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The Corpse Walker

Real-Life Stories, China from the Bottom Up

The Corpse Walker introduces us to regular men and women at the bottom of Chinese society, most of whom have been battered by life but have managed to retain their dignity: a professional mourner, a human trafficker, a public toilet manager, a leper, a grave robber, and a Falung Gong practitioner, among others. By asking challenging questions with respect and empathy, Liao Yiwu managed to get his subjects to talk openly and sometimes hilariously about their lives, desires, and vulnerabilities, creating a book that is an instance par excellence of what was once upon a time called "The New Journalism." The Corpse Walker reveals a fascinating aspect of modern China, describing the lives of normal Chinese citizens in ways that constantly provoke and surprise.
Rezension
"Revealing. . . . full of forbearance and forgiveness. . . . Each re-created interview...captures a particular individual at a crucial time in Chinese history."
-The New York Times Book Review

"Stunning. . . . Revealing in its incidental details. . . . Liao brings us fascinating insights into the lives of all manner of workers....an addictive book."
-Bookforum

"Reading The Corpse Walker is like walking with Liao: Even though our feet are not blistered and our bodies are not starved, in the end we are shaken and moved."
-San Francisco Chronicle
Portrait
Liao Yiwu, auch bekannt als Lao Wei, ist ein chinesischer Schriftsteller, Dichter und Musiker. Aufgrund seiner kritischen Haltung zur chinesischen Regierung sind Liaos Werke in der Volksrepublik China verboten.
Liao Yiwu wuchs zur Zeit der grossen Hungersnot auf, die eine Folge des "Grosser-Sprung-nach-vorn"-Programms zur wirtschaftlichen Stärkung Chinas war. Als 1966 die Kulturrevolution begann, wurde sein Vater als Revolutionsgegner angeklagt. Um die Kinder zu schützen, liessen sich Liaos Eltern scheiden. Gemeinsam mit seiner Mutter wuchs Liao in Armut auf.

Nach Beendigung der Sekundarschule reiste Liao durch China und arbeitete als Koch und Lastwagenfahrer. Zu dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit westlicher Lyrik und begann, selbst zu dichten.
In den 1980er Jahren war Liao einer der bekanntesten jungen Dichter in China und veröffentlichte regelmässig in wichtigen Literaturmagazinen. Einige seiner Werke erschienen in den Zeitschriften der Untergrund-Literaturszene, da die chinesischen Behörden Gedichte im Stil westlicher Lyrik als "geistige Verschmutzung" ansahen. Aufgrund dieser Verbindungen steht Liao seit 1987 in China auf der Schwarzen Liste. Er wurde wiederholt verhaftet.
2012 wurde Liao Yiwu mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.12.2009
Sprache Englisch
ISBN 978-0-307-38837-7
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 20.3/13/2.7 cm
Gewicht 252 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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