Warenkorb
 

Stille Schwester

Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei

Die Henry Frei-Thriller Band 2

Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido, die Grunge-Ikone Kurt Cobain und den gewaltlosen Rebell Mahatma Gandhi, schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 230 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739424583
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1858 KB
Verkaufsrang 3728
eBook
eBook
Fr. 4.00
Fr. 4.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Weitere Bände von Die Henry Frei-Thriller

  • Band 1

    83645242
    Böses Kind
    von Martin Krist
    (90)
    eBook
    Fr.4.00
  • Band 2

    134584805
    Stille Schwester
    von Martin Krist
    (5)
    eBook
    Fr.4.00
    Sie befinden sich hier

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
2
0
0
0

Abrupte Kapitel & spannender Stil
von NiWa aus Euratsfeld am 31.05.2019

In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er erdrosselt seine Opfer und lässt sie als befremdliche Kreation zurück. Die Opfer stehen in keiner Verbindung zueinander. Einzig, ein dezenter Hinweis zeigt der Polizei, wer als Nächstes an der Reihe ist. Rebecca schaut einer glücklichen Zukunft entgegen. Sie ist jung und ver... In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er erdrosselt seine Opfer und lässt sie als befremdliche Kreation zurück. Die Opfer stehen in keiner Verbindung zueinander. Einzig, ein dezenter Hinweis zeigt der Polizei, wer als Nächstes an der Reihe ist. Rebecca schaut einer glücklichen Zukunft entgegen. Sie ist jung und verliebt. Das Leben könnte schöner nicht sein. Bis sie die Lügen ihres Lebensgefährten entdeckt, und in ihr eine schreckliche Vorstellung keimt. "Stille Schwester" ist der zweite Teil um Kommissar Henry Frei, der in Deutschlands Hauptstadt ermittelt. Gemeinsam mit seiner Kollegin Louisa Albers ist er diesmal dem niederträchtigen Serienmörder auf der Spur. Die Handlung ist in zwei hauptsächliche Erzählstränge aufgeteilt. Im Zentrum stehen Ermittler Henry Frei und wie er sich durch seinen Berufsalltag quält. Gemeinsam mit Louisa Albers ermittelt er in dem Fall um diesen Serienmörder, der für die Polizei einen direkten Hinweis auf das nächste Opfer hinterlässt. Dennoch schafft es die Polizei nicht, den Killer zu stellen. Eine Tatsache, die den Berliner Beamten ordentlich zu knabbern gibt. Martin Krist platziert den Leser so, dass man sich wie ein stiller Beobachter fühlt. Beim Lesen habe ich das Gefühl, in den authentischen Polizei-Alltag einzutauchen. Es gibt keine Superhelden, keine unnatürlichen Action-Szenen und auch ein absolut überlegener Bösewicht ist nirgends zu sehen. Dennoch ist der Krimi fesselnd und packend erzählt, weil Krist gekonnt mit den Erzählsträngen spielt, und auch nicht das Privatleben des Protagonisten nach Schema F erzählt. Henry Frei ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Ich freue mich sehr, dass diese Figur nicht dem gängigen Krimi-Klischee entspricht. Dabei ist sein Privatleben mit feinen Besonderheiten ausgeschmückt, die interessant zu lesen sind und der Figur an sich Lebendigkeit verleihen. Die Nuancen des Arbeitsalltags sind geschickt verarbeitet. Es gibt genau so viele Zwischentöne, wie die Story braucht, um glaubhaft zu sein. Deshalb hatte ich wohl auch das Gefühl, auf der Rückbank des Wagens zu sitzen, während Albers und Frei ihre nächste Station ansteuern. Der zweite Erzählstrang stellt Rebecca in den Vordergrund. Der jungen Frau liegt die Welt zu Füßen, bis sie ihren Irrtum bemerkt. Anfangs glücklich verliebt, später von Zweifeln geplagt, geht sie - glaubwürdig illustriert - ihren Alltag an. Die Krimi-Handlung an sich ist nicht neu, profitiert aber deutlich von Krists erfrischendem Stil. Wie schon erwähnt, schwenkt man zwischen den Hauptsträngen hin- und her, was das Spannungslevel auf eine packende Stufe hebt. Man suchtet von einer Seite zur nächsten und es wird einen aufgrund der abrupten Kapitelübergänge keine Pause gegönnt. Am Schluss wird das Gesamtbild schlicht in Szene gesetzt, und die Handlung endet von einem Moment auf den anderen. Es ist tatsächlich so, als ob Krist dem Leser die Tür vor der Nase zuknallt. Mir gefällt’s. Weniger gefallen hat mir, dass manche Punkte ins Leere verlaufen sind. Einerseits bleibt dadurch Raum für den nächsten Teil. Andrerseits waren es Kleinigkeiten, die mich brennend interessiert hätten, und die wahrscheinlich nicht weiter ausgearbeitet werden. Dennoch stehen die spannende Handlung, der fesselnde Stil und die abrupten Kapitel für ein besonderes Krimi-Erlebnis, das ich definitiv empfehlen kann.

