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Außerhalb der Zeit

Zu den Sternen

Die unfreiwillige Zeitreisende Lena hat es aus dem Jahr 1842 wieder zurück in unsere Zeit geschafft. Aber trotz aller Anstrengungen, will es ihr einfach nicht gelingen, ihre grosse Liebe Henry zu vergessen und ihr altes Leben wieder aufzunehmen.
Als sie auf einen Zeitungsartikel stösst, in dem an den grossen Brand von Hamburg im Jahr 1842 erinnert wird, gibt es für sie kein Halten mehr ...
Werden Henry und Lena einander wiederfinden? Und wird es ihnen gelingen, den boshaften Spiegelmacher Tracassin auszuschalten, der das Leben ihres noch ungeborenen Kindes bedroht?
Portrait
Marit Schalk wurde 1971 im Westerwald geboren, wo sie nach wie vor mit ihrem Mann, zwei Töchtern und einem schwarzen Kater lebt.
Nach ihrem Studium an der Universität Koblenz-Landau, ist sie inzwischen seit vielen Jahren als Grundschullehrerin tätig.
Bereits als Kind ist die Autorin eine echte Leseratte gewesen, die aber auch immer schon selber zur Feder gegriffen hat, wenn die Geschichte, die sie gerade gerne gelesen hätte, offenbar noch von niemand anderem aufgeschrieben worden war.
Auf diese Weise ist auch "Ausserhalb der Zeit" entstanden, denn eine Zeitreise ins Hamburg der Biedermeierzeit war gerade nirgends greifbar.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 516 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783752871357
Verlag Books on Demand
Dateigröße 885 KB
eBook
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Außerhalb der Zeit: Zu den Sternen (Spiegelreihe 2)
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 17.03.2019

Der zweite Teil war spitzenmäßig. Es fing genau da an wo der erste Teil endete. Wieder war es sehr spannend und die Geschichte spielte in zwei Zeitepochen statt, was ich ganz toll fand und es fügte sich alles so schön zusammen. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut. Die Hauptpersonen sind sympathisch und kamen auch sehr gut ... Der zweite Teil war spitzenmäßig. Es fing genau da an wo der erste Teil endete. Wieder war es sehr spannend und die Geschichte spielte in zwei Zeitepochen statt, was ich ganz toll fand und es fügte sich alles so schön zusammen. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut. Die Hauptpersonen sind sympathisch und kamen auch sehr gut herüber. Man konnte die einzelnen Handlungen gut nachvollziehen. Alles war wieder in jeder Einzelheit sehr gut beschrieben. Die Geheimnisvollen Verstrickungen und die Legenden des Zwerges waren Fantasdievoll zusammengesetzt. Man erkannte einige Märchen um den Zwerg, was ich sehr schön fand. Die Autorin hat hier etwas Märchenhaftes mit in dieser Geschichte eingebaut. Zum Ende wurde alles gut aufgelöst und das Böse endlich bekämpft. Ein toller zweiter Teil, den ich für Leser empfehlen kann die Zeitreise und Fantasie mögen.

tolle Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 16.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Die unfreiwillige Zeitreisende Lena hat es aus dem Jahr 1842 wieder zurück in unsere Zeit geschafft. Aber trotz aller Anstrengungen, will es ihr einfach nicht gelingen, ihre große Liebe Henry zu vergessen und ihr altes Leben wieder aufzunehmen. Als sie auf einen Zeitungsartikel stößt, in dem an den großen Bran... Klapptext: Die unfreiwillige Zeitreisende Lena hat es aus dem Jahr 1842 wieder zurück in unsere Zeit geschafft. Aber trotz aller Anstrengungen, will es ihr einfach nicht gelingen, ihre große Liebe Henry zu vergessen und ihr altes Leben wieder aufzunehmen. Als sie auf einen Zeitungsartikel stößt, in dem an den großen Brand von Hamburg im Jahr 1842 erinnert wird, gibt es für sie kein Halten mehr ... Werden Henry und Lena einander wiederfinden? Und wird es ihnen gelingen, den boshaften Spiegelmacher Tracassin auszuschalten, der das Leben ihres noch ungeborenen Kindes bedroht? Dies ist der zweite Teil einer wunderbaren Fantasygeschichte.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen.Es gibt eine kurze Zusammenfassung über die Geschehnisse des 1.Teils,sodass Neueinsteiger keine Probleme haben. Ich kannte den 1.Teil schon und so waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Aber ich wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich die Autorin mit diesem Buch in den Bann gezogen. Ich begab mich wieder auf eine Zeitreise und Marit Schalk entführte mich abwechselnd nach Hamburg in die Jahre 2017 und 1842.Ich freute mich Lena wieder zu begegnen und begleitete sie eine Zeit lang. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Lena und Henry fand ich natürlich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant und wirkten auf mich authentisch und lebendig. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt .Ich erlebte wahnsinnig spannende und atemberaubende Momente.Ich war teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mit gefiebert,mitgebangt und mitgelitten.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Auch die Einbeziehung einiger bekannter Märchen in die Handlung hat mir sehr gut gefallen.Geschickt hat es Marit Schalk auch verstanden etwas Humor in die Geschichte einzubauen.So habe ich mich bei manchen Situationen köstlich amüsiert und geschmunzelt.Gerade die Mischung aus Fantasy,Spannung und Humor haben für mich diese Lektüre so lesenswert gemacht und mich begeistert.Es blieb von Anfang bis zu Ende einfach wahnsinnig interessant und so kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Fasziniert haben mich auch die sehr bildhaften und ansprechenden Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte Hamburg vor meinen Augen und spürte den Flair der Hafenstadt.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben. Das Ende fand ich einfach klasse und ein krönender Abschluss für dieses geniale Werk. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele wunderschöne und lesenswerte Stunden mit diesem Buch.Es hat mich einfach fasziniert .Ich vergebe glatte 5 Sterne.

