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Also sprach Zarathustra

Ein Buch für alle und keinen

Reclam Universal-Bibliothek Band 7111

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Friedrich Nietzsche (15.10.1844 Röcken bei Lützen [Sachsen] – 25.8.1900 Weimar) prägte mit seiner Philosophie ganze Generationen von Literaten, zu deren bekanntesten Thomas Mann gehört. Bereits während seiner Altphilologie-Professur in Basel zwangen ihn gesundheitliche Probleme 1879 in die Frühpensionierung. Dies gilt als Auftakt einer langen Krankheitsgeschichte, die mit dem berühmten Zusammenbruch in Turin 1889 einen Höhepunkt findet. Als Grund wird eine Progressive Paralyse als Folge einer Syphilis-Erkrankung ausgemacht. Kern von Nietzsches »Philosophie mit dem Hammer« ist die Auflösung aller starren Denkmuster. Diese verdichtet sich in prägnanter Weise in einer Mischform aus Prosa und Lyrik – den Aphorismen. Seine frühe Einsicht, dass es keine absoluten Wahrheiten und Werte gibt, führte ihn zum Nihilismus und zur »Umwertung aller Werte«. Diese gipfelt in seinem Spätwerk »Also sprach Zarathustra« in einer Überwindung aller Schranken und mündet in absoluter Lebensbejahung. Massgeblich hierfür ist der von ihm geformte Begriff des »Übermenschen«.
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  • Zarathustra´s Vorrede (1. Theil)
    Die Reden Zarathustras (2. Theil):
    Von den drei Verwandlungen - Von den Lehrstühlen der Tugend - Von den Hinterweltlern - Von den Verächtern des Leibes - Von den Freuden- und Leidenschaften - Vom bleichen Verbrecher - Vom Lesen und Schreiben - Vom Baum am Berge - Von den Predigten des Todes - Vom Krieg und Kriegsvolke - Vom neuen Götzen - Von den Fliegen des Marktes - Von der Keuschheit - Vom Freunde - Von tausend und Einem Ziele - Von der Nächstenliebe - Vom Wege des Schaffenden - Von alten und jungen Weiblein - Vom Biss der Natter - Von Kind und Ehe - Vom freien Tode - Von der schenkenden Tugend - Das Kind mit dem Spiegel - Auf den glückseligen Inseln - Von den Mitleidigen - Von den Priestern - Von den Priestern - Von den Tugendhaften - Vom Gesindel - Von den Taranteln - Von den berühmten Weisen - Das Nachtlied - Das Tanzlied - Das Grablied - Von der Selbst-Ueberwindung - Von den Erhabenen - Vom Lande der Bildung - Von der unbefleckten Erkenntnis - Von den Gelehrten - Von den Dichtern - Von grossen Ereignissen - Der Wahrsager - Von der Erlösung - Von der Menschen-Klugheit - Die stillste Stunde
    3. Theil:
    Der Wanderer - Vom Gesicht und Räthsel - Von der Seligkeit wider Willen - Vor Sonnen-Aufgang - Von der verkleinernden Tugend - Auf dem Oelgebirge - Vom Vorübergehen - Von den Abtrünnigen - Die Heimkehr - Von den drei Bösen - Vom Geist der Schwere - Von alten und neuen Tafeln - Der Genesende - Von der grossen Sehnsucht - Das andere Tanzlied - Die sieben Siegel
    4. und letzter Theil
    Das Honig-Opfer - Der Nothschrei - Gespräch mit den Königen - Der Blutegel - Der Zauberer - Ausser Dienst - Der hässlichste Mensch - Der freiwillige Bettler - Der Schatten - Mittags - Die Begrüssung - Das Abendmahl - Vom höheren Menschen - Das Lied der Schwermuth - Von der Wissenschaft - Unter Töchtern der Wüste - Die Erweckung - Das Eselsfest - Das Nachtwandler-Lied - Das Zeichen
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 371
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-007111-3
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 14.9/9.7/1.8 cm
Gewicht 166 g
Verkaufsrang 4467
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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sehr zweifelhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 07.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu ... Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.