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Wolkenspiele

Roman

Die Erkenntnis, dass eine Ehe nicht ewig halten muss, bleibt auch Anna nicht erspart - nach 15 Jahren ist alles aus. Deshalb nimmt sich die 43-Jährige eine Auszeit und reist nach Amrum, wo sie die Biographie einer verstorbenen Schriftstellerin schreiben will. Auf der Fähre begegnet sie dem Fotografen Paul, der sie auf andere Gedanken bringt. Doch die Vergangenheit lässt Anna nicht los, und ausserdem ist da noch ihr undurchsichtiger Vermieter, der ein dunkles Geheimnis zu hüten scheint ...

»Magisch wie das Spiel der Wolken, beglückend wie der Zauber der Insel Amrum!« Silke Schütze
Portrait
Gabriella Engelmann, 1966 geboren in München, ist gelernte Buchhändlerin. Nach Stationen als Lektorin und als Verlagsleiterin eines Kinderbuchverlages arbeitet sie heute freiberuflich als Literaturscout und Autorin von Romanen für Erwachsene sowie von Kinder- und Jugendbüchern. Gabriella Engelmann lebt und arbeitet in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426400531
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 713 KB
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Kundenbewertungen

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Einfach schön, wenn man einmal komplett abschalten möchte
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn es mir einmal nicht gut geht, brauche ich meine sogenannten Kuscheldeckenbücher. Bücher, bei denen ich weiß, dass am Ende immer alles gut wird. Und meine Lieblingsautorin in diesem Genre ist Gabriella Engelmann! Sehr zu meinem Glück habe ich diese Woche entdeckt, dass es tatsächlich noch ein Buch aus dem Knaur Verlag gab, w... Wenn es mir einmal nicht gut geht, brauche ich meine sogenannten Kuscheldeckenbücher. Bücher, bei denen ich weiß, dass am Ende immer alles gut wird. Und meine Lieblingsautorin in diesem Genre ist Gabriella Engelmann! Sehr zu meinem Glück habe ich diese Woche entdeckt, dass es tatsächlich noch ein Buch aus dem Knaur Verlag gab, was ich bisher noch nicht gelesen hatte. Aber jetzt ist auch das durchgelesen. Zum Glück erscheinen von ihr in diesem Jahr aber sogar zwei neue Romane – im März 2020 „Zu schön um wahr zu sein“ und im August 2020 „Zauberblütenzeit“. Ich freu mich schon auf beide Bücher. „Wolkenspiele“ ist einer der Romane von Gabriella Engelmann, die auf einer der drei nordfriesischen Inseln spielen. Dieses Mal ist es Amrum. Die Hauptperson Anna braucht nach dem Scheitern ihrer Ehe eine Auszeit. Und da sie gerade an einer Biografie einer Autorin, die von der Insel kam, schreibt, bietet es sich an, dort für einige Zeit Quartier zu nehmen. Bereits auf der Fähre macht sie die Bekanntschaft mit dem Fotografen Paul, der ihr zwar sehr sympathisch ist, aber sie ist gerade nicht offen für eine neue Beziehung. Sie zieht ein das behagliche Watthuis, wo sie sich sehr wohl fühlt. Sowohl ihre Vermieterin Martha Hansen als auch deren Tochter Janneke werden schnell Freunde von ihr. Auch mit ihrem Buch kommt sie gut voran. Sie macht sogar noch einige unvorhergesehene Entdeckungen, die sie weiterbringen. Nur ihr Vermieter, ein sehr zurückgezogen lebender Mann Ende sechzig, der Fotograf Paul und ihre Schwester Leona bringen sie des Öfteren aus dem Konzept. Und dann gibt es da noch dunkles Kapitel in ihrem Leben, mit dem sie nicht abgeschlossen hat. Wird Anna doch noch die Liebe finden? Und wird sie das Rätsel um ihren Vermieter lösen? Bei Romanen von Gabriella Engelmann muss man sich immer erst einmal wieder daran gewöhnen, dass sie immer in der Ich-Perspektive ihrer Hauptperson schreibt. Doch wenn ich mich eingelesen habe, mag ich das. Dadurch kommt man der Hauptperson so richtig nahe. So ist es mir auch dieses Mal mit Anna gegangen. Ich mag diese Frau, die viele Zweifel hegt und sich liebevoll um die Menschen kümmert, die sie liebt. Außerdem ist sie neugierig und hat eine lebhafte Fantasie. So verdächtigt sie ihren Vermieter tatsächlich, dass er ein Verbrechen begangen habe könnte. Doch natürlich kommt nachher alles anders, als sie gedacht hat. In diesem Roman der Autoren gibt es gleich mehrere Handlungsstränge, die geschickt miteinander verwoben werden. Da ist die Geschichte, die sich zwischen Anna und Paul anbahnt, die aber einiges an Konfliktpotential beherbergt. Dann ist da die Geschichte des undurchsichtigen Vermieters, den sie überraschend häufig trifft. Und ihre jüngere Schwester Leona hat gerade selbst Eheprobleme, bei denen Anna zu helfen versucht. Und letztendlich soll ja auch noch die Biografie der Amrumer Autorin Charlotte Mommsen geschrieben werden. Diese Autorin ist übrigens reine Fiktion. Mir haben diese Handlungsstränge gut gefallen. Sie haben das Buch spannend gemacht. Und am Ende fügt sich alles so, wie es sich für einen Wohlfühlroman gehört. Die Protagonisten sind glücklich und die Leserin auch, denn die Leserin hat es ja nicht anders erwartet. Schließlich sind der Weg und die Hindernisse in der Geschichte das wichtige. Einen Teil des Endes haben wir ja schließlich am Anfang schon geahnt, aber eben nicht alles! Und jedes Mal wieder schafft Gabriella Engelmann es, dass ich Lust auf die Orte ihrer Handlungen bekomme. Auf Grund ihres Romans „Sommerwind“ bin ich sogar einmal nach Föhr gefahren und habe in der Pension gewohnt, die sie in abgewandelter Form in den Roman integriert hat. Und ich habe es nicht bereut, sondern werde in diesem Jahr noch einmal dorthin fahren. Ein schöner, aber durchaus auch spannender Wohlfühlroman, der einen glücklich macht. Dazu eine schöne Tasse Tee und etwas Friesentorte. Und dann von Amrum träumen. Ach ist das schön!

