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Die Bienenhüterin

Roman

Sue Monk Kidd

(24)
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Beschreibung

Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Strassen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in grosser Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor ...

Sue Monk Kidd hatte sich in den USA bereits mit dem Schreiben von Biografien einen Namen gemacht, ehe „Die Bienenhüterin“ erst zum Geheimtipp, dann zum grossen internationalen Bestseller wurde, der sich allein in den USA über 6 Millionen Mal verkaufte und in England für den renommierten Orange Prize nominiert war. Auch „Die Meerfrau“ stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Ihr lange erwarteter neuer Roman "Die Erfindung der Flügel" sorgte in den USA gleich nach Erscheinen für grosses Aufsehen und stieg auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste ein. Die Filmrechte hat sich Oprah Winfrey gesichert. Sue Monk Kidd lebt mit ihrer Familie in South Carolina.

"Ein spannender Roman, als Urlaubslektüre geeignet, mit viel Feinsinn und Tiefegang und in einer schönen, stimmungsvollen Sprache geschrieben."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641024734
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Secret Life of Bees
Dateigröße 1008 KB
Übersetzer Astrid Mania
Verkaufsrang 1357

Buchhändler-Empfehlungen

Innerhalb von 2 Tagen gelesen!

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Dieses Buch konnte ich nicht mehr weglegen! Habe es nahezu verschlungen! Die Geschichte von Lily hält einem in Atem, man fühlt mit der Kleinen und ihrem tragischen Schicksal und erfreut sich mit ihr, wenn sie die kleinen und wichtigen Dinge des Lebens - ihr ganz eigenes Glück - mit Hilfe der Imkerin August und ihren beiden Schwestern für sich entdeckt...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ich habe dieses Buch in toller Erinnerung behalten
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies wird für meine Verhältnisse eine ungewöhnliche Buchbesprechung, denn ich habe dieses Buch bereits zum erstmaligen Erscheinen gelesen und war begeistert davon. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht mehr wirklich viel darüber weiß. Die Inhaltsangabe passt, aber ich vermisse eine wichtige Person in dieser Beschreibung.... Dies wird für meine Verhältnisse eine ungewöhnliche Buchbesprechung, denn ich habe dieses Buch bereits zum erstmaligen Erscheinen gelesen und war begeistert davon. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht mehr wirklich viel darüber weiß. Die Inhaltsangabe passt, aber ich vermisse eine wichtige Person in dieser Beschreibung. Die 14jährige Lily wird von einer Schwarzen, Rosaleen, die eigentlich als Haushälterin angestellt ist, liebevoll betreut. Sie ist ihre eigentliche Bezugsperson. Wenn ich es noch richtig erinnere, kommen zwei Sachen zusammen, die Lily und Rosaleen dazu bringen, Lilys Zuhause zusammen zu verlassen. Lily hält es mit ihrem tyrannischen Vater nicht mehr aus, und Rosaleen möchte sich registrieren lassen, um an der ersten Wahl teilnehmen zu können, die für Schwarze in den Südstaaten möglich ist. Dann passiert etwas, dass die Frauen weiterziehen lässt bis sie letztendlich bei den drei Schwestern mit ihren Bienen ein neues Zuhause finden. Diese Szene, wie Rosaleen sich registrieren lassen will, ist bei mir hängengeblieben. Sie berührt mich noch heute, auch wenn ich sie nicht mehr wirklich nacherzählen könnte. Das ist für mich der Grund, dass ich Ihnen dieses Buch als Tipp gegen Rassismus ans Herz legen möchte. Allerdings muss ich auch zugeben, dass dieses Buch auch ein typisches Buch einer weißen Autorin ist, die die Schwarzen besonders positiv darstellen möchte. So sind in diesem Roman die Schwarzen fast immer die besseren Menschen. Allerdings ist mir dieses Buch trotz alledem in ausgesprochen positiver Erinnerung verblieben.

