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Das Kapital

Mit e. Geleitw. v. Karl Korsch aus dem Jahre 1932

Karl Marx’ 'Das Kapital' ist ohne Zweifel eines der Schlüsselwerke der politischen Philosophie. Bis heute wird es kontrovers diskutiert, und immer wieder rücken seine Thesen ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Weitgehend ungelöst scheinen demnach die Fragen, denen sich Marx in seiner scharfsichtigen Analyse widmet: Wie schafft es der Mensch, in einer kapitalistisch organisierten Gesellschaft die Zügel in der Hand zu behalten? Und was ist nötig, damit er hinter ihren offenbar rätselhaften Prozessen nicht gänzlich 'verschwindet'? – Marx’ Hauptwerk blieb Fragment. Der in dieser Ausgabe vollständig enthaltene erste Band, 'Der Produktionsprozess des Kapitals', ist der einzige von vier geplanten Bänden, den Marx in summa selbst verfasst und herausgegeben hat. In ihm verdichtet sich, nach jahrzehntelangen Studien, seine gesamte politische Ökonomie.
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  • INHALTSVERZEICHNIS

    Geleitwort zur neuen Ausgabe, 5
    Zur Ersten Auflage, 34
    Zur Zweiten Auflage, 39

    Erstes Buch

    DER PRODUKTIONSPROZESS DES KAPITALS
    ERSTER ABSCHNITT

    Ware und Geld

    Erstes Kapitel. Die Ware, 49
    1.Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgrösse), 49
    2.Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit, 55
    3.Die Wertform oder der Tauschwert, 60

    A. Einfache oder einzelne Wertform, 61
    a)Die beiden Pole desWertausdrucks: Relative Wertform und Äquivalentform, 61
    b)Die relative Wertform, 62
    α) Gehalt der relativen Wertform, 62
    β) Quantitative Bestimmtheit der relativen Wertform, 66
    c)Die Äquivalentform, 68
    d)Das Ganze der einfachen Wertform, 73

    B. Totale oder entfaltete Wertform, 75
    a)Die entfaltete relative Wertform, 75
    b)Die besondre Äquivalentform, 76
    c)Mängel der totalen oder entfalteten Wertform, 76

    C. Allgemeine Wertform, 77
    a)Veränderter Charakter derWertform77
    b)Entwicklungsverhältnis von relativer Wertform und Äquivalentform, 79
    c)Übergang aus der allgemeinen Wertform zur Geldform, 81

    D. Geldform, 82
    4.Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis, 83

    Zweites Kapitel. Der Austauschprozess, 95

    Drittes Kapitel. Das Geld oder die Warenzirkulation, 103
    1. Mass der Werte, 103

    2 Zirkulationsmittel, 111
    a)Die Metamorphose der Waren, 111
    b)Der Umlauf des Geldes, 122
    c)Die Münze. Das Wertzeichen, 1 30

    3. Geld, 134
    a)Schatzbildung, 135
    b)Zahlungsmittel, 139
    c)Weltgeld, 146

    ZWEITER ABSCHNITT
    Die Verwandlung von Geld in Kapital

    Viertes Kapitel. Die Verwandlung von Geld in Kapital, 149
    1.Die allgemeine Formel des Kapitals, 149
    2.Widersprüche der allgemeinen Formel, 158
    3.Kauf und Verkauf der Arbeitskraft, 168

    DRITTER ABSCHNITT
    Die Produktion des absoluten Mehrwerts

    Fünftes Kapitel. Arbeitsprozess und Verwertungsprozess, 179
    1.Arbeitsprozess, 179
    a)Arbeitsprozess als Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, 179
    b)Arbeitsprozess als Konsumtionsprozess derArbeitskraft, 186
    2.Wertbildungsprozess, 188
    3.Verwertungsprozess, 192
    4.Einheit von Arbeitsprozess, Wertbildungsprozess und Verwertungsprozess, 196

    Sechstes Kapitel. Konstantes Kapital und variables Kapital, 200
    1.Werterhaltung und zusätzliche Werbildung, 200
    2.Konstantes und variables capital, 208

    Siebentes Kapitel. Die Rate des Mehrwerts, 210
    1.Der Ausbeutungsgrad der Arbeitskraft, 210
    2.Darstellung des Produktenwerts in verhältnismässigen Anteilen des Produkts, 219
    3.Seniors “Letzte Stunde”, 222
    4.Das Mehrprodukt, 227

    Achtes Kapitel. Der Arbeitstag, 228
    1.Die Grenzen des Arbeitstags, 228
    2.Der Heisshunger nach Mehrarbeit. Fabrikant und Bojar, 232
    3.Englische lndustriezweige ohne gesetzliche Schranke der Ausbeutung, 239
    4.Tag- und Nachtarbeit. Das Ablösungssystem, 251
    5.Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetze zur Verlängerung des Arbeitstags von der Mitte des 14. bis zu Ende des 17. Jahrhunderts, 258
    6.Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit. Die englische Fabrikgesetzgebung von 1833-64, 269
    7.Der Kampf um den Normalarbeitstag. Rückwirkung der englischen Fabrikgesetzgebung auf andre Länder.288