Gute Idee
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Liebenwerda am 04.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nun zur Rezension von Marit Schalks „Außerhalb der Zeit- Zu den Sternen“. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung vom „Über raue Pfade“. Das Buch wird beschrieben für Fans von der Edelstein Trilogie und der Zeitenzauberreihe. In den beiden Buchserien taucht jeweils ein rotes Buch auf, zudem ist in der deutschen Fassung de... Nun zur Rezension von Marit Schalks „Außerhalb der Zeit- Zu den Sternen“. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung vom „Über raue Pfade“. Das Buch wird beschrieben für Fans von der Edelstein Trilogie und der Zeitenzauberreihe. In den beiden Buchserien taucht jeweils ein rotes Buch auf, zudem ist in der deutschen Fassung der Edelsteinreihe auch Scherenschnitt zu sehen. Somit hält sich das Lay Out bereits daran sich hier einzureihen. An sich passt das Cover zu zur Handlung mit dem Spiegel und der Biedermeierzeit. Die Haare von Lena wirken etwas strubblig, was wahrscheinlich auf ihren Charakter hinweisen soll. Nun zur Handlung. Lena hat es dank ihrer Freunde wieder ins 21. Jahrhundert geschafft und versucht sich wieder einzureihen. Sie nimmt ihr Leben wieder auf, geht wieder zur Uni. Als sie vom großen Brand in Hamburg liest springt sie jedoch Hals über Kopf wieder in den Zauberspiegel…. Zu Beginn gibt es eine kleine Zusammenfassung der Geschehnisse aus dem ersten Band. Da ich diesen nicht kenne fand ich es positiv. So konnte ich leichter in die Geschichte einsteigen und hatte keine großen Verständnisfragen. Durch die Datenanagaben verliert man sich auch nicht darin. Der Leser hat einen Überblick wo genau die Geschichte jetzt spielt. Relativ schnell am Anfang bemerkt man auch die persönliche Entwicklung des Kaufmanns Henry, welcher sein Herz geöffnet hat. Vorsicht Spoiler- Kommen wir nun zum eigentlichen Problempunkt- Lena. Ich kenne den ersten Teil nicht, im zweiten ist empfinde ich sie nicht als sympathisch. Sie trägt einen Allerweltsnamen, hat einen Zwillingsbruder (der für diese Generation unüblicher weise Georg heißt…) was aktuell auch häufiger vorkommt und ist Psychologiestudentin (was auf circa 90% aller anderen Figuren in ähnlichen Büchern passt). Ich finde die Figur beliebig und austauschbar. Zudem wirkt sie egoistisch, Georg muss sie immer wieder retten. Ich hatte nicht dein Eindruck, dass sie sich Georg gegenüber dankbar gezeigt hat. Nach mehreren Monaten unentschuldigten Fehlen auf der Arbeit wundert sie sich über ihre Kündigung. Sie verdrängt ihre Schwangerschaft, schwänzt Vorlesungen… springt Hals über Kopf mitten in einen Großbrand ohne an Konsequenzen oder die Gefühle ihrer Hinterbliebene zu denken… An vielen Stellen im Buch scheint ihr Feingefühl zu fehlen und wirkt dann überheblich, wenn sie etwas aus der Psychokiste auspackt. Kurzum die Frau ist mir im gesamten Buch unsympathisch. Sie macht auf mich eher weniger einen erwachsenen Eindruck mit Anfang oder Mitte 20. Als Vergleich zur Edelsteintrilogie da war Gwen erst 16 geworden und hat bereits kritisch hinterfragt. Zum Spanungsbogen: Des Rätsels Lösung wird recht früh im Buch bereits verraten. So ist dies bereits im Hinterkopf, womit aber jedoch noch viele Seiten vor dem Leser liegen. Dies trägt nicht wirklich zur Spannung bei und die Handlung wird etwas unnötig in die Länge gezogen. Da ich grundsätzlich Bücher dieses Genres mag und sich auch Mühe gegeben wurde vergebe ich wohlwollende 3 Sterne.