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Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall

Die Schweiz im Kalten Krieg

Titus J. Meier

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Beschreibung

Während des Kalten Kriegs traf die Schweiz Widerstandsvorbereitungen für den Fall einer Besetzung durch den kommunistischen Ostblock. Die Vorbereitungen waren streng geheim und nur einem kleinen Personenkreis bekannt.
Gewöhnliche Männer und Frauen aus der Zivilbevölkerung - Hausfrauen, Akademiker, Handwerker - waren bereit, im Besetzungsfall Widerstand zu leisten. Sie verstanden sich nicht als militärisches, sondern als politisches Rückgrat der Landesregierung. Davon war jedoch nicht die Rede, als diese Vorbereitungen 1990 publik wurden. Vielmehr dominierte in den Medien das Bild einer 400 Mann starken bewaffneten Geheimtruppe, die eine Gefahr für den Staat darstellte. Fortan stand «Projekt 26» (P-26) für einen der grössten innenpolitischen Skandale der neueren Zeit. Auf Basis von Hunderten von schriftlichen und mündlichen Quellen ist es Titus Meier gelungen, die Puzzleteilchen dieser Aktion zu einem Ganzen zusammenzufügen.

(* 1981) studierte Allgemeine Geschichte, Politikwissenschaft und Staatsrecht an der Universität Zürich. Gegenwärtig ist er als Lehrer und freischaffender Historiker tätig. Er ist Einwohnerrat in Brugg, Grossrat des Kantons Aargau und Major i Gst.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 580 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783038103974
Verlag NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG
Dateigröße 6256 KB

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Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall
von einer Kundin/einem Kunden aus Uitikon Waldegg am 27.09.2019
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Sehr gründlich rechergierte Materie. Dies im Gegensatz zu den meisten Vorgängerpublikationen anderer Autoren die Phantasie und Lust am Fabulieren in den Vordergrund stellten.


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