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Chill mal, Frau Freitag

Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin. Originalausgabe

»Hitler hat die Mauer gebaut«, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.

Portrait
Freitag,
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Grossstadt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 11.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37399-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18.5/12/3 cm
Gewicht 315 g
Auflage 25. Auflage
Verkaufsrang 3232
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
5
9
9
6
1

Lehrer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoyerswerda am 04.04.2017

Von wegen, Lehrer haben immer Ferien. Ganz so entspannt wie man denken mag, ist der Alltag einer Lehrerin nicht, wie durch die humorvollen Erzählerin namens Frau Freitag deutlich wird. Charakteristisch für die 1968 geborene Frau Freitag sind Ironie und Satire, die sie gekonnt einsetzt, um dem Leser auf humorvolle Weise aus ihrem... Von wegen, Lehrer haben immer Ferien. Ganz so entspannt wie man denken mag, ist der Alltag einer Lehrerin nicht, wie durch die humorvollen Erzählerin namens Frau Freitag deutlich wird. Charakteristisch für die 1968 geborene Frau Freitag sind Ironie und Satire, die sie gekonnt einsetzt, um dem Leser auf humorvolle Weise aus ihrem Schulalltag zu berichten. An einer Schule im Brennpunkt unterrichtet sie dich Fächer Kunst und Englisch, wobei sie ihren Schülern auch die ein oder andere Lebensweisheit mit auf den Weg gibt. Alltägliche Probleme wie vergessene Hausaufgaben, die "Null-Bock-Einstellung" einiger Schüler und ein fragwürdiges Benehmen im Unterricht bieten viel Stoff für große Mengen unterhaltsamer Anekdoten. Über Frau Freitag kann man sagen, dass sie eine gewisse Hassliebe für ihren Beruf empfindet. Steht sie in manchen Situationen scheinbar kurz vor einem Nervenzusammenbruch, so hat sie nach getaner Arbeit doch das Gefühl, den schönsten Beruf gefunden zu haben. Ich habe das Buch geschenkt bekommen und da es sich nicht um mein bevorzugtes Genre handelt, dauerte es eine Weile, bis ich tatsächlich mit dem Lesen begann. Entgegen meiner Erwartung fand ich Frau Freitags Erzählungen dank ihrer direkten Erzählweise doch sehr amüsant und konnte mich an meine eigene Schulzeit zurück erinnern, aus der mir einige der beschriebenen Szenarien sehr vertraut waren. Dank der kurz gehaltenen Kapitel und der klar strukturierten Erzählung, kann man das Buch gut in der Bahn lesen oder einfach nebenbei lesen, ohne den Anschluss zu verlieren. Alles in allem halte ich dieses Buch für sehr gelungen und empfehlenswert!

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 01.04.2016

Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen ähnlich deren, die... Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen ähnlich deren, die ich erlebt hatte. Mit dem Unterschied, dass meine Schulzeit bereits 30 Jahre zurück liegt. Insofern konnte ich dem Buch leider auch nichts abgewinnen. Was anfangs noch ein kleines Schmunzelt bei mir auslöste, wurde bald zum ....langweilig....gähn. Der Klappentext versprach eine absurd-komische-Realsatire. Aber wo war das Absurde? Wo war das Komische? All dieses habe ich vermisst. Vielmehr habe ich es als eine Art Biografie mit Satireeinschüben empfunden. - Fazit - Ich hatte mir leider viel mehr darunter vorgestellt und blieb leider sehr enttäuscht zurück. Möglicherweise war das auch schon die Vorwarnung und der Grund, weshalb das Buch solange auf dem Regal lag. Für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Vergnügen.

Frau Freitag
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015

In dem Buch beschreibt die Autorin ihren Alltag an einer Gesamtschule, wo ich erst davon ausging, daß es sich um eine Hauptschule handelt. Nachdem ich die Leseprobe ziemlich witzig wenn auch teilweise sehr satirisch fand, habe ich das Buch zügig gelesen und nun ja, da war ich nun nicht mehr so überzeugt. Einerseits gefällt mir d... In dem Buch beschreibt die Autorin ihren Alltag an einer Gesamtschule, wo ich erst davon ausging, daß es sich um eine Hauptschule handelt. Nachdem ich die Leseprobe ziemlich witzig wenn auch teilweise sehr satirisch fand, habe ich das Buch zügig gelesen und nun ja, da war ich nun nicht mehr so überzeugt. Einerseits gefällt mir die Menschlichkeit und Herzlichkeit von Frau Freitag, andererseits fehlt mir persönlich der Hoffnungsschimmer bei Ihr, daß sie noch ein reales Leben neben der Schule hat und auch das sie scheinbar keinen Schüler hat, der später einer legalen, geregelten Tätigkeit nachgehen wird und damit seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann. Ich würde daran verzweifeln - also in dieser Hinsicht "HUT AB" vor Frau Freitag. Manchmal hatte ich jedoch beim Lesen den Eindruck, daß Frau Freitag auch schon aufgegegen hat. Ich hoffe, daß ihr Buch gewollt ziemlich chaotisch geraten ist und ihr Unterricht wesentlich strukturierter ist, als er auch im Buch herüber kommt. Die Autorin muß wohl auch weiter sich versteckt halten, denn das Kollegium kommt nicht besonders gut weg und mein Vorurteil, daß Lehrer trotz aufgeklügelter Pläne Noten doch eher nach Sympathien etc. verteilen, finde ich auch eher bestätigt.