Dateigröße 2748 KB
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Ein guter Auftakt der Goddess-Dilogie
von Areti aus Melle am 14.02.2019

Inhalt: Das Geheimnis der ozeanischen Götter **Gewinne die Hand des Prinzen oder du zerfällst zu Staub…** Laneas Leben verläuft nicht sonderlich erfolgreich, abgesehen davon, dass sie die beste Bogenschützin ihres Vereins ist. Ansonsten nerven ihre Adoptiveltern und sie fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch das ändert sich schl... Inhalt: Das Geheimnis der ozeanischen Götter **Gewinne die Hand des Prinzen oder du zerfällst zu Staub…** Laneas Leben verläuft nicht sonderlich erfolgreich, abgesehen davon, dass sie die beste Bogenschützin ihres Vereins ist. Ansonsten nerven ihre Adoptiveltern und sie fühlt sich nirgendwo zugehörig. Doch das ändert sich schlagartig, als eines Tages ein gut aussehender Typ namens Cliff vor der Tür steht und ihr offenbart, dass sie die Tochter der ozeanischen Vulkangöttin ist. Er als ihr Ausbilder soll sie auf die Brautschau für Hiro vorbereiten, den Sohn des Schöpfergottes. Dafür muss Lanea ein magisches Diadem finden, bevor die anderen Göttertöchter ihr zuvorkommen. Lanea lehnt dankend ab, doch da kommt der Haken: Wer das Diadem nicht findet, wird zu Staub zerfallen. Eine tödliche Reise um die ganze Welt beginnt… Meine Meinung: "Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut" von Andreas Dutter ist ein spannender Auftakt seiner neuen Dilogie, die einen in die ozeanische Götterwelt entführt. Ich liebe mythologische Göttergeschichten und war sehr gespannt auf diese, da ich mich bisher noch gar nicht mit den ozeanischen Göttern auskannte. Es war für mich völliges Neuland, in das ich nun abtauchen konnte. Das Cover ist einfach ein Traum. Ich hatte es die ganze Zeit vor Augen, als ich das Buch gelesen habe, und konnte mir Lanea daher genau so vorstellen. Es ist ein richtiger Blickfang. Die Geschichte wird in Ich-Erzählung aus Sicht der Protagonistin Lanea erzählt. Das macht es besonders spannend, da man nicht mehr weiß als sie und gemeinsam mit ihr nach und nach die Welt der Götter, die Regeln dort und auch die Bräuche kennenlernt. Man fiebert richtig mit ihr mit. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Immer wieder lässt Andreas Dutter eine Portion Witz oder Sarkasmus mit einfließen, die das ganze schreckliche Geschehen, in dem Lanea sich befindet, auflockert und einen schmunzeln lässt. Doch jetzt kommt leider das große Aber: So sehr ich den Schreibstil auch liebe, haben dennoch unheimlich viele Tippfehler meinen Lesefluss gestört. Wir sprechen hier von einem deutlich zweistelligen Bereich. Da kann man einfach nur sagen, dass das Korrektorat geschlafen haben muss. Und so sehr ich die Impress-Bücher und die Geschichten auch liebe, hat mich das dennoch über die Maßen gestört und mir ein wenig den Lesespaß genommen. Es ist wirklich schade, dass eine so gute Geschichte von so etwas so zerstört werden kann. Aber kommen wir weiter zu den positiven Dingen an diesem Buch: Die Charaktere und die Umgebung, die hier beschrieben werden, werden sehr bildhaft dargestellt. Das macht es einem leicht, alles ganz genau vor Augen zu haben und völlig in die Welt abzutauchen. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier viele verschiedene Schauplätze vorkommen - unter anderem gibt es auch einen kurzen Abstecher nach Griechenland. Da geht mir immer direkt mein Herz auf. Ich fand es besonders positiv, dass die Geschichte durch verschiedene Charaktere, die Lanea begegnen, und durch die verschiedenen Schauplatzwechsel sehr abwechslungsreich ist. Es wird nie langweilig, sondern die Spannung bleibt vom Anfang bis zum Ende erhalten. Vor allem das Ende macht sehr neugierig auf den folgenden Band, sodass ich unbedingt bald die Fortsetzung lesen möchte und sehr gespannt bin, was uns dort erwartet. Fazit: "Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut" war für mich eine wunderschöne und vor allem spannende erste Begegnung mit der ozeanischen Götterwelt. Auch wenn mich die vielen Tippfehler unheimlich gestört haben, hat mich die Geschichte dennoch sehr mitgerissen und mich sehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Wen solche Vertipper nicht stören, dem kann ich das Buch bedenkenlos empfehlen. Wer sich allerdings an so etwas stört - so wie ich normalerweise, dem würde ich dennoch raten, einen Blick in die Geschichte zu werfen, da sie so toll ist, dass sie alles wieder wettmacht. Daher kann ich auch gar nicht anders, als auch hierfür nach sehr langem hin und her Überlegen 5 Sterne zu geben.

