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Fahrenheit 451

Ungekürzte Lesung

Diogenes Hörbuch Band 80180

Bei 451 Grad Fahrenheit »fängt Bücherpapier Feuer und verbrennt«. In dem Staat, den Bradbury in eine nahe Zukunft projiziert, ist die Feuerwehr nicht mehr mit Wasserspritzen ausgerüstet, sondern mit Flammenwerfern, die genau diesen Hitzegrad erzeugen, um die letzten Zeugnisse individualistischen Denkens – die Bücher – zu vernichten. Da beginnt ein Feuerwehrmann, sich Fragen zu stellen…
Portrait
Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois). Nach dem Highschool-Abschluss verkaufte er an einer Strassenecke die Zeitschrift ›Futura Fantasia‹. Die Namen unter den Beiträgen täuschten: Geschrieben hatte Bradbury fast alles selber. 1953 erschien ›Fahrenheit 451‹, sein erster und berühmtester Roman, den François Truffaut verfilmte. Das Spektrum des »Louis Armstrong der Science-Fiction« (Kingsley Amis) reicht aber weiter, über Kinderbücher und Gedichte bis zu Drehbüchern, wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Ray Bradbury starb 2012 in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Rufus Beck
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 06.06.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783257801804
Verlag Diogenes Verlag AG
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 351 Minuten
Übersetzer Fritz Güttinger
Hörbuch (CD)
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Buchhändler-Empfehlungen

Wer Bücher verbrennt verbrennt auch Menschen

Jeannette Menzi, Buchhandlung Schaffhausen

1953 geschriebener Roman, der in der Zukunft spielt. Bücher zu besitzen und zu lesen ist gegen das Gesetz, Feuer(wehr)männer verbrennen die Bücher. Und der totalitäre Staat tötet auch Menschen. Guy Montag ist Fireman. Da trifft er eines Nachts ein junges Mädchen und einen alten Mann, die so ganz anders sind als alle Menschen denen er sonst begegnet. Er beginnt am Leben das er führt zu zweifeln. Spannende brutale Geschichte im Zeitgeist eines Autors, der nach den zwei Weltkriegen lebte. Top aktuell auch heute: ein System das seine Bewohner rund um die Uhr zwangsbespasst und deren Fähigkeit wirklich zu kommunizieren und zu denken nimmt besorgniserregend ab. Absolut lesenswert! Gibt es auch als Film aus dem Jahre 1966.

Kundenbewertungen

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Sollte man gelesen haben!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seiner Zeit weit voraus erzählt Bradbury von Feuerwehrleuten, die Bücher verbrennen und einem System, das den Menschen verbietet nachzudenken und alles und jeden überwacht. Ein Klassiker, der beängstigend realistisch und bizarr schön zugleich ist. Absolut lesenswert!

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte
von PMelittaM aus Köln am 05.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Guy Montag ist Feuerwehrmann. Allerdings löscht er keine Feuer – da in seiner Welt der Besitz von Büchern verboten ist, ist die Aufgabe der Feuerwehr, das Verbrennen von Büchern geworden. Erst als Guy die 17jährige Clarisse McClellan kennen lernt, stellt er dieses Vorgehen in Frage. Eine Welt, in der Bücher verboten sind – ei... Guy Montag ist Feuerwehrmann. Allerdings löscht er keine Feuer – da in seiner Welt der Besitz von Büchern verboten ist, ist die Aufgabe der Feuerwehr, das Verbrennen von Büchern geworden. Erst als Guy die 17jährige Clarisse McClellan kennen lernt, stellt er dieses Vorgehen in Frage. Eine Welt, in der Bücher verboten sind – ein Alptraum für jeden Bücherfreund. Guys Vorgesetzter behauptet, die Menschen seien selbst schuld daran, hätten sich immer mehr anderen Medien zugewandt und immer weniger gelesen. Man könnte den Roman also als Kritiker des Medienkonsums sehen, im Roman ist der größte Wunsch Mildreds, Guys Ehefrau, vier Fernsehwände zu besitzen, also einen Raum, der sie rundum beschallt. Heute gibt es massenhaft Fernsehsender, mit oft sehr fragwürdigen Programmen, jeder besitzt PC und Handy und verbringt viel Freizeit mit beiden – aber es gibt immer noch eine ganze Menge Menschen, die gerne lesen, auch wenn dazu immer öfter ein Reader benutzt wird. Immerhin hätten die Menschen im Roman auch einfach mit dem Lesen aufhören können, warum hat es das Regime für notwendig gehalten Bücher trotzdem zu verbieten? Mit Büchern wird auch das Denken angeregt, es vermittelt Wissen und lässt den Leser reflektieren. Wer Bücher verbietet, will also freies Denken verhindern. Dass das nicht immer gelingt, sieht man an Clarisse, aber auch an Guy selbst. Für mich ist dieser Roman daher im wesentlichen ein Plädoyer dafür, sich das Denken nicht verbieten zu lassen. Und alleine dafür ist der Roman bereits lesenswert. Lesenswert wird er aber auch durch seine fast schon poetische Sprache. Es ist ein Genuss, ihn zu lesen, Ray Bradbury hat wunderbare Sätze gebildet, die zusätzlich zeigen, wie schade es wäre, ohne Bücher leben zu müssen. Aber der Autor verließ sich nicht nur auf seine Sprache, er hat auch einen spannenden Roman geschrieben, den man stellenweise fast atemlos liest – auch wenn man vielleicht zunächst ein paar Seiten benötigt, um sich einzulesen. Für mich ist Fahrenheit 451 ein Klassiker (das Original stammt von 1953), der von jedem einmal gelesen werden sollte, ich empfehle ihn sehr gerne weiter und vergebe volle Punktzahl.

