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Herz auf Empfang

Karen Witemeyer

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Beschreibung

Für die junge, introvertierte Telegrafistin Grace ist die Frauenkolonie von Harpers Station Heimat und Zufluchtsort zugleich. Als sie über die Telegrafenleitung die Bekanntschaft von Amos, einem netten Kollegen, macht, gerät ihr zurückgezogenes Leben in Bewegung. Doch gerade, als Grace zu hoffen beginnt, dass das Leben noch etwas Glück für sie bereithält, zieht eine ernstzunehmende Bedrohung am Himmel über Harpers Station auf: Ein alter Feind nimmt ihre Spur wieder auf und bedroht das Leben von Grace und ihren Freunden. Als Amos davon erfährt, macht er sich auf den Weg, um der Frau, die er noch nie gesehen hat, beizustehen. Aber kann er, der brillentragende, fahrradfahrende Telegrafist, der mehr Intelligenz als Muskeln besitzt, Grace der Helfer sein, den sie jetzt braucht?

Karen Witemeyer liebt historische Romane mit Happy-End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft. Nach dem Studium der Psychologie begann sie selbst mit dem Schreiben. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Texas.

Karen Witemeyer liebt historische Romane mit Happy-End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft. Nach dem Studium der Psychologie begann sie selbst mit dem Schreiben. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Texas.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783963629891
Verlag Francke-Buchhandlung
Originaltitel Heart on the line
Dateigröße 846 KB
Übersetzer Rebekka Jilg

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Absolute Leseempfehlung!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 30.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buchinhalt: Die schüchterne Grace arbeitet nach einem Schicksalsschlag im Telegrafenbüro der Frauenkolonie Harpers Station. Jeden Abend telegrafiert sie mit Amos, dem Telegrafisten von Denison – dem sie aber noch nie persönlich begegnet ist. Amos ist nett und höflich und Grace fühlt sich zu ihm hingezogen, auch Amos entwickel... Buchinhalt: Die schüchterne Grace arbeitet nach einem Schicksalsschlag im Telegrafenbüro der Frauenkolonie Harpers Station. Jeden Abend telegrafiert sie mit Amos, dem Telegrafisten von Denison – dem sie aber noch nie persönlich begegnet ist. Amos ist nett und höflich und Grace fühlt sich zu ihm hingezogen, auch Amos entwickelt für die fremde Frau Gefühle. Als Amos über die Telegrafenleitung von einer Bedrohung in Harpers Station erfährt und Grace in Gefahr gerät, lässt er alles stehen und liegen, um ihr zur Hilfe zu eilen. Doch Amos ist ein schmächtiger, fahrradfahrender Mann mit Brille, kein Kämpfer. Kann er Grace helfen oder wird sie von Amos enttäuscht sein, wenn sie ihm Auge in Auge begegnet? Persönlicher Eindruck: „Herz auf Empfang“ ist der zweite Band der Harpers Station-Reihe von Karen Witemeyer. Wie bereits im ersten Teil nimmt die Geschichte den Leser bereits auf den ersten Seiten gefangen und zieht ihn in ihren Bann. Lieb gewonnene Charaktere und neue Figuren sind Teil eines stimmigen Ganzen, das Atmosphäre und ein heimelige Grundstimmung erzeugt – es macht einfach Spaß, in die Handlung einzutauchen und dem spannenden Plot zu folgen. Die Geschichte ist angesiedelt in Texas im ausgehenden 19. Jahrhundert, dort, wo der Wilde Westen noch Wild war und sich mutige Männer (und Frauen!) für Gerechtigkeit einsetzen, während skrupellose Gangster alles daran setzen, ihnen das Leben schwer zu machen. Die Idee von der Telegrafenbekanntschaft fand ich bezaubernd; es wird absolut nachvollziehbar und glaubwürdig geschildert, wie Grace und Amos sich zwar vom Draht aber nicht in der Realität kennen und beide sich Gedanken darüber machen, wie das Gegenüber wohl aussieht, ob Wunschdenken und Realität sich decken oder ob es sich um eine totale Enttäuschung handelt. Das tut es keineswegs, denn Amos ist der Retter in der Not, der seiner Angebeteten um jeden Preis helfen will, auch wenn er rein körperlich nicht grad viel hermacht und seine Werte woanders liegen. Grace als weibliche Hauptfigur blüht regelrecht auf, als sie sieht, dass sie begehrt wird – war sie doch im 1. Teil eher introvertiert und hasste es, im Mittelpunkt zu stehen. Dann ist da noch Helen, eine Nebenfigur, die mehr und mehr in den Focus des Geschehens rückt. Durch einen und geplanten Zwischenfall wird ihr Männerhass auf die Probe gestellt – und ihr Glaube an Gott. Der christliche Aspekt der Geschichte ist stimmiger, dezenter Teil der Handlung und zeigt das unerschütterliche Gottvertrauen, ohne das ein Leben unmöglich erscheint. Der Roman hat eine in sich geschlossene Handlung und kann auch ohne Kenntnisse aus dem ersten Band gelesen werden. Fazit: ein gelungener Westernroman, christlich, mit liebenswerten Figuren, einer Portion Romantik und packendem Spannungsbogen, den ich auf jeden Fall empfehlen kann!

