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Dance Of Death

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Dance Of Death" heißt das neue, sehnlich erwartete Album von Iron Maiden, das am 8. September 2003 veröffentlicht wird. Am 1. September wird bereits die Single "Wildest Dreams" erhÃEURltlich sein.2003 ist jetzt schon ein ÃEURußerst erfolgreiches Jahr fÃŒr die Band gewesen. Die kÃŒrzlich veröffentlichte DVD "Visions Of The Beast" stand weltweit in den Top 5 Charts und die Band hat soeben ihre erfolgreichste Europatournee ÃŒberhaupt absolviert, wobei sie Headliner von jedem namhaften Rockfestival waren und mit ihren 26 Konzerten in diesem Sommer vor sage und schreibe 700.000 Fans auftraten.Auch die Medien zeigen sich wieder ÃŒberaus interessiert an der Band, die von etablierten Bands wie Marilyn Mansion ebenso als großer Einfluss bezeichnet wird wie von vielversprechenden Newcomern wie Funeral For A Friend.Nicht schlecht, aber schließlich hat diese Band bereits ÃŒber 50 Millionen Alben verkauft und kann mehr als 30 Hitsingles verzeichnen. Und gerade erst haben sie ein neues Kapitel ihrer Karriere aufgeschlagen...
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 05.09.2003
EAN 0724359234021
Genre Heavy Metal
Hersteller Warner Music
Komponist Iron Maiden
Musik (CD)
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Fr. 23.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Schwing die Knochen
von Thomas Zörner aus Lentia am 29.06.2010

Es war eine Erleichterung für die Fans der eisernen Jungfrauen, als verkündet wurde, dass Bruce Dickinson zurück kehren würde und dem neuen Material wieder seine Stimme leihen würde. "Brave New World" war das erste Baby der Reunion und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Anhänger. "Dance of Death" ist der Nachfolger diese... Es war eine Erleichterung für die Fans der eisernen Jungfrauen, als verkündet wurde, dass Bruce Dickinson zurück kehren würde und dem neuen Material wieder seine Stimme leihen würde. "Brave New World" war das erste Baby der Reunion und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Anhänger. "Dance of Death" ist der Nachfolger dieses Befreiungsschlags und macht Schritte in eine neue Richtung. Mit "Wildest Dreams" startet der Reigen, einem Song der vielleicht nicht zu den ultimativen Highlights gehört, aber gefällt und sich als Opener gut macht. "Rainmaker" überzeugt dann zu 100 %. Der Refrain bleibt sofort im Kopf, kein Wunder, dass die Nummer als Single veröffentlicht wurde. Bei Track Nummer 3 "No More Lies" merkt man es dann: vertrackte Rhythmen, Tempi- und Taktwechsel? Iron Maiden versuchen es progressiv und es funktioniert. Ebenso beim härteren "Montsegur", dass sich in textlicher Hinsicht wieder mal mit den Perversionen der Geschichte befasst. Der Titeltrack ist ein weiterer Höhepunkt der Scheibe, der in manchem Moment schon beinahe an ein Musical erinnert. "Gates of Tomorrow" ist eine dieser Up-Tempo Nummern, die man von den Briten so liebt, ebenso "New Frontier". "Paschendale" ist wieder metallische Geschichtsstunde, abermals mit starken progressiven Anleihen, die der Band ungemein gut zu Gesicht stehen. Weshalb selbiges dann im Sand zu finden ist, erschließt sich mir nicht, aber "Face in the Sand" ist eine weitere starke Nummer. Großes Kino wird aber ganz am Ende noch ein mal gespielt. "Journeyman" ist eine reinrassige Ballade, mit Streichern, Akkustikgitarre und einem alles gebendem Dickinson. Was für ein Rausschmeißer. Nach einem Tänzchen ist sofort zu merken: "Dance of Death" hat keine Durchhänger, keine Nummer fällt aus dem Rahmen oder gütetechnisch ab. Ein weiteres großartiges Kapitel in der Geschichte von Iron Maiden.

Up the Irons!
von Chris Steinberger aus Hagen am 09.01.2010

Viel ist geschrieben worden über das 2. ALbum seit der Bruce Dickinson Rückkehr. Ich finde das Album von vorne bis hinten granatenstark ein Highlight in der Maiden Diskographie. Halt Maiden!