Grandioses sozialkritisches Werk!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diese Rezension enthält Spoiler! Ray Bradbury (1920 - 2012) war ein US-Amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Bradbury’s RomanFahrenheit 451 wird in einem Atemzug mit Aldous Huxley’s Schöne neue Welt oder George Orwell’s 1984 als grosse Dystopie des 20. Jahrhunderts genannt. Seine Romane sind oft sozialkritisch ... Diese Rezension enthält Spoiler! Ray Bradbury (1920 - 2012) war ein US-Amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Bradbury’s RomanFahrenheit 451 wird in einem Atemzug mit Aldous Huxley’s Schöne neue Welt oder George Orwell’s 1984 als grosse Dystopie des 20. Jahrhunderts genannt. Seine Romane sind oft sozialkritisch geprägt und speziell Fahrenheit 451 ist ein Aufruf für das freie Denken und gegen Konformismus. Er ist der Meinung, dass nur freies Denken und kein angleichen an die herrschende Meinung der ›breiten Gesellschaft‹ individuelle Freiheit nach sich zieht. Auch in Interviews kommt diese Haltung immer wieder zum Vorschein. So sagte er unter Anderem: »Ich hasse die gesamte Politik. Ich mag auch keine politischen Parteien. Man sollte ihnen nicht angehören - man sollte ein Individuum sein, in der Mitte stehen. Jeder, der zu einer Partei gehört, hört auf zu denken.« Fahrenheit451 ist die Temperatur, bei der Papier verbrennt. Und da sind wir auch schon beim Thema. Montag, der Protagonist in diesem Buch, ist Feuerwehrmann. Doch anders als bei uns löscht die Feuerwehr in Bradburys erschreckender Zukunftsvision keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. Bücher beziehungsweise ihre Inhalte hielte die Menschen von einem ›glücklichen Leben‹ - Zufriedenheit und nichts-sagende Inhalte sind gut, Wissen und Ideen schlecht - ab. Natürlich wollen die Politiker und die Machthaber dies den Menschen einreden, um einfacher über die ›dumme Masse‹ herrschen zu können. Montag macht seinen Job und kann Menschen nicht verstehen, die heimlich Bücher horten und lesen - er verabscheut sie. Sein schönstes Gefühl erlebt er dann, wenn er Bücher verbrennen darf. Bis etwas passiert, das sein kritisches Denken entfacht . . . Er lernt die junge Frau Clarisse McClellan kennen. Diese junge Frau ist nicht konformistisch, geht mit offenen Augen durchs Leben, kennt den Geruch von Laub und andere Dinge aus der Natur. Sie stellt nicht nur sich, sondern auch Montag kluge Fragen und dies hat auf Montag ungeahnte Wirkung, in einer Welt in der niemand sonst mehr grosse Fragen stellen darf. Nun beginnt auch er sich langsam Fragen zu stellen, hinterfragt das System, hinterfragt die Spassgesellschaft - entwickelt selber Interesse an Büchern, wird aufmüpfig und gerät auch in Schwierigkeiten. Wieso sind Bücher schlecht? Feuerwehrhauptmann Beatty erklärt dies Montag folgendermassen: »Beschäftige die Menschen mit Gewinnspielen - wer am meisten Schlagertexte kennt oder Hauptstädte aufzählen kann und dergleichen. Stopfe ihnen den Kopf voll unverbrennbarer Tatsachen, bis sie sich zwar überladen, aber doch als "Fundgrube des Wissens" vorkommen. Dann glauben sie, denkende Menschen zu sein und vom Fleck zu kommen, ohne sich im geringsten zu bewegen. Und sie sind glücklich, weil diese Tatsachen keinem Wandel unterworfen sind. Es wäre falsch, ihnen so glitschiges Zeug wie Philosophie oder Soziologie zu vermitteln, um Zusammenhänge herzustellen. Davon werden sie nur melancholisch.