    Neuntes Kapitel. Rate und Masse des Mehrwerts, 292

    VIERTER ABSCHNITT
    Die Produktion des relativen Mehrwerts

    Zehntes Kapitel. Begriff des relativen Mehrwerts, 301

    Elftes Kapitel. Kooperation, 309

    Zwölftes Kapitel. Teilung der Arbeit und Manufaktur, 323
    1.Doppelter Ursprung der Manufaktur, 323
    2.Der Teilarbeiter und sein Werkzeug, 325
    3.Die beiden Grundformen der Manufaktur -mechanisch zusammenfügende Manufaktur und ·organisch verbindende Manufaktur, 328
    4.Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur und Teilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft, 337
    5.Der kapitalistische Charakter der Manufaktur, 345

    Dreizehntes Kapitel. Maschinerie und grosse Industrie, 354
    1.Entwicklung der Maschinerie, 354
    2.Wertabgabe der Maschinerie an das Produkt, 369
    3.Nächste Wirkungen des maschinenmässigen Betriebs auf den Arbeiter, 376
    a)Aneignung zuschüssiger Arbeitskräfte durch das Kapital. Weiber- und Kinderarbeit, 377
    b)Verlängerung des Arbeitstags, 384
    c)Intensivierung der Arbeit, 389
    4.Die Fabrik, 400
    5.Kampf zwischen Arbeiter und Maschine, 406
    6.Die Kompensationstheorie bezüglich der durch Maschinerie verdrängten Arbeiter, 415
    7.Abstossung und Anziehung von Arbeitern mit Entwicklung des Maschinenbetriebs. Krisen der Baumwollindustrie, 424
    Schicksale der englischen Baumwollindustrie, 430
    8.Revolutionierung von Manufaktur, Handwerk und Hausarbeit durch die grosse Industrie, 435
    a)Aufhebung der auf Handwerk und Teilung der Arbeit beruhenden Kooperation, 435
    b)Rückwirkung des Fabrikwesens auf Manufaktur und Hausarbeit, 437
    c)Die moderne Manufaktur, 438
    d)Die moderne Hausarbeit, 441
    e)Übergang der modernen Manufaktur und Hausarbeit zur grossen Industrie. Beschleunigung dieser Revolution durch Anwendung der Fabrikgesetze auf jene Betriebsweisen, 446
    9.Fabrikgesetzgebung, 455
    a)Gesundheits- und Erziehungsklauseln, 455
    b)Verallgemeinerung der Fabrikgesetzgebung, 464
    10.Grosse Industrie und Ackerbau,

    FÜNFTER ABSCHNITT

    Die Produktion des absoluten und relative Mehrwerts

    Vierzehntes Kapitel. Absoluter und relative Mehrwert, 473

    Fünfzehntes Kapitel.Grössenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwert, 481
    I.Grösse des Arbeitstags und Intensität der Arbeit konstant , Produktivkraft der Arbeit variable, 481
    II.Konstanter Arbeitstag, konstante Produktivkraft der Arbeit, Intensität der Arbeit variable, 485
    III.Produktivkraft und Intensität der Arbeit konstant, Arbeitstag variabel, 486
    IV.Gleichzeitige Variationen in Dauer, Produktivkraft und Intensität der Arbeit, 488

    Sechzehntes Kapitel. Verschiedne Formeln für die Rate des Mehrwerts, 491

    SECHSTER ABSCHNITT

    Der Arbeitslohn

    Siebzehntes Kapitel. Verwandlung von Wert bzw. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn, 495

    Achtzehntes Kapitel. Der Zeitlohn, 502

    Neunzehntes Kapitel. Der Stücklohn, 509

    Zwanzigstes Kapitel. Nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne, 516

    SIEBENTER ABSCHNITT
    Der Akkumulationsprozess des Kapitals

    Einundzwanzigstes Kapitel. Einfache Reproduktion, 52 1

    Zweiundzwanzigstes Kapitel. Vewandlung von Mehrwert in Kapital , 534
    1.Kapitalistischer Produktionsprozess auf erweiterter Stufenleiter. Umschlag der Eigentumsgesetze der Warenproduktion in Gesetze der kapitalistischen Aneignung., 53 4
    2.Irrige Auffassung der Reproduktion auf erweiterter Stufenleiter seitens der politischen Ökonomie, 540
    3.Teilung des Mehrwerts in Kapital und Einkommen. Die Abstinenztheorie, 543
    4.Umstände, welche unabhängig von der verhältnismässigen
    11.Teilung des Mehrwerts in Kapitalanteil und Einkommensanteil den Umfang der Akkumulation bestimmen : Ausbeutungsgrad der Arbeitskraft / Produktivkraft der Arbeit / Grösse des vorgeschossnen Kapitals / Wachsende Differenz zwischen angewandtem und konsumiertem Kapital, 551
    5.Der sogenannte Arbeitsfonds, 561

