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Tintenblut

Tintenherz-Trilogie Band 2

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es soweit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit …
Portrait

Cornelia Funke, eine der bekanntesten deutschen Autorinnen von Kinder- und Jugendliteratur, hat erst nach einer Ausbildung zur Diplom-Pädagogin und einem anschliessenden Grafikstudium angefangen zu schreiben. Texte zu Bilderbüchern, Bücher zum Vorlesen, für Leseanfänger und Leseratten entstanden und wurden zum grössten Teil auch von ihr selbst illustriert; einige ihrer Romane sind Familienbücher im besten Sinne. Zu grossen internationalen Erfolgen wurden Herr der Diebe, Drachenreiter sowie die Tintenwelt-Trilogie, Tintenherz, Tintenblut und Tintentod.
Auch Ehrungen und Preise gibt es für Cornelia Funke nicht nur in Deutschland, ihre Bücher sind inzwischen in mehr als 40 Sprachen erschienen.
Cornelia Funke lebt inzwischen mit ihrer Familie in Los Angeles, Kalifornien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 729
Altersempfehlung 12 - 13
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0013-7
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 18.9/12.6/5 cm
Gewicht 626 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 7. Auflage
Illustrator Cornelia Funke
Verkaufsrang 12904
Buch (Kunststoff-Einband)
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Fr. 19.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
42
7
3
2
1

Eine enttäuschende Rückkehr in die Tintenwelt
von Anja L. von "books and phobia" am 18.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz ... Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz schnell was passiert. Denn neben der Glückseligkeit der Familie möchte Staubfinger nur noch zurück in seine Welt. Damit beginnt schließlich die abenteuerliche Reise. Beim Lesen des Buches wurde ich jedoch das Gefühl nicht los, das es die Geschichte nicht weitererzählen, sondern Fengolios Welt näher beleuchtete sollte. Eine wirkliche Handlung war für mich kaum greifbar, weswegen ich mich eben nicht darum kümmerte, wer wen sucht sondern, wie die Welt aufgebaut war und wer eigentlich über was herrschte. Hier gab es eindeutig mehr zu entdecken, wobei sie einfach sehr stark an das Mittelalter erinnerte. Zwischendurch fragte ich mich sogar, was an ihr so besonders sei, da außer Feen und Elfen kaum nennenswert interessante Wesen zu finden waren. Die Charaktere wie der Speckfürst oder der Schöne Cosimo, waren ein Trauerspiel, da sie wie bereits erwähnt, ihr Land mittelalterlich führten und dabei auch nicht gerade gescheit vorgingen. Aber auch aufseiten der bekannten Figuren wie Meggie und Farid musste ich Abstriche machen, da diese eine gerade zu nervige Charakterentwicklung durchgemacht hatten. Gerade trieb es Farid mit seiner geradezu klettenhaften Obsession bezüglich Staubfinger auf die Spitze. Sein stetiger Zwang ihm überall hin zu folgen und zu beschützen, raubte mir die Nerven und sorgte sogar später dafür, dass ich seine Monologe einfach übersprang. Leider hatte ich auch das Gefühl, das der Schreibstil ein wenig an Spannung nachgelassen hatte. Ich musste mich gerade zur Mitte hin, gerade zu zwingen weiterzulesen, da ich das Gefühl hatte einfach nicht voranzukommen. Stetig blieb man an denselben Stellen hängen und musste mit anschauen, wie belanglose Dinge ins Endlose gezogen worden. „Wieso?“ war dabei übrigens mein Hauptfragewort, welches ich leider sehr oft einsetzen musste. Was konnte das Buch denn überhaupt? Ich fand den Gedankengang sehr schön, ob geschriebene Figuren wissen, dass sie nur geschrieben sind. Zudem war es interessant zu sehen wie Fengolio sein Werk selbst erlebte und wie er versuchte Dinge die falsch liefen, wieder geradezurücken. Hier hatte ich durchaus meinen Spaß am Buch. Mein Fazit Ich öffnete den Nachfolger mit Begeisterung und ging ehrlich gesagt enttäuscht wieder hinaus. Mir fehlte im Buch der Zauber, welcher den Vorgänger so auszeichnete. Gerade die Charaktere mussten für meinen Geschmack, ein Großteil ihrer Persönlichkeit abgeben, was sie zu unleidlichen Nervensägen verwandelte. Trotzdem werde ich den Nachfolger lesen, da ein Quäntchen Neugier immer noch vorhanden ist.

Hals über Kopf in die Tintenwelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gablingen am 29.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich haben wir Gelegenheit, selbst in die Tintenwelt einzutauchen, und es ist großartig! Die Welt der Feen, die Fenoglio gezaubert hat macht genauso viel Spaß, wie es der erste Teil verspricht!

Tintenblut
von Klopfer in Bookland am 12.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz - Fenoglio taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit Neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er d... Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz - Fenoglio taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit Neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er die Handlung von Tintenherz, aber nicht so wie er es geplant hat. In diesen Band tauchen viele neue Charaktere auf. Von einigen erfahren wir etwas und von anderen wiederum nicht. Ein neuer wichtiger Charakter Names Orpheus tauchte ebenfalls auf. Er hat die gleiche Gabe wie Meggie und Mo und versucht sich selber in das Buch herein zu lesen. Wie im ersten Band ist die Geschichte sehr Langatmig und wird künstlich in die Länge gezogen. Der Anfang war spannend und im mittleren Teil des Buches wurde es sehr träge. Das Ende war wiederum gut und es gab einen Cliffhänger. Die Magie trat in diesen Band mehr zum Vorschein. Staubfinger konnte zeigen was er alles mit seinem Feuer machen konnte. Farid stellte sich als guter Lehrling da und Meggis Stimme konnte einige Wundervollbringen. Feen tauchten auf und wir lernten mehr über die Tintenwelt kennen. Die neuen Bösewichte konnte mich mehr überzeugen als Capricorn und seine Männer. Allerdings gibt es auch hier sehr viele Wiederholungen. Entführung, Befreiung und schon wieder eine Entführung. Die Charaktere waren auch sehr gradlinig dargestellt. Entweder waren sie gut oder nur böse. Das zweite Band war spannender als das erste Band. Die Ideen wurden besser umgesetzt. Eine engere Bindung zu den Charakteren konnte ich allerdings nicht aufbauen. Sie waren mir zu gradlinig und es fehlte immer etwas an ihnen. Die Geschichte wurde an manchen Stellen einfach in die Länge gezogen. Das zweite Band ist eine Besserung zum ersten Band und es lässt hoffen, dass das letzte Band ein guter Schluss sein wird.