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Der letzte Bus nach Woodstock

Kriminalroman. Ein Fall für Inspector Morse 1

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Das kleine englische Städtchen Woodstock ist stolz auf seine historischen Gebäude und die edlen Pubs, in denen angeblich schon die frühen Royals zu Gast waren. Kaum einer erliegt nicht dem Charme von altehrwürdigen Mauern und schicken Hotels. Doch die heile Fassade bekommt deutliche Risse, als im dunklen Hinterhof des Black Prince die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Alles deutet auf einen Sexualmord hin. Inspector Morse wird auf den Fall angesetzt und entwickelt eine brillante Theorie nach der anderen - doch die Wahrheit scheint sich ihm immer wieder zu entziehen.
Portrait
Colin Dexter (1930-2017) studierte Klassische Altertumswissenschaft und war erst als Oberstufenlehrer und anschliessend als Prüfer an der Oxford-Universität tätig. 1973 schrieb er Der letzte Bus nach Woodstock. Es folgten dreizehn weitere Fälle für Inspector Morse, die als Fernsehserie verfilmt wurden. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mehrmals mit dem CWA Gold Dagger. Für sein Lebenswerk wurde Dexter mit dem CWA Diamond Dagger und dem Order of the British Empire für Verdienste um die Literatur ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783293310254
Verlag Unionsverlag
Dateigröße 2712 KB
Übersetzer Marie S. Hammer
Verkaufsrang 10003
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Alte Bekannte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Möchten Sie mal wieder einen richtig guten, clever komponierten Kriminalroman lesen? Einen, in dem man als Leser eifrig versucht, den vom Autor ausgelegten Hinweisen und dem originellen Gedankengang des Ermittlers zu folgen, um so, dank des Einsatzes eigener Logik und Kombinationsgabe, am Ende zufrieden sagen zu können, man sei... Möchten Sie mal wieder einen richtig guten, clever komponierten Kriminalroman lesen? Einen, in dem man als Leser eifrig versucht, den vom Autor ausgelegten Hinweisen und dem originellen Gedankengang des Ermittlers zu folgen, um so, dank des Einsatzes eigener Logik und Kombinationsgabe, am Ende zufrieden sagen zu können, man sei auch schon auf der richtigen Spur gewesen? (Was bei mir zugegebenermaßen meist mit dem frustrierten Eingeständnis endet, dass an mir eben KEINE Detektivin verloren gegangen ist.) Sie sind also – im Umkehrschluss – nicht an der allzu lebhaften Darstellung von Blutorgien interessiert? Dann sollten Sie sich mit den Fällen von Inspektor Morse näher befassen, inzwischen Klassiker des Genres, ursprünglich in den 80er Jahren bei Rowohlt erschienen und zwischenzeitlich lange vergriffen, die jetzt dankenswerterweise vom Unionsverlag nach und nach in neuer Übersetzung wieder aufgelegt werden. „ Der letzte Bus nach Woodstock“ fährt Sie direkt zum ersten Fall des eigenwilligen Inspektor Morse, der ein glänzender Beobachter und Geist, allerdings manchmal allzu schnell überzeugt von seiner ersten Intuition ist und sich darin, wenn auch eher kurzfristig, verbeißt und verirrt. Gott sei Dank ist ihm der eher dem klassischen Polizeikurrikulum verpflichtete, vernünftige und durchaus nicht unkluge Sergeant Lewis zur Seite gestellt, der seinen Vorgesetzten wieder in die Spur bringt, wenn dieser droht, sich allzu sehr auf ungesicherten Seitenwegen festzufahren. Es macht Spaß, diesem eigenbrötlerischen, mitunter schroffen aber empfindsamen Ermittler in sein Gedankenlabyrinth zu folgen, selbst wenn das den detektivischen Laien bisweilen an einen Irrgarten erinnert. Inspektor Morse ist alles in allem eine eher melancholische Figur, gebildet, mitfühlend, in Liebesangelegenheiten allerdings regelmäßig scheiternd, dem ein oder anderen Drink zwischendurch niemals abgeneigt. Oxford spielt als Schauplatz dieser Krimis eine nicht unwesentliche Rolle, nicht nur als pittoresker Hintergrund, sondern vielmehr als Gegenstand kritisch-ironischer Betrachtung durch den Autor, der selbst als Prüfer an der berühmten Universität gearbeitet hat und hier sozusagen Insider war. Er offenbart dabei die Schwächen und die Borniertheit der akademischen Klientel, aber auch die gesellschaftlichen Wunden der englischen Gesellschaft dieser Zeit. Die Inspektor-Morse-Krimis bestechen weniger durch Blut und Brutalität als durch Feinsinn, Intelligenz und Humor, und wer zudem in die Welt der 70er Jahre eintauchen möchte, in denen man noch verzweifelt eine Telefonzelle suchen musste, um einen Notruf abzusetzen, und in denen überhaupt so manches anders und im Umbruch war, wer auch bei Krimis nicht nur Wert auf Spannung, sondern ebenso auf gepflegte Sprache legt, der hat hier seine neue alte Romanserie gefunden. Und ganz nebenbei: wenn Sie die Fernsehserien „Lewis“ und „Der junge Inspektor Morse“ verfolgt haben, werden sie ein zusätzliches kleines Vergnügen darin finden, so manche darin verarbeiteten Andeutungen und Versatzstücke in den Romanen wiederzufinden.

Süffig zu lesen
von Daniela aus Berlin am 15.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So gut wie sein Vorgänger: Zuletzt gesehen in Kidlington! keine action- kein splatter. Ganz gediegene Romankost, sehr gut übersetzt.Eine wunderbare Ergänzung zu den Verfilmungen.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2018
Bewertet: anderes Format

Klassischer, englischer Krimi mit einem sehr unkonventionellen Inspector! Hat mir sehr gut gefallen.