Auch du hast Flügel
von Igelmanu66 aus Mülheim am 27.03.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Nachts lag ich im Bett und schaute zu, wie die Bienen durch die Spalten in der Wand meines Schlafzimmers schlüpften und in Kreisen durch mein Zimmer flogen, sie machten ein Geräusch wie Propeller, ein ganz hohes Sssssss, das dicht um mich herum summte. Ich sah ihre Flügel im Dunkeln wie kleine Chromteilchen schimmern und spürte... »Nachts lag ich im Bett und schaute zu, wie die Bienen durch die Spalten in der Wand meines Schlafzimmers schlüpften und in Kreisen durch mein Zimmer flogen, sie machten ein Geräusch wie Propeller, ein ganz hohes Sssssss, das dicht um mich herum summte. Ich sah ihre Flügel im Dunkeln wie kleine Chromteilchen schimmern und spürte in mir eine unbestimmte Sehnsucht aufsteigen. Dass die Bienen einfach so herumflogen, ohne nach einer einzigen Blume zu suchen, allein, um den Wind unter ihren Flügeln zu spüren, das hat mich bis in die Tiefe meines Herzens berührt.« South Carolina im Juli 1964. Die 14jährige Lily hat nicht gerade das, was man eine glückliche Kindheit nennen könnte. Ihre Mutter starb, als sie ein kleines Mädchen war. Geschwister, Großeltern oder andere Verwandte hat sie nicht, nur ihren Vater. Und der ist gewalttätig und gemein, ist so wenig Vater, dass sie ihn nicht Daddy nennt, sondern T. Ray. Die einzig guten Dinge in ihrem Leben sind die farbige Hausangestellte Rosaleen und die Bienen, die nachts durch ihr Zimmer fliegen. So scheint es wie ein Zeichen des Himmels zu sein, dass sie, als sie eines Tages von zuhause wegläuft, bei drei farbigen Schwestern Unterschlupf findet, die sie die Bienenzucht lehren. Und noch viel mehr… Dieses Buch gehört wieder zu der Sorte, die mich packt und während des Lesens ständig emotional durchschüttelt, mich mal „ist das schön“ seufzen lässt um mich im nächsten Moment richtig wütend werden zu lassen. Da ist zunächst mal der Ort der Handlung, die Südstaaten der USA. Sehr schön spiegeln die Beschreibungen die Widersprüchlichkeiten dieser Gegend wieder. Da sind einerseits enorme Weite, andererseits sich daraus ergebende Einsamkeit. Da sind (wie hier in den Sommermonaten) glühende Hitze und auf der anderen Seite herrliche Schilderungen von Flora und Fauna. Wie wichtig Wasser in einer solchen Ecke der Welt ist, merkt man deutlich, wenn ein Fluss oder ein Regenguss beschrieben werden. Ich sehe dann das Wasser richtig vor mir, fühle, wie erfrischend es ist, höre die Geräusche, die es macht. Eine große Rolle kommt in diesem Buch den Bienen zu. Ich gestehe, dass ich zwar keine Angst vor Bienen habe, auch nicht allergisch bin, ich es mir aber trotzdem nicht als schön vorstellen kann, wenn diese Tiere im Schwarm um mich herumfliegen würden. Auch meine Sympathie gegenüber anderem Krabbeltier hält sich schwer in Grenzen, umso faszinierter habe ich hier von Menschen gelesen, die diese Tiere wirklich lieben. Ganz nebenbei erfährt man so einiges über Bienen und die Imkerei – ich fand das sehr interessant und habe mir heute früh gleich mal ein leckeres Honigbrot gemacht ;-) Kommen wir zur Zeit der Handlung. Das amerikanische Bürgerrechtsgesetz von 1964 verurteilte die Rassentrennung, verbot „jegliche auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder nationaler Herkunft begründete Diskriminierung in öffentlichen Einrichtungen, in der Regierung und in der Arbeitswelt.“ Nun, bekannterweise bedeutet die Verabschiedung eines Gesetzes nicht, dass es auch mit der Umsetzung klappt. In diesem Buch erleben wir Menschen, farbige Menschen, die nun endlich die ihnen zustehenden Rechte durchsetzen möchten und brutal ausgebremst werden. Das sind dann so Stellen, an denen ich beim Lesen richtig wütend werde, an denen mir diese Ungerechtigkeiten förmlich auf den Magen schlagen! Aber das Buch ist fair genug, um auch „andere“ Weiße zu zeigen und um klarzumachen, dass Rassenvorurteile auch andersherum existieren. Und dann das junge Mädchen, das nicht nur mit den normalen Widrigkeiten des Erwachsenwerdens zu kämpfen hat, sondern eine wirklich üble Ausgangssituation hat und sich zudem mit Schuldgefühlen herumplagen muss. Der Kontakt zu den Schwestern, die Lily aufnehmen, bringt ihr nicht nur einen Unterschlupf in der Not und Kenntnisse über Bienen, sondern auch Lebenshilfe in vielerlei Hinsicht. Ich habe mich lange Zeit gefragt, wie sich diese Situation wohl auflösen lässt und hatte entweder einen deprimierenden Schluss befürchtet oder einen übertriebenen „plötzlich-ist-heile-welt-und-alles-gut“ Schluss. Beides ist zum Glück nicht der Fall, das Ende wirkt angenehm realistisch. Die Schilderung, durchgehend aus Lilys Sicht, ist sehr schön zu lesen. Lily hat manchmal eine herrlich trockene Art, die mir selbst in eigentlich ernsten Situationen ein Grinsen entlocken konnte. »Ich habe Gott immer wieder gebeten, etwas wegen T. Ray zu unternehmen. Vierzig Jahre lang ist er zur Kirche gegangen, aber er wurde nur noch schlimmer. Ich finde, das sollte Gott doch eigentlich zu denken geben.« Fazit: Eine herrliche Geschichte, zugleich leicht und anspruchsvoll, bedrückend und Hoffnung machend. »Lily Melissa Owens, auch du hast Flügel.«

Zum Träumen
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 10.09.2012
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

South-Carolina in den 60-er Jahren, ein herrischer Vater, eine14-jähriges Mädchen namens Lily und drei farbige Schwestern ergeben die Zutaten zu dieser wunderschönen Geschichte über Ängste und deren Bewältigung in allen Facetten. Rassenhass, Vorurteile und Liebe werden hier in einem so wunderbaren Sprachstil behandelt und so lä... South-Carolina in den 60-er Jahren, ein herrischer Vater, eine14-jähriges Mädchen namens Lily und drei farbige Schwestern ergeben die Zutaten zu dieser wunderschönen Geschichte über Ängste und deren Bewältigung in allen Facetten. Rassenhass, Vorurteile und Liebe werden hier in einem so wunderbaren Sprachstil behandelt und so lädt dieser Roman zum Eintauchen in diese längst vergangene Welt ein, die so fern unserer ist. Hier geht es nicht nur um Honig sondern auch um tiefe Gefühle! Andrea Hörnke-Triess ließt dieses außergewöhnlich schöne Buch mit so schöner Stimme, dass man die Personen förmlich vor sich sieht.

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