Ein göttliches Abenteuer
von Karina Hofmann aus Fürth am 18.01.2019

Cover: Auf dem Cover sehen wir ein gemaltes Diadem, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Im Hintergrund ist eine hübsche, junge Frau, die vom Aussehen her die Protagonistin sein könnte. Der Schriftzug und das Feuer passen sehr gut dazu. Ich finde das Cover einfach super. Protagonistin: Leana ist eher eine Außenseiterin.... Cover: Auf dem Cover sehen wir ein gemaltes Diadem, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Im Hintergrund ist eine hübsche, junge Frau, die vom Aussehen her die Protagonistin sein könnte. Der Schriftzug und das Feuer passen sehr gut dazu. Ich finde das Cover einfach super. Protagonistin: Leana ist eher eine Außenseiterin. Sie ist Adoptiert und hat zudem noch eine anderen Hautfarbe, was den oberflächlichen Leuten ihrer Stadt ein Dorn im Auge ist. Zudem leidet sie unter Wutanfällen, die sie selbst nicht kontrollieren kann, weswegen manche sogar Angst vor ihr haben. Ich mochte Leana. Sie ist nicht immer einfach, dennoch hat sie ein großes Herz und musste schon so viel schreckliches erfahren, das sie mir einfach unfassbar leid tat. Als sie dann erfährt, das sie eine Halbgöttin ist beginnt ihr unglaubliches Abenteuer aus dem sie entweder lebendig raus kommt oder tot. Schreibstil: Andreas Dutter konnte mich mit seinem Debütroman Beauty Hawk damals schon beeindrucken. Diesmal war es mindestens genauso spannend und aufregend geschrieben. Die Wendungen im Buch sind zahlreich und ich war sehr gespannt wie das ganze Enden wird. Auch die Charaktere haben eine tolle Entwicklung hinter sich gebracht, auch wenn der ein oder andere nicht das zu sein scheint, was er vorgibt. Ich habe mich super unterhalten gefühlt und das Buch innerhalb 2 Nachmittage durchgelesen. Aktuell sitze ich an dem Finalen zweiten Band und bin immer noch begeistert. Fazit: Ein toller Jugend-Fantasy-Roman der Spaß macht und viel Spannung bringt.

Lanea, die ozeanischen Götter und eine Menge Action
von Kat B. aus Thun am 26.08.2018