« Obwohl das Buch bereits 1953 zum ersten Mal veröffentlicht wurde und real existierende Bücherverbrennungen noch keine 15 Jahre her waren (Nazi-Deutschland), ist das Buch auch heute noch aktuell, oder in manchen Teilen vielleicht aktueller denn je. Es beschreibt meiner Meinung nach sehr schön gesellschaftliche Zustände, die auch heute zum Teil herrschen. Er geht auch der Frage nach, ob es wirklich besser ist, sich ›den grossen Fragen‹ nicht zu stellen und sich der ›Masse‹ anzupassen - ob dies wirklich glücklicher macht. Zwar bekommt der Unangepasste immer wieder ärger, da er sich gegen den ›herrschenden Unsinn‹ wendet und auch dagegen redet, und könnte so am Ende vielleicht sogar ganz alleine dastehen, doch in Bradburys Buch ist auch die angepassteste Person (Montags Frau) alles andere als glücklich . . . Und dies gerade, weil sie über-angepasst ist. »Es sind drei Dinge, die uns abhanden gekommen sind. Erstens: Wissen Sie, warum Bücher wie dieses hier so wichtig sind? Weil sie Qualität haben. Und was heisst das? Für mich besteht sie im Gefüge eines Buches. Dieses Buch hier hat Poren. Es hat ein Gesicht, man kann es unter die Lupe nehmen und Leben in unendlicher Fülle darin entdecken. Je mehr Poren, je mehr wahrheitsgemäss festgehaltene, lebendige Einzelzüge man auf den Quadratzentimeter beschriebenen Papiers kriegt, umso mehr gehört man zur ›Literatur‹. Dies ist jedenfalls meine Auffassung Bedeutsame Details. Frische Beobachtungen. Die guten Schriftsteller rühren oft ans Leben. Die mittelmässigen streifen es flüchtig. Die schlechten vergewaltigen es und überlassen es den Schmeissfliegen. Sehen Sie nun, warum Bücher gehasst und gefürchtet werden? Sie zeigen das Gesicht des Lebens mit all seinen Poren. Der Spiessbürger will aber nur wächserne Mondgesichter ohne Poren, ohne Haare, ohne Ausdruck. Wir leben in einer Zeit, wo die Blumen sich von Blumen nähren wollen, statt von gutem Regen und guter schwarzer Erde.« (…) »Und das Zweite?« »Musse.« »Aber wir haben doch eine Menge Freizeit.« »Freizeit ja. Aber Zeit, um nachzudenken? Wenn man nicht mit hundertfünfzig an Klippen entlangrast und man an nichts als an die Lebensgefahr zu denken vermag, dann treibt man irgendeinen Sport oder sitzt in seinen vier Fernsehwänden, mit denen sich schlecht streiten lässt. Warum? Das Fernsehen ist ›Wirklichkeit‹, es drängt sich auf, es hat Dimensionen. Es bleut einem ein, was man zu denken hat. Es muss ja recht haben; denn es scheint richtig zu sein. Es reisst einen so unaufhaltsam mit, wohin immer es will, dass man gar nicht dazu kommt, gegen den traurigen Unsinn aufzubegehren.« (…) »Wie kommen wir da je wieder raus? Könnten uns Bücher nicht dabei helfen?« »Nur wenn das dritte Erfordernis gegeben wäre. Das erste war, wie gesagt, Qualität der Aussage. Das zweite, Musse, sie innerlich zu verarbeiten. Und drittens: das Recht, nach dem zu handeln, was sich uns aus dem Zusammenwirken der ersten beiden Dinge erschliesst. Und ich glaube kaum, dass ein Greis und ein abtrünniger Feuerwehrmann zu diesem vorgerückten Zeitpunkt noch viel ausrichten werden . . .« (S. 113, 114 & 116) Ein grossartiges Buch, das mich enorm beeinflusst hat. Vielleicht hat es mich sogar so fest beeinflusst wie sonst kein anderes Buch. Es ist von Anfang bis Ende ein Aufruf für eine Gesellschaft in der Wert auf Bildung, Moral, Ethik und Freiheit gelegt wird.