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Der Zug war pünktlich

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Taschenbuch
Heinrich Bölls erste Buchveröffentlichung.
Die Erzählung »Der Zug war pünktlich« von 1949, erzählt die Geschichte des deutschen Soldaten Andreas und der polnischen Prostituierten und Widerstandskämpferin Olina. Die Geschichte über das sinnlose Sterben verdichtet sich zu einer bitteren Anklage gegen den Krieg. Mit Materialien und einem Nachwort von Viktor Böll und Karl Heiner Busse.
Informieren Sie sich auch über das grösste editorische Unternehmen in der Geschichte des Verlags Kiepenheuer & Witsch: Heinrich Böll, Werke 1 - 27 Kölner Ausgabe
Portrait
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783462300758
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 870 KB
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Bölls Debüt!
von Zitronenblau am 10.10.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gegen den Krieg und für die Liebe ist dieses Erstlingswerk eines der wohl bedeutendsten Schriftsteller Deutschlands. Ein junger Wehrmachtssoldat sitzt im Zug Richtung Ostfront und weiß, dass er nie mehr zurückkehren wird. Dabei lernt er Gleichgesinnte kennen und zählt die Tage und Stunden bis zu seinem Ende. Bei einer polnischen... Gegen den Krieg und für die Liebe ist dieses Erstlingswerk eines der wohl bedeutendsten Schriftsteller Deutschlands. Ein junger Wehrmachtssoldat sitzt im Zug Richtung Ostfront und weiß, dass er nie mehr zurückkehren wird. Dabei lernt er Gleichgesinnte kennen und zählt die Tage und Stunden bis zu seinem Ende. Bei einer polnischen Dirne entfesselt Böll die Ästhetik der Gefühle in dem Soldaten und stellt die Liebe dem Tod entgegen, bis zuletzt die Tränen rollen... Ein ganz hervorragendes Werk von Böll, dass nur zu empfehlen ist. Bessere Pazifismuslektüre findet man aus deutschen Landen wohl nur noch bei Remarque...