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Der Sünde Sold / Kommissar Dühnfort Bd.1

Dühnforts erster Fall

Ein Kommissar Dühnfort-Krimi Band 1

Inge Löhnig

(21)
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Beschreibung

Mariaseeon, im Süden Münchens: Nach tagelanger Suche findet man den fünfjährigen Jakob nackt, gefesselt und verstört auf einem Holzstoss im Wald. Wenig später wird seine Erzieherin zu Tode gemartert. Eine biblische Opferszene, ein Mord nach Art der Inquisition - unter den Dorfbewohnern geht die Angst um. Einer von ihnen ist ein sadistischer Mörder und Kommissar Konstantin Dühnfort muss ihn finden, bevor er wieder zuschlägt.

Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmässig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548921020
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 5004 KB
Verkaufsrang 1201

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2020
Bewertet: anderes Format

Im beschaulichen Mariaseeon verschwindet der kleine Jakob. Als dieser lebend im Wald gefunden wird,sind erst mal alle im Dorf erleichtert. Die Suche nach dem Täter geht weiter, aber schon bald gibt es ein zweites Opfer. Wer aus dem kleinen Ort ist zum grausamen Mörder geworden?

von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2020
Bewertet: anderes Format

Rundum gelungen - eine komplexe Geschichte, ein sympathischer und liebenswerter Kommissar. Inge Löhnig schreibt in ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil.

Ein großartiges Krimi-Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 17.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der kleine Ort Mariaseeon bei München ist in heller Aufregung: Der kleine Jakob ist aus dem Kindergarten verschwunden. Jeder hilft mit, den Kleinen zu finden. Agnes Gaudere entdeckt nach ein paar Tagen Jakob zufällig beim Joggen, nackt auf einem Holzstoß stammelt der Kleine Unzusammenhängendes von einem schwarzen Mann. Sie selbs... Der kleine Ort Mariaseeon bei München ist in heller Aufregung: Der kleine Jakob ist aus dem Kindergarten verschwunden. Jeder hilft mit, den Kleinen zu finden. Agnes Gaudere entdeckt nach ein paar Tagen Jakob zufällig beim Joggen, nackt auf einem Holzstoß stammelt der Kleine Unzusammenhängendes von einem schwarzen Mann. Sie selbst lebt, nachdem sie vor einem Jahr ihren Mann und ihre Tochter bei einem Brand verloren hat, erst ein paar Tage in Mariaseeon. Sofort suchen Panikattaken sie heim und verbannte Erinnerungen werden bei ihr wach. Dann verschwindet eine Frau, deren Leiche kurz darauf auf dem Dorffriedhof gefunden wird. Kommissar Konstantin „Tino“ Dühnfort registriert schnell, dass die Entführung von Jakob und der Tod der Frau irgendwie zusammenhängen. Indizien lassen auf einen religiösen Hintergrund der Taten schließen. „Der Sünde Sold“ ist der erste Krimi um Kommissar Konstantin Dühnfort und sein Team. Und dieses Debüt hat mich ab der ersten Seite restlos begeistert. Mit ihrem eindrucksvollen, bildlichen, leicht zu verstehenden Schreib- und Erzählstil hat mich Inge Löhnig sofort in die Gemeinschaft der Mariaseeoner hinein gezogen. Ich habe mit gefiebert, mit ermittelt, mit gelitten und war froh, als die packende und aufreibende Geschichte ihren guten Abschluss gefunden hat. Ich lerne die unterschiedlichsten Menschen mit ihren Hintergründen kennen. Sympathie und Antipathie – hier wurden meine Gefühle schnell in die verschiedensten Bahnen gelenkt. Und es tun sich Fragen auf, die ganz allmählich, nach und nach, aufgelöst bzw. beantwortet werden. Der Spannungsbogen steigert sich durchgängig bis zum finalen Höhepunkt. Meinem Lesegeschmack kommt auch zugute, dass der Krimi ohne großes Blutvergießen auskommt. Er besticht eher durch eine ausgefeilte sehr interessante Geschichte, realistisch und gut vorstellbare Protagonisten und Orte und einem tollen Spannungsbogen. Aber nicht nur der Kriminalfal fesselt, sondern auch das Privatleben von Tino Dühnfort nimmt einen gewissen Raum ein, so dass ich ihn ganz langsam näher kennenlerne. Ein sehr sympathischer Ermittler, den ich gerne bei seinen weiteren Fällen über die Schulter schauen würde.


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