Inhalt Die 17-jährige Lanea führt ein eher tristes Leben; als adoptiertes Kind mit hawaiianischen Wurzeln und mit ihren unkontrollierbaren Wutausbrüchen passt sie nicht so richtig in das idyllische Örtchen Bar Harbor. Das geben ihr auch immer alle zu spüren. Als eines Tages der geheimnisvolle Cliff an ihrer Schule auftaucht, un... Inhalt Die 17-jährige Lanea führt ein eher tristes Leben; als adoptiertes Kind mit hawaiianischen Wurzeln und mit ihren unkontrollierbaren Wutausbrüchen passt sie nicht so richtig in das idyllische Örtchen Bar Harbor. Das geben ihr auch immer alle zu spüren. Als eines Tages der geheimnisvolle Cliff an ihrer Schule auftaucht, und ihr offenbart, dass ihre Andersartigkeit ihre Gründe hat, kann sie gar nicht anders, als mit ihm zu gehen... und wird in die wirren eines schrägen Kampfes zwischen den Abkömmlingen der ozeanischen Götter gezogen. Nur wer das Glutdiadem findet, kann überleben, und Lanea muss mitmachen, ob sie will oder nicht - denn sie ist die Tochter der Vulkangöttin Pele und somit Anwärterin des Götterthrons. Meine Meinung Für mich war es das erste Buch des Autors, die Inhaltsangabe hat mich direkt angesprochen und das hübsche Cover hat den Rest erledigt. Ja, ich bin wohl ein kleines Coveropfer ;-) Ich war recht schnell in der Geschichte drin, der Schreibstil von Andreas Dutter ist sehr locker und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Leider hat das Lektorat den einen oder anderen grammatikalischen Fehler übersehen und die gewählten Stilmittel (sehr viele Vergleiche, teils etwas schräg) haben mir nicht immer zugesagt. Aber ich bin dennoch gut durch die Geschichte gekommen. Lanea weiss, dass sie eine Aussenseiterin ist: Sie ist adoptiert, hat exotische Wurzeln, ihre beste Freundin ist lesbisch und ihre unkontrollierbaren Wutanfälle sind legendär. Dass dies seine Gründe hat, eröffnet ihr der geheimnisvolle Typ, der plötzlich in Bar Harbor auftaucht. Cliff behauptet, sie sei die Tochter einer ozeanischen Göttin und als solche müsse sie sich an der Jagd nach einem magischen Diadem beteiligen, ansonsten würde sie sterben. Alles Humbug, denkt Lanea, bis eine Horde grausiger Wesen ihre Familie angreift und Cliff ihre magischen Kräfte erweckt. Eine grausame Jagd durch die ganze Welt beginnt... Vorab sei erwähnt, dass ich die Idee wirklich cool finde. Götterthematik spricht mich ja immer an, an griechischer, nordischer und ägyptischer Mythologie komme ich kaum vorbei, ohne einen Blick darauf zu werfen. Die ozeanische Götterwelt hingegen war mir bis anhin komplett unbekannt, und ich fand es wahnsinnig aufregend und spannend, diese kennenzulernen. Die Geschichte geht recht rasch voran, ist actionreich, hat lustige aber auch traurige Szenen und unterhält den Leser bestens. Aber dieses rasche Voranschreiten brachte für mich den grössten Kritikpunkt mit sich: Ich hatte das Gefühl, dass die Story keine Gelegenheit bekommt, sich zu entwickeln. Alles passiert einfach Schlag auf Schlag, die von mir gewünschte Tiefe wird einfach nicht erreicht. Lanea lernt Cliff kennen, lacht ihn aus, weil er ihr erzählt sie sei die Tochter einer Göttin und im nächsten Abschnitt vertraut sie ihm blind. So zieht sich das durch das ganze Buch, eine Tatsache wird als verrückt oder nichtig abgetan und im nächsten Moment wird sie blind akzeptiert. Auch der Love Interest zwischen Lanea und Cliff erhält nicht die gewünschte Tiefe. Im Gegenteil. Schwupps sind Gefühle da, natürlich gefolgt von einem Plottwist, aber dann ist da schon wieder die Rede von Liebe. Mir ging das einfach zu schnell. Dennoch - mich hat "Ein Diadem aus Reue und Glut" wahnsinnig gut unterhalten. Ich fand es spannend, nie langweilig oder in die Länge gezogen und es war sehr exotisch, was ich bisher nur selten in Büchern gefunden habe. Das, und der fiese Cliffhanger lassen mich Band 2 herbeisehnen! Setting So bunt wie der Inhalt der Geschichte ist, so durchmischt ist auch das Setting. Startpunkt ist ein Örtchen in Maine, USA, das mir persönlich schon sehr gut gefallen hat. Gut, mit Klippen und Meer hat man mich recht schnell um den Finger gewickelt ;-) Dann geht es Schlag auf Schlag in verschiedene Länder an verschiedene Orte, was ich sehr cool fand. Es war wie eine kleine Weltreise mit einer Portion Magie. Das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Wie schon erwähnt finde ich die ozeanische Götterwelt total spannend und es hat mir viel Freude bereitet, diese zu entdecken. Die magischen Kräfte, welche die Götterkinder besitzen, waren mal was anderes, jede auf den jeweiligen Gott angepasst. Lanea, Tochter der Vulkangöttin kann zum Beispiel - ausser Feuer beschwören - auch mittels Kerzenflammen auf der ganzen Welt herumreisen. Und die Tochter des Waldgottes hat die Hilfe der Waldtiere auf ihrer Seite und kann einfach mal Pflanzen wachsen lassen. Wirklich toll umgesetzt! Charaktere Lanea, 17 Jahre alt, adoptiert und ein Problemkind. Sie fühlt sich nirgends zugehörig, sucht nach ihren Wurzeln und kämpft mit ihren Wutanfällen. Alles in allem eine interessante Protagonistin. Mir war sie aber zu wankelmütig, zu aufmüpfig, zu unsympathisch. Vielleicht freunde ich mich ja noch mit ihr an, in Band 2. Cliff ist der geheimnisvolle Neue in Bar Harbor. Volltätowiert, grimmig dreinblickend und undurchschaubar. Ein wenig klischeehaft. Seine rüpelhafte und aufbrausende Art hat mir persönlich nicht sehr zugesagt, aber mit dem Fortlauf der Geschichte wurde er mir immer sympathischer. Neben den beiden Hauptprotagonisten lernt der Leser noch unzählige andere Charaktere göttlicher und menschlicher Herkunft kennen. Alle sind auf ihre Art interessant, aber gleichzeitig etwas blass geblieben. Fazit Eine actionreiche Schnitzeljagd durch die gesamte Erde und die ozeanische Götterwelt. Trotz etwas blasser Charaktere und etwas zu wenig Tiefe konnte mich die Geschichte um Lanea, Tochter der Vulkangöttin, packen und fesseln und lässt mich gespannt auf Band 2 zurück.