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Open

Das Selbstporträt

Agassi, Andre
Andre Agassi war von 1986 bis 2006 professioneller Tennisspieler. Er stand mehrmals an der Spitze der Weltrangliste und gewann acht Grand-Slam-Turniere. Als einziger Spieler hat er den Golden Slam gewonnen - alle Grand-Slam-Titel und die olympische Goldmedaille. Darüber hinaus war er einer der besten Davis-Cup-Spieler. Als Begründer der Andre Agassi Charitable Foundation hat er bislang Spenden in Höhe von mehr als 85 Millionen US-Dollar für die Andre Agassi College Preparatory Academy gesammelt, eine Privatschule für benachteiligte Kinder in seiner Heimatstadt Las Vegas. Mit seiner Frau Stefanie Graf und den beiden Kindern Jaden und Jaz lebt er in Las Vegas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 589
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78228-6
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21.1/13.7/5 cm
Gewicht 644 g
Originaltitel Open. An Autobiography
Abbildungen 7 schwarzweisse Fotos,mit 8 Farbfotoss
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 26316
Buch (Taschenbuch)
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Vom Punk zum Idol
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 22.05.2013

Tennis war der Olymp, den er für seinen Vater besteigen sollte. Als sein Vater mit seinen Fähigkeiten als Trainer an seine Grenzen stieß, übergab er seinen Sohn an Nick Bolitieri und dessen Tennisakademie, über die er im TV eine Reportage sah. Hier rebellierte Andre zum erstenmal und fand im Laufe der Zeit Gefallen daran. Begonn... Tennis war der Olymp, den er für seinen Vater besteigen sollte. Als sein Vater mit seinen Fähigkeiten als Trainer an seine Grenzen stieß, übergab er seinen Sohn an Nick Bolitieri und dessen Tennisakademie, über die er im TV eine Reportage sah. Hier rebellierte Andre zum erstenmal und fand im Laufe der Zeit Gefallen daran. Begonnen mit einem Iro-Haarschnitt über an der Schule verbotene Ohrringe versuchte der Jugendliche Agassi immer wieder die Erwachsenen zu schockieren. Als er dann seine ersten Turniere bestritt, fiel er durch sein unkonvetionelles Auftreten auf. Er verweigerte die strenge, weiße Kleidung und bestritt die US Open in einer Jeansshort. Er trug sein Haar lang und gefärbt und als es sich schon früh lichtete, trug er eben Toupet. Als ihn seine erste Freundin verließ, lernte er bald darauf Brooke Shields kennen und lieben. Agassi hatte schon früh ein Auge auf die deutsche Steffi Graf geworfen. Da diese ihm jedoch einen Korb gab, als er sie zum erstenmal um ein Treffen bat, hatte er die Hoffnung auf ein Happy end mit ihr ad acta gelegt. Die Beziehung und die Ehe zwischen Agassi und Shields stand von Anfang an unter keinem guten Stern, denn sie zeigte zu wenig Interesse an seinem Beruf. Sein einziges Ziel war es, die French Open zu gewinnen und darauf arbeitete er hin. Als er auf Platz eins stand, merkte er, wie unwichtig das für ihn war. Er wollte nie Tennisspieler werden, erhaßte seinen Sport sogar, aber nach seinen eigenen Worten mußte er ja spielen, weil er nach Abbruch der Schule nichts anderes konnte. Irgendwann war es sein größtes Ziel, endlich Steffi Graf persönlich kennen zu lernen. Als es soweit war, schwebte er auf Wolke sieben. Zwar war er damit noch lange nicht am Ziel, aber diesem doch einen Schritt weiter entgegen getreten. Von Brooke Shields ließ er sich scheiden. Mit Steffi Graf lebte er schon einige Zeit zusammen, als sie schwanger wurde und ihn endlich heiratete. Sie stand die letzten Jahre seiner Tenniskarriere voll hinter ihm. Egal ob er verlor oder gewann, sie stärkte ihm den Rücken und setzte ihn nie unter Druck…. Andre Agassi erzählt in seiner Biografie über seine Kindheit, die vom Drill durch seinen Vater geprägt war ebenso über sein angeborenes Rückenleiden, das ihn normal daran hindern sollte, seinen Sport auszuüben. Obwohl er Tennis immer haßte und von seinem Vater dazu gezwungen wurde, lässt er mit keinem Wort Vorwürfe gegen seinen Vater verlauten. Er erklärt die Trainingsverhältnisse auf dem Grundstück seiner Eltern so bildlich, dass man den Eindruck hat, selbst schon dort gewesen zu sein. Seine Liebe zu seiner ersten Freundin, danach zu Brooke Shields und letztendlich zu Stefanie Graf erzählt er mit so viel Gefühl und Intensität, wie es nur ein Mann kann, der wirklich und uneingeschränkt liebt. Den Aufenthalt in der Nick Bolitieri Tennisschule bezeichnet er als Zeit seiner Rebellion und zu seinen späteren Trainern und Betreuern baute er eine Freundschaft auf, die auch nach Beendigung seiner Tennislaufbahn weiter aufrecht erhalten bleibt. Eine Biografie die einen bleibenden Eindruck hinterläßt

Überraschend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2012

Hab eigentlich nur aus neugierde in diese Biografie reingelesen und konnte nicht mehr aufhören! Überraschen ehrlich und ohne Schnörkel lässt und Andre Agassi an seinem "Tennisleben" und Privatleben teilhaben. Das Buch ist so gut geschrieben, das man nichtmal ein Fan von Mr. Agassi oder von Tennis sein muss...

Agassi - ein großer Tennisspieler
von Rainer Promnitz aus Dresden am 17.12.2011

Die Persönlichkeit Andre Agassis war und ist für mich immer faszinierend gewesen. Obwohl ich selbst nur ganz kurz einmal Tennis gespielt habe, ist das Zuschauen bei einem Match immer wieder spannend. Agassi blieb immer authentisch, rastet niemals aus - ist eben ein echter Sportler. Was ihn persönlich bewegt, hat er sehr einfühls... Die Persönlichkeit Andre Agassis war und ist für mich immer faszinierend gewesen. Obwohl ich selbst nur ganz kurz einmal Tennis gespielt habe, ist das Zuschauen bei einem Match immer wieder spannend. Agassi blieb immer authentisch, rastet niemals aus - ist eben ein echter Sportler. Was ihn persönlich bewegt, hat er sehr einfühlsam in seinem Buch aufgeschrieben.