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The Gods of Atlantis

A thrilling standalone sequel to ATLANTIS, David Gibbins' international bestseller of high-action adventure, marine archaeology and the exploration of one of history's most fascinating and enduring mysteries.

A lost Nazi bunker in a forest in Germany contains a dreadful secret. But is there a horrifying new dimension - another ingredient in the Nazi's rule of terror? Marine archaeologist Jack Howard returns to the lost island of Atlantis in the Black Sea to answer questions about the Atlantis priests that have plagued him. Then by tracking down the 1930s expeditions of Himmler's Ahnenerbe - the Nazi's Department of Cultural Heritage - and its link with Atlantis, Jack realises he is not just on the trail of the greatest lost relics from the past. Could there possibly be a terrifying new version of 'Atlantis', a priesthood of evil? Jack must uncover the truth before it is too late.

Portrait
David Gibbins is the author of twelve novels that have sold over three million copies in thirty languages. He has been on both the New York Times and the Sunday Times top ten bestseller lists, and he has been a Newsweek number one bestseller in Poland. As well as nine novels in his Jack Howard series of archaeological thrillers, he has written two novels set in the world of ancient Rome. David has a PhD in archaeology from Cambridge University, is a passionate diver and derives much of the inspiration for his novels from the many expeditions he has led around the world to investigate ancient shipwrecks and other archaeological sites. His awards have included a Fellowship and Medallion from the Winston Churchill Memorial Trust. For his latest discoveries and more about David and his novels, visit and .
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 27.10.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7553-5400-9
Verlag Headline
Maße (L/B/H) 14.7/19.8/3.8 cm
Gewicht 460 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Eine echte Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Gibbins 6. Band der Jack Howard Reihe handelt es sich diesmal tatsächlich um eine Fortsetzung, während die vorherigen Bände kaum direkten Bezug aufeinander nahmen. Allerdings täuschen Titel und Klappentext ein wenig, denn „The Gods of Atlantis“ ist weniger eine Fortsetzung des ersten Romans „Atlantis“, sonder in erster Linie... Bei Gibbins 6. Band der Jack Howard Reihe handelt es sich diesmal tatsächlich um eine Fortsetzung, während die vorherigen Bände kaum direkten Bezug aufeinander nahmen. Allerdings täuschen Titel und Klappentext ein wenig, denn „The Gods of Atlantis“ ist weniger eine Fortsetzung des ersten Romans „Atlantis“, sonder in erster Linie eine direkte Fortsetzung des fünften Bandes „The Mask of Troy“. Darüber hinaus greift Gibbins aber auch Elemente der anderen Bände auf und verwebt sie teilweise in die Handlung. Darunter Jacks Widersacher aus „The Tiger Warrior“, die Bibliothek, die Jack in „The Last Gospel“ entdeckt hat und sogar die Tauchexpedition in Yucatán aus „Crusader Gold“ wird unter dem Licht der Erkenntnisse aus „The Gods of Atlantis“ neu bewertet. Wie bei Gibbins üblich beginnt der Roman zunächst mit einer Rückblende in die Vergangenheit. Weitere Rückblenden ins Jahr 1945 finden sich dann im Verlaufe des Romans und machen insgesamt etwa ein Viertel der Geschichte aus. Allerdings sind diese Rückblenden immer unmittelbar mit der Haupthandlung verbunden, wobei die ‚Zufälle’ dabei schon fast einen Tick zu unwahrscheinlich erscheinen. Andererseits kann man darüber aber gut hinwegsehen, bringen diese Rückblenden doch immer die Geschichte voran und sind nie irrelevant für den Plot. Zudem tragen sie zum Spannungsbogen bei. Wobei die Spannung in erster Linie tatsächlich darin besteht, wie Gibbins die einzelnen Handlungsbögen verwebt und auflöst. Um seine Helden muß man sich normalerweise keine allzu großen Sorgen machen, denn gefährlichen Situationen sind Jack und Costas bisher stets erfolgreich entkommen. Beim Stichwort ‚Figuren’ fällt auf, daß Gibbins inzwischen doch ein wenig mehr Charaktertiefe einbringt. Zum einen sind natürlich die Beziehungen seiner Figuren zueinander über die Serie gewachsen, zum anderen wird in „The Gods of Atlantis“ aber auch Maurice Hiebermeyer zur heimlichen Hauptfigur, dessen Familiengeschichte eine unerwartete Verknüpfung mit den Ereignissen im 3. Reich hat. Natürlich steht bei Gibbins weiterhin der Spaß am vermischen von realen und fiktiven historischen Ereignissen im Vordergrund, aber die Entwicklung seiner Figuren ist trotzdem erfreulich. Wie immer fügt Gibbins am Ende des Buches ausgiebige Hintergrundinformationen in den Anmerkungen bei, die auf die realen archäologischen Grundlagen für seine eigenen Interpretationen der Funde im Roman eingehen. Und wie gewohnt sind seine Ideen so überzeugend präsentiert, daß man denkt: ‚Ja, so könnte es tatsächlich passiert sein.’ Lediglich die Verlegung der Seaquest II aus dem Schwarzen Meer in die Karibik erscheint mit 3 Tagen recht eng bemessen, was den Lesefluß ein wenig stört, mag aber tatsächlich gerade so möglich sein. Ansonsten fällt aber nichts auf, wo Gibbins nachlässig wäre. Selbst seine deutschen Protagonisten sprechen korrektes Deutsch, was bei einem englischsprachigen Autor ja häufig nicht selbstverständlich ist. An dieser Stelle kann man Gibbins sorgfältige Recherchearbeit nur loben. Alles in allem bietet „The Gods of Atlantis“ eine spannende Lektüre, die jedoch wie schon „The Mask of Troy“ teilweise thematisch schwere Kost ist. Und natürlich sollte man ein gewisses historisches Interesse mitbringen, wenn man einen Roman von David Gibbins liest, sonst werden einem manche Dialoge sehr lang vorkommen. Von mir gibt es jedenfalls sehr gute 4 Sterne für „The Gods of Atlantis“.