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Die Säulen der Erde / Kingsbridge Bd.1

Roman

Kingsbridge Band 1

Ken Follett

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Beschreibung

England 1123-1173. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, ein junger Prior, dessen Eltern von marodierenden Söldnern abgeschlachtet wurden,
träumt den Traum vom Frieden: der Errichtung einer Kathedrale gegen die Mächte des Bösen. Er und sein Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre
Widersacher behaupten, ehe Kingsbridge Schauplatz des grössten abendländischen Bauwerks, der »Säulen der Erde« wird ...

n/a

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 1296 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838703374
Verlag Lübbe
Originaltitel The Pillars of the Earth
Dateigröße 2151 KB
Übersetzer Gabriele Conrad, Till R. Lohmeyer, Christel Rost
Verkaufsrang 357

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
24
11
3
1
0

Fantastisch
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Eine Woche und das bei 1000+ Seiten habe ich gebraucht. Sehr gut geschriebene Geschichte des Mittelalters, ergreifend, lehrreich und nie langweilig.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2020
Bewertet: anderes Format

Eine spannende und wendungsreiche Geschichte, die ein authentisches Mittelaltergefühl vermittelt. Auch wenn die Protagonisten etwas eindimensional und klischeebehaftet sind, ist dieses Werk fast ein Klassiker der historischen Romane geworden und ohne Zweifel zu empfehlen!

Verstörend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wawern am 01.07.2020

Zuerst: Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht, ich habe motiviert angefangen zu lesen. Dass die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist, habe ich wohlwollend übersehen. Ab ca. 200 Seiten fing es dann aber nicht nur an, langatmig zu werden, sondern auch unerträglich brutal, auch die Ausdrucksweise wurde imme... Zuerst: Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht, ich habe motiviert angefangen zu lesen. Dass die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist, habe ich wohlwollend übersehen. Ab ca. 200 Seiten fing es dann aber nicht nur an, langatmig zu werden, sondern auch unerträglich brutal, auch die Ausdrucksweise wurde immer derber. Ich habe mich dann auf Wikipedia gespoilert, was ich eigentlich sonst nicht mache, und das Ende gelesen bzw. überflogen. Und obwohl ich es hasse, Bücher nicht zu Ende zu lesen - die Szenen, die dort teilweise bis ins kleinste Detail ausgeschmückt werden, sind einfach so ekelhaft und frauenverachtend, dass ich mir das nicht antun werde, sonst bekomme ich noch Angst vor mir selber, dass ich so was weiterlesen will. Und nein: Ich habe nichts gegen fiktive Gewalt, die für den Verlauf einer Handlung erzählt werden muss, aber ich habe etwas gegen unnötig detaillierte Gewalt, die sich im Verlauf einer Handlung ständig wiederholt, ohne dieser zuträglich zu sein, ja sogar irgendwie ungekonnt reingequetscht wurde. Wenn ein Autor in jedem zweiten Kapitel von „Titten“, „Dreiecken“ erzählen und so ziemlich jede Frau in der Geschichte von den Antagonisten vergewaltigen lassen muss, und den Rest, die dieses Schicksal nicht teilen, entweder als äußerst hässlich bezeichnet oder durch Tod oder böse Umstände aus der Handlung entfernt... dann bekomme ich den Eindruck, dass dieser Autor unbewältigte Gewaltfantasien und überhaupt ein äußerst verstörendes Frauenbild hat. Sowas in einem historischen Roman zu verstecken, ist ziemlich tölpelhaft, denn selbst im Mittelalter war die Frau kein Freiwild, auch wenn er es vielleicht gerne so hätte...

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