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Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein Band 11

Der Tod liebt frischen Pulverschnee. Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall – der elfte Alpenkrimi von Nr.1-Bestsellerautor Jörg Maurer
In einer verschneiten Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlungsdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Aber was bedeuten die blutigen Spuren im Schnee, die draussen zu sehen sind? Warum kreist eine Drohne über der Hütte? Und welcher unheimliche Schatten streift durch die Nacht? Während drunten im Kurort die Polizeistation verwaist ist und eine Gestalt leblos in einem versperrten Keller liegt, erkennt Jennerwein, dass er in eine Falle geraten ist, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn er sein Team retten will, muss er mit dem Tod Schlitten fahren…
Rezension
Maurer in Höchstform...Urkomisch, originell und unterhaltsam [...] In seinem neuesten [Buch] treibt er ... die Spannung in neue Höhen... Ein Lesevergnügen, das man gar nicht unterbrechen möchte. Tanja Brinkmann Münchner Merkur 20181031
Portrait
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02573-8
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21.6/13.7/3.5 cm
Gewicht 538 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 10375
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
12
6
7
2
1

Rezension zu "Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt - HB"
von Zsadista am 09.06.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Kommissar Jennerwein lädt seine Kollegen über die Weihnachtstage in seine abgelegene Berghütte ein. Wollen sie alle doch ein bisschen feiern, ohne über die Arbeit zu reden. Langsam trudeln alle ein und versammeln sich in der Hütte bei wohliger Wärme und Glühwein. Doch etwas stimmt hier ganz und gar nicht. Es dauert etwas... Kommissar Jennerwein lädt seine Kollegen über die Weihnachtstage in seine abgelegene Berghütte ein. Wollen sie alle doch ein bisschen feiern, ohne über die Arbeit zu reden. Langsam trudeln alle ein und versammeln sich in der Hütte bei wohliger Wärme und Glühwein. Doch etwas stimmt hier ganz und gar nicht. Es dauert etwas, bis Jennerwein dahinter kommt, was hier gerade abläuft. Und dann beginnt das Rennen um Leben und Tod. „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt – HB“ ist der elfte Roman um Kommissar Jennerwein aus der Feder des Autors Jörg Maurer. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Gelesen wurde es vom Autor selbst, was ich wieder als sehr humorvoll empfunden habe. Kein anderer kann seine Charaktere so sprechen wie er. Die Story selbst fand ich jetzt etwas sehr seltsam. Ok, es ist nicht das übliche, was der Autor sonst in seinen Krimis zum Besten gibt. Fast die komplette Geschichte spielt sich auf der Berghütte ab. Das Team um Jennerwein steht hier im Mittelpunkt. Das fand ich jetzt nicht so schlecht. Was mir nicht gefallen hat, waren die vielen Punkte, die nicht in das Szenario passten. Ich kannte einfach viele Personen nicht, die auftauchten und auch noch wichtig waren. Gut, ich hab nicht alle Romane von Herrn Maurer gehört, trotzdem sollte alles unabhängig voneinander zu verstehen sein. Trotzdem waren mir viele fremd und ich konnte nichts damit anfangen. Dazu kam, dass der Autor viele futuristische „Gegenstände“ verwendet hat. Ich fand dies in dem Alpenkrimi sehr störend. Es passte irgendwie nicht. Mag ja sein, dass es so etwas wirklich schon gibt, mir hat es einfach nicht gefallen. Außerdem wurde hier und da auch einfach etwas vergessen. Das sehr teure und wichtige Teil aus dem Kofferraum zum Beispiel. Es wurde einfach zum Ende hin vergessen. Lässt man so etwas wirklich liegen und sucht nicht mehr danach? Kann ich mir kaum vorstellen. In Ordnung, ich habe eine gekürzte Fassung gehört, trotzdem sollte man sich auf diesen Punkt auch irgendwie konzentrieren und ihn nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Zwei drei Sätze dazu hätten nicht geschadet. Ich kam diesmal mit dem Fall jetzt nicht so ganz klar. Ich hoffe, die nächsten werden wieder besser.