    Dreiundzwanzigstes Kapitel. Das allgemeine Gesetz der
    kapitalistischen Akkumulation, 564
    1.Wachsende Nachfrage nach Arbeitskraft mit der Akkumulation, bei gleichbleibender Zusammensetzung des Kapitals, 564
    2. Relative Abnahme des variablen Kapitalteils im Fortgang der Akkumulation und der sie begleitenden Konzentration, 572
    3. Fortschreitende Produktion einer relativen Überbevölkerung oder industriellen Reservearmee., 579
    4. Verschiedne Daseinsformen der relativen Überbevölkerung.
    Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation, 592
    5. Illustration des allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation, 599.
    a) England von 1846-1866, 599
    b) Die schlechtbezahlten Schichten der britischen industriellen Arbeiterklasse, 604
    c) Das Wandervolk. Die Bergarbeiter, 614
    d) Wirkung der Krisen auf den bestbezahlten Teil der Arbeiterklasse, 618
    e) Das britische Ackerbauproletariat, 622
    Die Wandergänge, 642
    f) Irland, 645

    Vierundzwanzigstes Kapitel. Die sogen. ursprüngliche Akkumulation, 659
    1.Das Geheimnis der ursprünglichen Akkumulation, 659
    2.Enteignung des Landvolks von Grund und Boden, 661
    3.Blutgesetzgebung gegen die Enteigneten seit Ende des 15. Jahrhunderts. Gesetze zur Herabdrückung des Arbeitslohns, 678
    4.Entstehung der kapitalistischen Pächter, 686
    5.Rückwirkung der landwirtschaftlichen Revolution auf die Industrie. Herstellung des innern Markts für das industrielle Kapital, 688
    6.Entstehungsgeschichte des industriellen Kapitalisten, 69
    7.Geschichtliche Tendenz der kapitalistischen Akkumulation, 704

    Fünfundzwanzigstes Kapitel. Das moderne Kolonialsystem,707

    ANHÄNGE

    1. Karl Marx über den Gang seiner politisch-ökonomischen Studien und ihr allgemeines Ergebnis, 719
    11. Eigennamen im „ Kapital", 723
    Verzeichnis der zitierten Werke, 734
    Münzen, Gewichte und Masse, 748
    Fremdwörter im .Kapital, 749
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 27.02.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-325-6
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19.3/13.2/4.5 cm
Gewicht 605 g
Auflage Ungek. Ausg. nach d. 2. Auflage v. 1872, unveränd Nachdr. d. Ausg. Berlin 1932.
Verkaufsrang 11781
Buch (gebundene Ausgabe)
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Der kleine Marxist
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 11.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Karl Marx verbreitet mit diesem Werk eine Ideologie, die brand gefährlich ist. Millionen von toten bis heute durch den Sozialismus, schrecken manche Leute immer noch nicht ab. Ludwig Von Mises und ein paar andere Genies des letzten Jahrhunderts, haben schon längst den ökonomischen Wahnsinn der sozialisten widerlegt. Der Sozialis... Karl Marx verbreitet mit diesem Werk eine Ideologie, die brand gefährlich ist. Millionen von toten bis heute durch den Sozialismus, schrecken manche Leute immer noch nicht ab. Ludwig Von Mises und ein paar andere Genies des letzten Jahrhunderts, haben schon längst den ökonomischen Wahnsinn der sozialisten widerlegt. Der Sozialismus ist die größte bedrohung für die Freiheit des Individiums und dies hat uns die Geschichte schon all zu oft verdeutlicht!

Karl Marx, einer der grossartigsten Denker
von einer Kundin/einem Kunden aus Matzingen am 09.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In dieser Abhandlung von Karl Marx steht das allerwesentliche seiner Philosophie über Kapitalismus. Das Buch ist relativ klein für seinen grossen Inhalt und enthält die gesamte Thematik. Alle Kapitel sind im Buch enthalten! Ich kanns nur weiterempfehlen. Was mich nur wunder nähme, wäre, ob die 3 Bücher Ausgaben übers Kapit... In dieser Abhandlung von Karl Marx steht das allerwesentliche seiner Philosophie über Kapitalismus. Das Buch ist relativ klein für seinen grossen Inhalt und enthält die gesamte Thematik. Alle Kapitel sind im Buch enthalten! Ich kanns nur weiterempfehlen. Was mich nur wunder nähme, wäre, ob die 3 Bücher Ausgaben übers Kapital noch mehr Inhalt haben, welche relevant sind von Karl Marxes Philosophie, oder ob diese Abhandlung komplett alles beinhaltet.