Warenkorb
 

King, S: Full Dark, No Stars

Now in mass market, a collection of four riveting, never-before-published stories from Stephen King.

"I believe there is another man inside every man, a stranger . . ." writes Wilfred Leland James in the early pages of the riveting confession that makes up "1922," the first in this pitch-black quartet of mesmerizing tales from Stephen King. For James, that stranger is awakened when his wife, Arlette, proposes selling off the family homestead and moving to Omaha, setting in motion a gruesome train of murder and madness.

In "Big Driver," a cozy-mystery writer named Tess encounters the stranger along a back road in Massachusetts when she takes a shortcut home after a book-club engagement. Violated and left for dead, Tess plots a revenge that will bring her face-to-face with another stranger: the one inside herself.

"Fair Extension," the shortest of these tales, is perhaps the nastiest and certainly the funniest. Making a deal with the devil not only saves Dave Streeter from a fatal cancer but provides rich recompense for a lifetime of resentment.

When her husband of more than twenty years is away on one of his business trips, Darcy Anderson looks for batteries in the garage. Her toe knocks up against a box under a worktable and she discovers the stranger inside her husband. It’s a horrifying discovery, rendered with bristling intensity, and it definitively ends a good marriage.

Like Different Seasons and Four Past Midnight, which generated such enduring films as The Shawshank Redemption and Stand by Me, Full Dark, No Stars proves Stephen King a master of the long story form.
Portrait
Stephen King is the author of more than sixty books, all of them worldwide bestsellers. His recent work includes 
The Institute,
Elevation,
The Outsider, 
Sleeping Beauties (cowritten with his son Owen King), and the Bill Hodges trilogy: 
End of Watch, 
Finders Keepers, and 
Mr. Mercedes (an Edgar Award winner for Best Novel and an AT&T Audience Network original television series). His novel 
11/22/63 was named a top ten book of 2011 by 
The New York Times Book Review and won the 
Los Angeles Times Book Prize for Mystery/Thriller. His epic works 
The Dark Tower and 
It are the basis for major motion pictures, with 
It now the highest grossing horror film of all time. He is the recipient of the 2018 PEN America Literary Service Award, the 2014 National Medal of Arts, and the 2003 National Book Foundation Medal for Distinguished Contribution to American Letters. He lives in Bangor, Maine, with his wife, novelist Tabitha King.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4516-1353-7
Verlag Simon + Schuster
Maße (L/B/H) 17.2/10.6/3.7 cm
Gewicht 263 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
Buch (Taschenbuch, Englisch)
Fr. 16.90
Fr. 16.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 4 - 7 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 4 - 7 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Der alltägliche Schrecken
von Günter J. Matthia aus Berlin am 25.03.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Natürlich ist es töricht, beim Lesen eines Buches den Autor zu bedrohen: »Don't you dare to hurt Tess any more! She has suffered enough!« Dennoch habe ich genau das (am 16. November via Facebook) getan, wohl wissend, dass die Zeilen darüber, was Tess noch erwarten würde, längst geschrieben und gedruckt waren. Wenn die Person... Natürlich ist es töricht, beim Lesen eines Buches den Autor zu bedrohen: »Don't you dare to hurt Tess any more! She has suffered enough!« Dennoch habe ich genau das (am 16. November via Facebook) getan, wohl wissend, dass die Zeilen darüber, was Tess noch erwarten würde, längst geschrieben und gedruckt waren. Wenn die Personen so lebendig werden, dass der Leser mit ihnen fühlt, leidet, lacht, hofft und verzweifelt, dann hat man ein gutes Buch in der Hand. Wenn man wütend wird, weil das Leben im Buch so unfair ist wie das wirkliche Leben sich gelegentlich präsentiert, wenn man aufatmet, weil ein drohendes Unheil gerade noch einmal abgewendet werden kann, dann hat der Autor geschafft, was er wollte. Kaum einem gelingt das so perfekt wie Stephen King. »Full Dark, No Stars« hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, mit allen vier Geschichten, die Stephen King erzählt. »The stories in this book are harsh«, schreibt er im Nachwort, »you may have found them hard to read in places«. So ist es, kann ich da nur antworten. Der Knoten im Hals hat es mir bewiesen, und es hätte gelegentlich nicht viel gefehlt, dass auch noch feuchte Augen dazugekommen wären. »If so, be assured that I found them equally hard to write in places« - das glaube ich gerne. Denn man merkt es der Lektüre nicht an, wie viel harte Arbeit darin steckt, und genau das ist es, was Stephen King zu einem Meister unter den Erzählern macht. Die treuen Leser, die der Autor wie stets als seine »Constant Readers« anspricht, werden dieses Buch sowieso lesen und sich wie ich über so manche kleinen Reminiszenzen an frühere Werke freuen, vom »assume makes an ass out of you AND me« über eine Clown-Fratze in Derry und den Schauplatz Hemmingford Home bis zum »Long days and pleasant nights« als Gruß. Das kennen wir, da schmunzeln wir. So soll es sein. Denen, die nicht zu den Stammlesern gehören, weil sie vielleicht irgendwann mal gehört haben, Stephen King schriebe Fantasy-Horror (oder weil sie eines seiner frühen Werke gelesen haben), sei dieses Buch als Gegenmittel zum Vorurteil empfohlen, vorausgesetzt sie sind bereit, dem Horror des Lebens im ganz normalen amerikanischen Alltag in die Augen zu blicken. Das kann schlimmer sein als der Schrecken in einer Fantasy-Welt. Für schwache Nerven und empfindliche Gemüter sind diese vier Geschichten sicher nicht geeignet, denn Stephen King nimmt wie üblich eine starke Taschenlampe mit in den finsteren Keller der menschlichen Abgründe: »If you're going into a very dark place then you should take a bright light and shine it on everything. If you don't want to see, why in God's name would you dare the dark at all?« Eben.