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The Immortal Life of Henrietta Lacks

She Died 60 Years Ago. She is Still Alive Today. Unabridged edition

Her name was Henrietta Lacks, but scientists know her as HeLa. Born a poor black tobacco farmer, her cancer cells - taken without her knowledge - became a multimillion-dollar industry and one of the most important tools in medicine. Yet Henrietta's family did not learn of her 'immortality' until more than twenty years after her death, with devastating consequences . . . Rebecca Skloot's fascinating account is the story of the life, and afterlife, of one woman who changed the medical world forever. Balancing the beauty and drama of scientific discovery with dark questions about who owns the stuff our bodies are made of, The Immortal Life of Henrietta Lacks is an extraordinary journey in search of the soul and story of a real woman, whose cells live on today in all four corners of the world.
Portrait
Rebeca Skloot is an award-winning science writer whose articles have appeared in the
New York Times Magazine and
O, the Oprah Magazine, among others. She has worked as a correspondent for NPR’s
RadioLab and PBS’s
Nova ScienceNOW, and blogs about science, life, and writing at Culture Dish, hosted by
Seed magazine. She also teaches creative nonfiction at the University of Memphis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 18 - 99
Erscheinungsdatum 07.01.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-0-330-53344-7
Verlag Pan MacMillan
Maße (L/B/H) 19.8/13.3/3.2 cm
Gewicht 337 g
Verkaufsrang 5513
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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von einer Kundin/einem Kunden aus Waiblingen am 08.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

Wirklich Alles rund um die Geschichte der ersten menschlichen Zelllinie, über die schwarze "Spenderin" und ihre Familie, die Behandlung von Krebs im 19. Jahrhundert, die Geschichte der Forschung und der sich verändernden Rolle der Patienten. Rebecca Skloot wurde selbst in diese Geschichte hineingezogen und hat mehr als 10 Jahre ... Wirklich Alles rund um die Geschichte der ersten menschlichen Zelllinie, über die schwarze "Spenderin" und ihre Familie, die Behandlung von Krebs im 19. Jahrhundert, die Geschichte der Forschung und der sich verändernden Rolle der Patienten. Rebecca Skloot wurde selbst in diese Geschichte hineingezogen und hat mehr als 10 Jahre dafür recherchiert. Wegen fehlender Aufklärung dachten die Lacks lange, dass an ihrer Mutter herumexperimentiert wird. Dies ist eher ein Roman als eine Dokumentation, lesenswert für alle - ob interessiert an einer Familiengeschichte, die öffentlich wurde, an Krebs, an schwarzen Patienten und weißen Ärzten, oder an Wissenschaft und Medien und wie die Forscher lernen mussten, dass Patienten auch Rechte haben. Sehr authentisch.