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Schuhhaus Pallas

Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte

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Taschenbuch
Klappenbroschur
gebundene Ausgabe
Amelie Fried auf den Spuren ihrer Familiengeschichte in der NS-Zeit. Frieds Grossvater lebte als Jude und Österreicher in Ulm und besass dort das Schuhhaus Pallas. Nach 1933 gerät er ins Visier der Nationalsozialisten: Nahe Verwandte des Grossvaters werden im KZ ermordet. Er selbst überlebt nur durch einen unglaublichen Zufall. Nach dem Krieg führt die Familie wieder ihr gutbürgerliches Ulmer Leben. Amelie Frieds Vater wird der grosse Zeitungsverleger seiner Heimatstadt - trotzdem schweigt dieser Mann des Wortes sein Leben lang über die Nazizeit. Warum, das unter anderem versucht seine Tochter in diesem Buch zu ergründen. Sie selbst musste nach ihrer Familiengeschichte erst forschen. Sie erzählt sie, weil ihre eigenen Kinder sie erfahren sollen - sie und alle anderen, die wissen wollen, was damals gewesen ist.
Rezension
"Amelie Fried beschreibt das Schicksal ihrer Familie mit großer Distanz und zugleich drängender innerer Beteiligung. ... Sie erzählt eine im Wortsinn tragische, bittere Familiengeschichte." Wieland Freund, Die Welt, 02.02.08
"'Schuhhaus Pallas' ist ein äußerst gelungener Versuch, auch junge Leser für den themenkomplex der Schoa und des Schweigens der Opfer zu sensibilisieren." Jüdische Zeitung, 2/08
Portrait
Fried, Amelie
Amelie Fried, 1958 in Ulm geboren, studierte Theaterwissenschaften, Publizistik, Kunstgeschichte und Italienisch und schloss dem ein Studium an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film an. Sie wurde zuerst als Fernsehmoderatorin bekannt und lebt heute mit ihrem Mann und zwei Kindern bei München. Bei Hanser erschienen bereits Hat Opa einen Anzug an? das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, und Der unsichtbare Vater. Bei Schuhhaus Pallas arbeitete sie mit ihrem Mann Peter Probst zusammen.

Probst, Peter
Peter Probst, geboren 1957 in München, studierte Germanistik, katholische Theologoie und italienische Literatur in München. Er lebt in Bayern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 183
Altersempfehlung 12 - 13
Erscheinungsdatum 09.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-20983-1
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21.9/14.8/2.3 cm
Gewicht 374 g
Abbildungen mit Fotos und Doks. 22 cm
Auflage 8. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Amelie Fried erzählt ihre ganz persönliche Familiengeschichte. Interessant für alle, die sich für die Schicksale während des dritten Reichs interessieren!

von I. Schneider aus Mannheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Amelie Fried erfährt zufällig, dass ihre Familie in der Nazizeit verfolgt wurde und auch in Konzentrationslagern ermordet wurde. So recherchiert sie die Geschichte ihrer Familie.

Ein mutiger und sehr persönlicher Lebensbericht !!!
von Vielgood aus Hamburg am 27.10.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine sehr wichtiges Buch liegt vor Ihnen ! Jeder, den es interessiert was damals vor und nach den Weltkriegen in Deutschland los war, kann und sollte es lesen. Nur wer sich mit dem unendlichen Grauen auseinandergesetzt hat, kann verhindern, dass es wieder passiert. Dieses Buch eignet sich gerade für Jugendliche, die anfangen sic... Eine sehr wichtiges Buch liegt vor Ihnen ! Jeder, den es interessiert was damals vor und nach den Weltkriegen in Deutschland los war, kann und sollte es lesen. Nur wer sich mit dem unendlichen Grauen auseinandergesetzt hat, kann verhindern, dass es wieder passiert. Dieses Buch eignet sich gerade für Jugendliche, die anfangen sich mit einer eigenen Meinung auseinanderzusetzen, sich auf der Suche nach Orientierung mit anderen Menschen zusammentun, mitten in der Pubertät sind - als Schullektüre eignet sich dieses Buch, nämlich als Warnung, dass es das nicht wieder geben darf. Ein erschütternder Bericht, der die Lücke zwischen Eltern und Holocaust schließt. Stellvertretend für über 6 Millionen unerzählte Familienschicksale.