Ihr Name war Grace
von LEXI am 14.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Karen Witemeyer, die bekannte Autorin historischer Romane mit Happy End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft, rangiert weit oben auf der Liste meiner favorisierten Christlichen Autorinnen. Ihre locker-leichten Geschichten, die stets auch mit Humor aufwarten, haben es bislang noch immer geschafft, mich zu begei... Karen Witemeyer, die bekannte Autorin historischer Romane mit Happy End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft, rangiert weit oben auf der Liste meiner favorisierten Christlichen Autorinnen. Ihre locker-leichten Geschichten, die stets auch mit Humor aufwarten, haben es bislang noch immer geschafft, mich zu begeistern. In der aktuellen Neuerscheinung „Herz auf Empfang“ wurde die junge Grace Mallory auf der Suche nach einem sicheren Zufluchtsort in der Frauenkolonie Harpers Station mit offenen Armen aufgenommen, wo sie fortan als Telegrafistin arbeitet. Integrität bestimmte zeitlebens das Denken und Handeln des ruhigen und freundlichen Gelehrten und Literaturprofessors Herschel Mallory, der bei der Übergabe wichtiger Dokumente in eine Falle gelockt und kaltblütig erschossen wurde. Seine letzten Gedanken galten der Sicherheit seiner Tochter Grace, der es gelingt, sich mit den Dokumenten im Besitz dem Zugriff seines Mörders zu entziehen und ihre Spuren zu verwischen. Als nach über einem Jahr Graces Aufenthaltsort bekannt wird und eine telegrafische Warnmitteilung eintrifft, werden die Bewohner von Harpers Station in höchster Alarmbereitschaft versetzt. Ein verdächtig erscheinender, Brillen tragenden Mann mit nachlässigem Äußeren, der sich nach der jungen Telegrafistin erkundigt, wird unverzüglich festgenommen und unter Arrest gestellt. Der aus Denison stammende Amos Bledsoe arbeitet ebenfalls als Telegrafist und ist nach regelmäßiger Korrespondenz mit der zauberhaften Grace Mallory bis über beide Ohren in sie verliebt. Als er zufällig den Inhalt der telegrafisch übermittelten Warnung hört, macht er sich sofort auf den Weg zu Grace, um ihr beizustehen. Der warmherzige, ehrliche und intelligente junge Mann beeindruckt durch seine ehrliche und respektvolle Art, seine Geistesgegenwart, seine Integrität und seiner Courage. Doch hat der Fahrrad fahrende schmächtige Telegrafist eine Chance gegen jenen eiskalten Auftragskiller, der sich bereits auf den Weg nach Harpers Station gemacht hat, um Grace Mallory und der verschwundenen Dokumente habhaft zu werden? Karen Witemeyer erzählt ihre Geschichte in einem wie gewohnt locker-leichtem Schreibstil, der gepaart mit einer großen Portion Humor und dem durchgehenden Spannungsfaktor in diesem Buch dazu beitrug, mir allergrößtes Lesevergnügen zu bereiten. Es hat mich gefreut, dass die Autorin auch bekannten Figuren aus dem Vorgängerroman kleine Rollen zudachte und ich dem mitfühlenden Wirbelwind Emma, ihrem Ehemann Malachi, den beiden kämpferischen Tanten Henrietta und Alberta sowie Victoria und ihrem Verehrer Ben wieder zu begegnen. Der scharfzügigen Männerhasserin Helen Potter, die in ihrem Leben bisher niemals Glück, sondern ausschließlich schlimme Erfahrungen machen durfte, wurde eine größere Nebenrolle in dieser Geschichte zuteil. Helen macht eine folgenschwere Entdeckung, die nicht nur das Leben auf Harpers Station, sondern auch ihre eigene Existenz völlig auf den Kopf stellt. Den beiden Protagonisten Grace und Amos wird die meiste Aufmerksamkeit zuteil. Ihre behutsame Annäherung sowie die Bedrohung durch den Mörder von Graces Vater sorgen dafür, dass eine große Menge an Emotionen, aber auch an Aufregung und Spannung, in die Geschichte einfließen. Die größte Bedrohung geht vom Antagonisten dieses Buches aus, der nichts unversucht lässt, der verschwundenen Dokumente habhaft zu werden und dabei mit eiskalter Rücksichtslosigkeit vorgeht. Fazit: „Herz auf Empfang“ hat mir durch die hervorragende Charakterzeichnung sämtlicher handelnder Figuren, einem wundervoll-locker-leichtem Schreibstil, der Gewichtung auf den christlichen Glauben und einer perfekten Dosis Humor allergrößtes Lesevergnügen bereitet.

Herz auf Empfang
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 13.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein wunderschöner Schreibstil und eine entzückende Geschichte, die hier Karen Witemeyer geschrieben hat. Wer schon andere Bücher von ihr gelesen hat, kennt die Frauenkolonie von Harpers Station. Das ganze kommt leicht und spritzig herüber und man hat eine gute Unterhaltung, da man das Buch sehr gut lesen kann. Zwar sind diese G... Ein wunderschöner Schreibstil und eine entzückende Geschichte, die hier Karen Witemeyer geschrieben hat. Wer schon andere Bücher von ihr gelesen hat, kennt die Frauenkolonie von Harpers Station. Das ganze kommt leicht und spritzig herüber und man hat eine gute Unterhaltung, da man das Buch sehr gut lesen kann. Zwar sind diese Geschichten meistens Voraussehbar, aber das tut keinen Abbruch an dem ganzen, man hat trotzdem schöne Lesestunden wo man mit den Helden mit bangen tut. Die Autorion legt viel Herz mit rein und das macht das ganze auch noch Romantisch. Diese historischen Bücher von der Autorin haben immer christliche Botschaften mit darin und ist eine Art auch Western. Ich persönlich finde diese Vermischung sehr schön und auch gelungen. Die Hauptpersonen waren sehr sympathisch und kamen auch gut herüber. Man konnte sich in jeden Einzelnen gut mit hinein denken. In allem wieder ein gut gelunges Buch was ich für alle empfehlen kann, die diese Art von Bücher gerne lesen.


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