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Das Gesicht des Drachen

Ein Lincoln-Rhyme-Roman

Lincoln Rhyme Band 4

Lincoln Rhyme, der geniale gelähmte Ermittler, und seine couragierte Assistentin Amelia Sachs erwarten in New York mit einem Team von FBI-Beamten die Ankunft des chinesischen Schmugglerschiffs »Fuzhou Dragon«. An Bord befindet sich Kwan Ang, auch »der Geist« genannt - ein gefährlicher Kapitalverbrecher, der chinesische Dissidenten und deren Familien nach New York einschleusen will. Doch die sorgsam geplante Verhaftung des Geists misslingt: Mitten im Hafen explodiert das Schiff. Der Geist jedoch entkommt und bleibt unauffindbar. Nun beginnt eine fieberhafte Jagd - der Auftakt zu einem der brisantesten Fälle, mit denen Rhyme und Sachs jemals konfrontiert waren. Die Spur führt quer durch New Yorks Chinatown - und in die höchsten politischen Regierungskreise Chinas...
Rezension
"Der beste Autor psychologischer Thriller weit und breit!"
Portrait
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermassen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten grossen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans Die Assistentin unter dem Titel Der Knochenjäger (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.
Zitat
"Mit diesem atemberaubenden Thriller ist Jeffery Deaver sein bislang bestes Buch gelungen!"
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2003
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783894807863
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Stone Monkey
Dateigröße 1592 KB
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 3981
eBook
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Geisterjagd
von Thomas Breuer aus Ried am 28.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Schiff mit illegalen Einwanderern nimmt Kurs auf die nordamerikanische Küste. An Bord befindet sich auch der gesuchte Schlepper, genannt der „Geist“. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs werden mit der Aufspürung des Schiffes beauftragt. Kurz vor dem Zugriff sprengt der Geist das Schiff. Mehrere Flüchtlinge können sich noch an Lan... Ein Schiff mit illegalen Einwanderern nimmt Kurs auf die nordamerikanische Küste. An Bord befindet sich auch der gesuchte Schlepper, genannt der „Geist“. Lincoln Rhyme und Amelia Sachs werden mit der Aufspürung des Schiffes beauftragt. Kurz vor dem Zugriff sprengt der Geist das Schiff. Mehrere Flüchtlinge können sich noch an Land retten, auch der Schlepper ist darunter. Nun beginnt das wahre grausame Spiel, denn der Geist macht Jagd auf die Überlebenden. Rhyme und Sachs müssen jetzt nicht nur einen Mörder schnappen, sondern auch das Leben der Flüchtlinge retten, welche sich in den Wirren von Chinatown verschanzt haben. Auch wenn Sie nicht an Gespenster glauben, Deaver lenkt den Leser auf die Spur eines Phantoms, dass wirklich wie ein Alb herumspukt. Tödlich schnell und präzise schlägt der Geist zu, um wieder spurlos vom Tatort zu verschwinden. So einfach ist dieser Fall nicht zu lösen und Deaver hat jede Menge Überraschungen für Sie auf petto.