Zweiter Teil der Alanna-Krimi-Reihe mit Henry Frei
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 05.09.2018

Der Berliner Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers haben wieder alle Hände zu tun: neben einer Brandstiftung, bei der ein kleiner Junge ums Leben kommt, wird auch ein Mann ermordet, der eigentlich unter Polizeischutz stehen sollte – und der etwas mit der Mordserie zu tun hat, die mit dem Tod der Frau des bekannte... Der Berliner Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers haben wieder alle Hände zu tun: neben einer Brandstiftung, bei der ein kleiner Junge ums Leben kommt, wird auch ein Mann ermordet, der eigentlich unter Polizeischutz stehen sollte – und der etwas mit der Mordserie zu tun hat, die mit dem Tod der Frau des bekannten Fernsehpredigers Weinmann ihren Anfang genommen hat. Zwischen den einzelnen Opfern gibt es scheinbar keinerlei Zusammenhänge. Wird es den Ermittlern diesmal gelingen, dem Täter aufzuspüren und das Morden zu unterbrechen? Im ersten Band um den pedantischen Henry Frei und seiner Partnerin Louisa Albers, die immer noch im Babystress ist, ging es vordergründig um das Verschwinden eines jungen Mädchens. Eher nebensächlich wurde damals der Mord an der Frau des Fernsehpredigers angerissen, der jedoch mit seinem Folgen in diesem zweiten Band zur Haupthandlung wird. Erschwert werden die Ermittlungen dadurch, dass es einfach keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den einzelnen Opfern gibt. Hat es die Polizei mit geplanten Taten zu tun oder handelt es sich um einen willkürlich agierenden Psychopathen? Bereits der Prolog beginnt, wie gewohnt, ziemlich dramatisch und spannend und man muss sich als Leser kurz orientieren, ich welchem zeitlichen Verhältnis er zum Rest der Handlung steht. Neben den Ermittlungen der Kripo spielt die junge Rebecca eine Rolle, die sich dazu entschlossen hat, ihrem Freund einen Heiratsantrag zu machen. Bevor es jedoch dazu kommt, muss sie erkennen, dass er nicht ganz derjenige zu sein scheint, für den er sich ausgibt. Dieser Band ist zwar in sich im Großen und Ganzen wieder abgeschlossen, aber auch über ihm schwebt die Ungewissheit, was es mit dem Verschwinden von Alanna auf sich hat, der Tochter von Freis ehemaligem Kollegen und Freund Oskar Marek. Sie wird seit einigen Jahren vermisst und Frei scheint durch ein dunkles Geheimnis mit ihr und ihrem Vater verbunden zu sein. Marek hat schon seit Jahren den Polizeidienst quittiert und ist inzwischen mit seinen ominösen Geschäften ziemlich erfolgreich. In diesem Zusammenhang taucht er auch immer wieder in Freis Ermittlungen auf. Die Handlung ist temporeich und der Autor schafft es wieder, mehrere falsche Fährten auszulegen. Unterbrochen werden die kurzen und knackigen Kapitel immer wieder durch die Auszüge einer geheimnisvollen Mail, die an Frei adressiert ist. Das Finale ist ebenfalls spannend und packend, wirft aber auch einige Fragen auf und macht neugierig auf den dritten Band, in dem wir dann hoffentlich mehr über Alanna erfahren werden. Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Gastauftritt von Paul Kalkbrenner, einem alten Bekannten aus früheren Romanen von Martin Krist.

Packend bis zur letzten Seite
von Vorleser am 28.08.2018

Inhalt: Ein Serienkiller hält die Berliner Polizei -- besonders das Team um Henry Frei und Louisa Albers -- in Atem. Zusammenhänge zwischen den ermordeten Personen scheint es nicht zu geben, aber der Täter hinterlässt Botschaften am Tatort, so dass eine wilde Jagd beginnt, um den nächsten Mord zu verhindern. Natürlich g... Inhalt: Ein Serienkiller hält die Berliner Polizei -- besonders das Team um Henry Frei und Louisa Albers -- in Atem. Zusammenhänge zwischen den ermordeten Personen scheint es nicht zu geben, aber der Täter hinterlässt Botschaften am Tatort, so dass eine wilde Jagd beginnt, um den nächsten Mord zu verhindern. Natürlich gibt es noch diverse andere Fälle, die die Aufmerksamkeit unseres Teams beanspruchen, unter Anderem ein verschwundener Teenager. Meine Meinung: Mit 'Stille Schwester' hat Martin Krist erneut einen Thriller vorgelegt, der es in sich hat. Trotz des Hinweises im Titel, dass es ein zweiter Band zu einem Thema ist, ist es nicht erforderlich den ersten Band zu kennen, um Stille Schwester folgen zu können. Man sollte sich allerdings selbst den Gefallen tun und den ersten Band lesen... Wie gewohnt bei Martin Krist, bekommt man alles, was einen spannenden Thriller ausmacht, und das Rätselraten und Bibbern fängt schon mit dem Prolog an! Der Spannungsbogen wird durch das gesamte Buch aufrecht erhalten, man fiebert mit, und verdächtigt die falschen Personen. Die Auflösung ist schlüssig, die Charaktere glaubwürdig. Obwohl die Fälle aufgeklärt werden bleiben so einige Fragen offen, was ich persönlich unbefriedigend finde -- und die Fortsetzung lässt noch auf sich warten. Trotzdem sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Martin Krist.