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Die Chroniken der Elfen - Elfenblut (Bd. 1)

Die Chroniken der Elfen

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Aufgewachsen in den Favelas von Rio kennt Pia den täglichen Kampf ums Überleben und plant einen Coup, um an Geld zu kommen. Dabei geht so ziemlich alles schief und mehr als das: Pia wird plötzlich in eine winterliche mittelalterliche Welt katapultiert. Nur langsam fügt sich das verwirrende Puzzle: Pia ist in WeissWald gelandet. Einst herrschte hier Krieg zwischen Elfen und Menschen, der mit dem Verschwinden der Elfen und einer Prophezeiung endete. Prinzessin Gaylen wird wiederkehren und mit ihr die Kraft des alten Elfenzaubers. Eine Prophezeiung, die für Pia alles verändert, denn schliesslich ist sie es, die man in WeissWald einfach nur Gaylen nennt
Portrait
Wolfgang Hohlbein geboren 1953 in Weimar. Gemeinsam mit seiner Frau Heike verfasste der damalige Nachwuchsautor 1982 den Fantasy-Roman Märchenmond, der den Fantasy-Wettbewerb des Verlags Carl Ueberreuter gewann. Das Buch verkaufte sich bislang weltweit vier Millionen Mal und beflügelte seinen Aufstieg zum erfolgreichsten deutschsprachigen Fantasy-Autor. Im Verlag Carl Ueberreuter beträgt seine Gesamtauflage inzwischen acht Millionen Exemplare, seine Werke wurden in 37 Sprachen übersetzt. Wolfgang Hohlbein lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 764 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783709000007
Verlag Carl Ueberreuter
Dateigröße 1255 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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2
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1

Spannend bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Zurndorf am 13.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schon nach kurzer Zeit war ich im Bann der Geschichte. Ich kann es kaum noch erwarten, die Fortsetzung zu lesen.

A Good Try
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.09.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Also zunächst einmal finde ich die Idee wirklich witzig, daß ein ehemaliges Straßenmädchen aus Rio in einer Paralellwelt eine verfolgte Elfenprinzessin ist. Und die Geschichte zieht daraus einen großen Reiz. Wobei zunehmend klar wird das Hohlbeins Rio wohl doch eher Gütesloh ist, weil Pias Erinnerungen an ihre Heimat und ihre Me... Also zunächst einmal finde ich die Idee wirklich witzig, daß ein ehemaliges Straßenmädchen aus Rio in einer Paralellwelt eine verfolgte Elfenprinzessin ist. Und die Geschichte zieht daraus einen großen Reiz. Wobei zunehmend klar wird das Hohlbeins Rio wohl doch eher Gütesloh ist, weil Pias Erinnerungen an ihre Heimat und ihre Mentalität so unglaublich westdeutsch sind. Sie beklagt in der Mittelalterwelt fehlende Zentralheizungen ( die gibts in den Favelas in Rio wohl kaum) und einen ordentlichen Sommer mit 30 Grad...So heiss ist es in Rio fast das ganze Jahr , während es im Sommer schnell 40 werden... Pia zuckt stets zusammen , wenn sie jemand berührt ( an der Schulter) ist extrem prüde und will immerzu ihre Ruhe haben- solche Mädchen möchte ich in Rio kennenlernen. Flirten ist ihr zuwider, sie scheint es nicht zu kennen. Aber kämpfen kann sie, sagt aber immer sofort das es Zufall war: Brasilianer mit Verlaub sind in der Regel eher gutgelaunte Angeber- auch die Frauen, ungern allein, und haben überhaupt kein Problem mit oberflächlichem Körperkontakt...In Brasilien sofort als sogenannte Zapatona ( Lesbe) geoutet werden. Egal: die Behauptung ist trotzdem lustig und so norddeutsch Pia auch wird, man mag sie ...Schade das die Handlung nach disziplinierten 500 Seiten plötzlich so aus den Fugen gerät, als hätte Wohlgang Hohlbein seine tägliche Kaffeedosis verdoppelt-oder Koks aus Rio? Als sie mit einer Gauklertruppe aus der Stadt flieht , trifft sie ihren Kinderfreund Jesus aus Rio wieder , der sich auch auf dem neuen Planeten befindet und Clanführer eines angeblich mächtigen Nomadenvolkes geworden ist. Pia bisher vollkommen aseptisch unterwegs geht sofort mit ihm in die Büsche und koitiert heftig. der Clanführer wird fünf Minuten später von einer aus dem Nichts anfliegenden Axt gespalten und auch aus Pias Gedächtnis ist er bald verschwunden. Ebenso sind die mächtigen Clans aus dem Gedächtnis des Autors verschwunden- nachdem Seitenlang über deren naturfreundlichen Lebensstil referiert wurde, spielen sie von da an keine Rolle mehr...naja dann geht es dramaturgisch doch rasend schnell in den Keller. Hernandez, der ehemalige Polizeichef aus Rio taucht als grün angemalter Anführer einer Horde von Orks und Barbaren auf usw...Ist schade, daß das mühsam aufgebaute und vom Leser geduldig betrachtete Setting einer so kurzatmigenund effekthascherischen Dramatugrie geopfert wird...Naja, ich werde mir zähneknirschend den zweiten Teil trotzdem kaufen...

Ein guter Hohlbein, wenn ...
von Torsten aus Berlin am 24.09.2010
Bewertet: Buch (gebunden)

Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Leider im negativen Sinn. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Dieses Werk ist gute solide Hohlbein Kost, wenn das Ende nicht wäre. Es grenzt schon an Betrug hier von einem Roman zu sprechen. Letztendlich ist es nicht mal ein offene... Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Leider im negativen Sinn. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Dieses Werk ist gute solide Hohlbein Kost, wenn das Ende nicht wäre. Es grenzt schon an Betrug hier von einem Roman zu sprechen. Letztendlich ist es nicht mal ein offenes Ende sondern gar keins. Die ersten 80% des Werkes hätten 5 Sterne von mir bekommen, weil Hohlbein es verstanden hat eine moderne junge Erwachsene ins fantastische Mittelalter zu versetzten. Ich hoffe das im 2. Band die Story endlich den verdienten Hintergrund bekommt.