Ein chinesisches Problem für Rhyme und Sachs
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.02.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kein Autor schreibt in seiner Karriere durchgängig auf hohem Niveau, auch wenn man das bei Jeffery Deaver nach den ersten drei überzeugenden Bänden der Lincoln-Rhyme/Amelia-Sachs-Reihe irgendwie erwartet hatte. Mit „Das Gesicht des Drachen“, dem vierten Band um den querschnittsgelähmten Meisterermittler und seine hitzköpfige Ass... Kein Autor schreibt in seiner Karriere durchgängig auf hohem Niveau, auch wenn man das bei Jeffery Deaver nach den ersten drei überzeugenden Bänden der Lincoln-Rhyme/Amelia-Sachs-Reihe irgendwie erwartet hatte. Mit „Das Gesicht des Drachen“, dem vierten Band um den querschnittsgelähmten Meisterermittler und seine hitzköpfige Assistentin, erfährt die Serie ihren ersten Qualitätsverlust, was sich aber schlimmer anhört als es wirklich ist. Obwohl Jeffery Deaver das Niveau der Vorgänger leider nicht erreicht, sticht er immer noch das Gros seiner Konkurrenz aus und lägt erneut einen Psychothriller vor, der kurzweilig unterhält und richtig spannend daherkommt. Das gewisse Etwas, dieses Fitzelchen an Genialität geht diesem Buch jedoch ab. Die Story sei schnell angerissen: Lange waren sie hinter ihm her, jetzt scheint seine Verhaftung endlich in Sicht zu sein. Ein chinesischer Menschenschmuggler, nur unter seinem Decknamen „der Geist“ bekannt, versucht an Bord des Schiffs „Fuzhou Dragon“ in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Das FBI und der INS, die amerikanische Einwanderungsbehörde, planen nun ihm eine Falle zu stellen, nachdem Lincoln Rhyme anhand weniger Spuren den Aufenthaltsort des skrupellosen Schmugglers ausfindig gemacht hatte. Bevor der Zugriff jedoch erfolgen kann, zündet der Geist zum Entsetzen aller einen gewaltigen Sprengsatz, der das Schiff zum Kentern bringt. Nur ein paar chinesische Flüchtlinge und der eiskalte Killer selbst schaffen es an Land. Nun setzen Lincoln Rhyme und Amelia Sachs alles daran, den Geist zur Strecke zu bringen, der, eine Spur des Todes hinter sich herziehend, den letzten Zeugen nach und nach den Garaus macht. Autor Jeffery Deaver scheint sich intensiv mit dem Thema illegale Einwanderung befasst zu haben, so schlüssig und authentisch schildert er das wohl immer noch aktuelle Problem. Und diesmal geht er intensiver auf die Gefühle seiner Figuren ein. Der unnahbare Rhyme muss gleich zu Beginn eine Schlappe einstecken und ist fortan bemüht diesen Fehler auszuwetzen. Zusätzlich beschäftigt ihn eine nahende Operation, welche seinen Zustand verbessern und für ein problemloseres Zusammenleben mit Amelia sorgen soll. Glichen die ersten Bände noch einem Sprung von Highlight zu Highlight, nimmt sich Deaver hier viel Zeit um die Gedanke seiner Protagonisten und auch den politischen Hintergrund der flüchtigen Chinesen zu erörtern. Ergebnis ist eine Mischung aus Psycho- und Politthriller, die streckenweise an langatmigen Ausführungen krankt und in dem die Markenzeichen des Autors, die überraschenden Wendungen im Plot, diesmal nicht zünden. Und ein vorhersehbarer Jeffery Deaver ist leider nur halb so gut. Während sonst die schrittweise erfolgte Enttarnung und Verfolgung für Begeisterung gesorgt hat, ist man hier stets in Kenntnis der Identität des Killers. Zudem werden vermeintlich plötzliche Erkenntnisse Rhymes einfach eingebaut, ohne wie gewohnt tiefgehend die geistigen Überlegungen des Ermittlers darzulegen. Das nahm mir oft den Lesespaß und der im Grunde höchst packenden Story viel seiner Faszination. Insgesamt ist „Das Gesicht des Drachen“ aber dennoch ein guter, solider Psychothriller, der nicht die meisterliche Klasse der Vorgänger erreicht, im riesigen Becken der Konkurrenz aber immer noch mühelos seinen Platz behaupten kann.

typisch deaver
von Tina aus Wien am 04.11.2005
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ein spannender Roman, der jedoch diesmal nicht soviele Wendungen beinhaltet (wie zB in "der faule Henker"), aber flott zu lesen ist und man das Buch erst dann zur Seite legt, wenn man es tatsächlich ausgelesen hat. Für mich gibt es bei Herrn Deaver nur zwei Möglichkeiten: entweder mag man seinen Schreibstil oder man lehnt ihn gä... ein spannender Roman, der jedoch diesmal nicht soviele Wendungen beinhaltet (wie zB in "der faule Henker"), aber flott zu lesen ist und man das Buch erst dann zur Seite legt, wenn man es tatsächlich ausgelesen hat. Für mich gibt es bei Herrn Deaver nur zwei Möglichkeiten: entweder mag man seinen Schreibstil oder man lehnt ihn gänzlich ab. Was mir persönlich gut gefällt: man erfährt wirklich erst auf den letzten Seiten wer der Bösewicht ist, auch wenn man selbst während des Lesens Vermutungen anstellt, meist dabei sogar richtig liegt, sich aber immer wieder verunsichern lässt.