Letzter "Alpenkrimi" von Jürg Maurer
von einer Kundin/einem Kunden aus Wabern am 02.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dem Autor scheint nach etlichen Krimis die Lust am erzählerischen Witz verloren gegangen zu sein. Vermisse die Funken sprühenden Einfälle und Wendungen früherer Krimis. Mit eher mässigem Interesse gelesen.

Zu große Erwartungen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2019

Kommissar Jennerwein ermittelt in seinem mittlerweile 11ten Fall, diesmal in einer verschneiten und abgelegenen Gegend im nördlichen Werdenfelserland. Eigentlich wollte sich Jennerwein und sein altbekanntes Team ein paar Tage Auszeit gönnen. Nach dem eher stressigen Herbst kehrt auch im Wachzimmer in Garmisch-Partenkirchen so et... Kommissar Jennerwein ermittelt in seinem mittlerweile 11ten Fall, diesmal in einer verschneiten und abgelegenen Gegend im nördlichen Werdenfelserland. Eigentlich wollte sich Jennerwein und sein altbekanntes Team ein paar Tage Auszeit gönnen. Nach dem eher stressigen Herbst kehrt auch im Wachzimmer in Garmisch-Partenkirchen so etwas wie Weihnachtsfrieden ein. Sein altbekanntes Team um ihn gönnt sich etwas Ruhe. Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin aus Recklinghausen (das ist etwas weiter weg von Garmisch) ist bei Ihren Eltern zu Besuch, der Rest der bekannten Ermittlungsgruppe sucht nach einem passenden Ort für eine Weihnachtsfeier. Auch eine Polizeiinspektion in Unterbayern hat so etwas. Leider ist das auch schon so ziemlich alles was auf knapp 100 Seiten auch nur im Entferntesten an einen Krimi erinnert. Beginnen tut es damit, dass die Hütte, welche bereits seit Längerem in Jennerweins Besitz ist, abgesperrt ist. Jennerwein und ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile im privaten Sicherheitsbereich arbeitet, stehen vor verschlossenen Türen. Jennerwein hat den Schlüssel für die Hütte verloren und ist nun fieberhaft auch der Suche nach einem alternativen Eingang. Da die Hütte im letzten Sommer jedoch von einem Kollegen aus der Abteilung Einbruch und Diebstahl gesichert wurde, gelingt es Beiden trotz intensiver Bemühungen nicht ins Haus zu gelangen. Außerdem kommen die restlichen Kollegen bald um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Auf einer zweiten Zeitebene erfährt man ein paar Belanglosigkeiten über die Kindheit von Jenerwein in den 1980er Jahren. Der nunmehrige Kommissar war in seiner Kindheit in der Schule ein eher unauffälliges Kind, welches Probleme in Mathematik, Deutsch aber leider auch mit einigen seiner Mitschüler hatte. Das ist war nett zu wissen, hat aber meiner Meinung nach mit der eigentlichen Kriminalgeschichte im Na, um wie immer auf die gewohnten 350 Seiten Lesestoff zu kommen. Im weiteren Verlauf gelingt es den Beiden dann doch ins Haus zu kommen und sie bemühen sich ihren Fehler vor den eintreffenden Kollegen so gut als möglich zu verschleiern. Auch das wirkt auf mich über lange Strecken gekünstelt und erinnert mich eher an eine versoffene Weihnachtsfeier auf der dann jeder von Jennerweins Team als „Gschichtldrucker (auf Hochdeutsch Plaudertasche) auftritt und verschiedene Schwänke aus seiner Kindheit erzählt. Auch Gespräche über vergangene Gegner und einstige Diebe kommen immer wieder vor. Leider kenne ich diese verblichenen Widersacher schon aus den älteren Fällen. Der einzig, dass plötzlich blutige Spuren vor Jennerweins Hütte und seinem Ermittlungsteam auftauchen. Leider der mit Abstand schwächste Band der Serie. Irgendwas zwischen Möchtegern-Krimi, Rückschau auf die letzten zehn gelösten Fälle und einer versoffenen Polizeiweihnachtsfeier. Schade, bin mir nicht sicher, ob ich nach diesem Totaldesaster wieder beim nächsten Fall von Jennerwein dabei sein werde.