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Die Tore der Finsternis

Kriminalroman

Inspector Rebus Band 13

Ian Rankin

(4)
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Beschreibung

Inspector John Rebus steckt bis zum Hals in Schwierigkeiten: Er wurde vom Dienst suspendiert und muss einen Kurs auf dem Scottish Police College absolvieren, um endlich Teamgeist und korrektes Verhalten zu lernen. Gemeinsam mit fünf weiteren schwarzen Schafen aus den Reihen der Polizei soll er dort aber auch einen ungelösten Fall untersuchen: den Jahre zurückliegenden Mord an Eric Lomax - in den, was niemand erfahren darf, Rebus selbst tragisch verstrickt war ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641038274
Verlag Random House ebook
Originaltitel Resurrection Men
Dateigröße 2980 KB
Übersetzer Annette der Weppen, Claus Varrelmann
Verkaufsrang 6536

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Portrait

Ian Rankin

Ian Rankin gilt als "der führende Krimiautor Großbritanniens" (Times Literary Supplement). Er wurde 1960 im schottischen Fife geboren, lebte in Edinburgh und London, bevor er mit seiner Familie für sechs Jahre nach Südfrankreich zog. Sein erster Roman erschien 1986 und wurde sogleich von der Kritik gefeiert. Der internationale Durchbruch gelang Ian Rankin schließlich mit seinem melancholischen Serienhelden John Rebus, der mittlerweile aus den britischen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken ist. Rankin wurde bereits mit dem begehrten Golden Dagger Award der Crime Writers Association of America ausgezeichnet, für den Edgar Allan Poe Award nominiert, zum Hawthornden Fellow gewählt und mit dem Chandler-Fulbright Award geehrt.

Artikelbild Die Tore der Finsternis von Ian Rankin

Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2018
Bewertet: anderes Format

Trotz Suspendierung ermittelt Rebus und kommt damit fast in "Teufels Küche". Es macht Spaß diese Reihe zu lesen. Rebus scheint schon wie ein guter Nachbar von Nebenan zu sein.

ein weiterer Tiefpunkt in der Karriere von John Rebus, es sieht immer so aus als ob er mit Hingabe an seinem Niedergang arbeitet. Eigentlich kann John Rebus nicht zuhause bleiben und 24 Stunden trinkend in seinem Sessel bleiben.
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2018

Ian Rankin schafft es immer wieder unaufgeregt aber eindringlich die Geschichten um John Rebus und seine Kollegen zu erzählen. Bei ihm gibt es nicht das pittoreske Schottland, sondern die Leser bekommen das realistische aufgezeigt. Armut, verwahrlosung, Arbeitslosigkeit , Menschen ohne Perspektive und trotzdem immer wieder Funke... Ian Rankin schafft es immer wieder unaufgeregt aber eindringlich die Geschichten um John Rebus und seine Kollegen zu erzählen. Bei ihm gibt es nicht das pittoreske Schottland, sondern die Leser bekommen das realistische aufgezeigt. Armut, verwahrlosung, Arbeitslosigkeit , Menschen ohne Perspektive und trotzdem immer wieder Funken der Hoffnung. Man bekommt auch immer reale Informationen in Sachen Geschichte. Die Stimmung von John Rebus drückt er mit Musik aus, wenn man neugierig ist und die Musik nicht kennt, hört man sie sich bei einem Musikportal an. Dieses Jahr findet mein Urlaub in Edinburgh statt, die Oxford Bar wird auf jeden Fall aufgesucht !

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 01.07.2016
Bewertet: anderes Format

Es wird düster in Edinburgh und doch ist auch dieser Rebus-Fall perfekte Krimiunterhaltung. Je länger man Rankin und seinem Protagonisten folgt, umso mehr möchte man von ihm lesen!


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