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Burgess, a: Clockwork Orange

Science Fiction Roman. Übers. v. Walter Brumm. Überarb. v. Erik Simon. Mit e. Vorw. v. Tom Shippey

Heyne-Bücher Science-Fiction & Fantasy Band 8205

Burgess, Anthony
Anthony Burgess wird 1917 in Manchester geboren. Seine Mutter und Schwester werden Opfer der Spanischen Grippe. Eigentlich will er Komponist werden, aber Notenpapier ist teurer als unliniertes. Als Hilfslehrer für Sprachen kommt er nach Malaysia. Angeblich wird 1959 bei ihm ein Gehirntumor diagnostiziert, woraufhin er in 12 Monaten fünf Romane schreibt, um noch schnell seinen Nachruhm zu sichern und seiner Frau etwas hinterlassen zu können. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich mit Fernseh- und Buchkritiken, Gutachten und dem Abfassen von Firmenchroniken. Durch seinen 1962 erschienenen Roman "Clockwork Orange" wird Burgess berühmt. - Anthony Burgess stirbt am 25. November 1993.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 235
Erscheinungsdatum 01.03.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-16413-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 17.9/11.6/1.7 cm
Gewicht 165 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
13
4
1
0
1

Gutes distopisches Gedankenspiel
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie es wahrscheinlich dem Gros der Lesergemeinschaft dieses Buches erging, stieß ich durch Kubricks großartige Verfilmung auf ebendies und innerhalb drei Tagen las ich es, ein Indikator dafür, wie unterhalten ich mich fühlte. Geniales Gedankenspiel, welches interessante Fragen zum generellen Wesen des Menschen und der Frage, inw... Wie es wahrscheinlich dem Gros der Lesergemeinschaft dieses Buches erging, stieß ich durch Kubricks großartige Verfilmung auf ebendies und innerhalb drei Tagen las ich es, ein Indikator dafür, wie unterhalten ich mich fühlte. Geniales Gedankenspiel, welches interessante Fragen zum generellen Wesen des Menschen und der Frage, inwieweit man dieses zum gesellschaftlichen Nutzen einschränken darf, aufwirft. Anfangs noch sehr konfus und komisch erscheinend ob der außergewöhnlichen Slang-Sprache des Protagonisten, entwickelt sich nach dem Gewöhnungsprozess ein angenehmer Lesefluss. Dennoch muss man sich zuweilen, um diesen aufrecht zu erhalten, damit zufriedengeben, nicht jeden Satz gänzlich zu verstehen, was dem Unterhaltungsfaktor aber keinen Abbruch tut. Die sooft angeführte Brutalität hielt sich in Grenzen, was wahrscheinlich auch an der Sprache liegt. Dadurch, dass Wörter wie "töten" durch Wörter wie "ubitschen" ausgetauscht wurden, erscheint die Handlung realitätsferner. Durch diese Realitätsferne und dem mir missfallenden Klang der Sprache konnte ich keinen Bezug zu ihr herstellen und keinen ästhetischen Nährwert aus ihr schöpfen. Deswegen nur 4 von 5 Sternen. Alles in Allem aber ein guter Roman, der vor Allem Fans von philosophischen und grundsätzlichen Fragen fesseln wird.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein dystopischer Klassiker, den man auf jeden Fall gelesen haben muss!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gehirnwäsche ist nicht immer das Mittel grgen aufsässige Jugendliche....