Ein bisschen viel Fügung
von peedee am 12.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach 15 Jahren Ehe ist sie nun am Ende: Anna Bergman und ihr Mann lassen sich scheiden. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist sie nach Amrum, wo sie die Biographie der Schriftstellerin Charlotte Mommsen, die sich 1915 auf ebendieser Insel das Leben genommen hat, schreiben will. Auf der Fähre trifft sie den Fotografen Paul Marq... Nach 15 Jahren Ehe ist sie nun am Ende: Anna Bergman und ihr Mann lassen sich scheiden. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist sie nach Amrum, wo sie die Biographie der Schriftstellerin Charlotte Mommsen, die sich 1915 auf ebendieser Insel das Leben genommen hat, schreiben will. Auf der Fähre trifft sie den Fotografen Paul Marquardt – sie sind sich sofort sympathisch. Doch die Vergangenheit ist immer mit im Gepäck… Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem Strandkorb – gefällt mir wirklich gut. Anna hat sich ein Ferienhaus gemietet: das Watthuis – ein gemütliches Zuhause auf Zeit. Sie findet auch gleich Anschluss bei den Einheimischen. Das ist sehr schön, sagt man den Insulanern doch des Öftern nach, dass sie ein bisschen verschlossen seien. Auf einen trifft das jedoch absolut zu: Maximilian Degenhardt, ihr Vermieter. Wie Anna von der Hausverwalterin erfahren hat, gehören dem vor Jahrzehnten Zugereisten mehrere Liegenschaften auf der Insel. Er selbst lebt jedoch sehr karg und zurückgezogen. Ein mysteriöser Mann… Die Begegnung mit Paul bringt Anna durcheinander; ihre Gefühle sind in Aufruhr und sie meint, Dinge zu spüren, die sie während der langen Zeit mit ihrem baldigen Ex-Mann nie verspürt hatte. Paul war mir gleich sympathisch, mit Anna hatte ich zuweilen ein bisschen mehr Mühe. Sie kämpft mit Ereignissen ihrer Vergangenheit. Von den Nebenfiguren hat mir Leona, Annas Schwester, am besten gefallen. Sie erfährt, dass ihr Mann schon länger eine Affäre hat und sie und die Kinder nun verlassen will. Sie fährt ein paar Tage zu Anna nach Amrum. „Wenn du nach der Wahrheit suchst, musst du auch bereit sein, ihr ins Gesicht zu sehen.“ Die Geschichte um die verstorbene Schriftstellerin ist unauffällig ins ganze Geschehen eingewoben. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir haben die Beschreibungen sehr gut gefallen. Insgesamt war es mir jedoch ein bisschen zu viel Fügung.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2018
Bewertet: anderes Format

Das Buch ist eine nette kleine Geschichte in einem guten Schreibstil. Es ist flüssig zu lesen. Nette Entspannung, gefühlvolle Geschichte für schöne Lesestunden.