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Die Diablerie bittet zum Sterben / Skulduggery Pleasant Bd.3

Spannender und humorvoller Fantasyroman

Skulduggery Pleasant Band 3

Derek Landy

(16)
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Beschreibung

Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Und was bezwecken der oder die Mörder?Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wer kann sich schon vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn er nachmittags noch eine Mordserie aufklären muss?In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als grösste Nervensäge auf Erden entpuppt - und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der tollpatschigste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt doch allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder!Mehr Infos rund ums Buch unter: Spiegel- Bestseller-Autor Derek Landy mit einem weiteren actiongeladenen Fantasy-Abenteuer über den coolen Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant. Spass und Spannung garantiert.

Derek Landy, geboren 1974, arbeitete als Karatelehrer und Drehbuchautor, bevor er die Idee zu seinen erfolgreichen Skulduggery-Pleasant-Büchern hatte. Die Reihe wurde in 35 Sprachen übersetzt, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stürmte weltweit die Bestsellerlisten. Derek Landy lebt in der Nähe von Dublin in einem Haus, das vollgestopft ist mit Filmrequisiten. Besonders stolz ist er auf sein Original-Supermankostüm.
Hier geht es zum englischsprachigen Blog von Derek Landy

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 09.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7405-8
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 19/12.6/3.5 cm
Gewicht 390 g
Originaltitel Skulduggery Pleasant - The Faceless Ones
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Ursula Höfker
Verkaufsrang 47158

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
10
5
1
0
0

Zum Tod eingeladen
von Anja L. von "books and phobia" am 01.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hätte nie gedacht, einmal mit einem Skelett im Anzug und einem 13-jährigen Mädchen die Kreaturen aus anderen Dimensionen zu bekämpfen. Doch hier bin ich nun und erlebte dies bereits zum dritten Mal. Das ist doch langweilig? Ach, wo denkt ihr hin. Für mich war dieser Band, nachdem etwas verwirrenden Vorgänger, wieder ein rich... Ich hätte nie gedacht, einmal mit einem Skelett im Anzug und einem 13-jährigen Mädchen die Kreaturen aus anderen Dimensionen zu bekämpfen. Doch hier bin ich nun und erlebte dies bereits zum dritten Mal. Das ist doch langweilig? Ach, wo denkt ihr hin. Für mich war dieser Band, nachdem etwas verwirrenden Vorgänger, wieder ein richtiger Augenschmaus, der mein Kopfkino nicht still stehen ließ. Im letzten Band fand das Groteskerium sein Ende, doch was nun? Zum Glück gibt es in der Welt rund um Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh niemals Langweile, zumal die Streitigkeiten zwischen ihnen und dem Sanktuarium immer noch bestehen. Und dann sind da noch die Morde an Teleportern, die wie die Fliegen dahin gerafft werden. Ausruhen ist hier nicht, denn was einem diesmal im Buch erwartete, war noch grausiger als das Groteskerium und das war schon übel. Wie bereits erwähnt, war mir dieser Band wieder zugänglicher und ich genoss es. Skulduggery mit seiner eigenen Art, die teilweise sehr unterhaltsam sein kann und Walküre, die zwar manchmal noch etwas verloren wirkt, aber so langsam den Dreh raus hat. Trotzdem musste ich immer wieder daran denken, wie alt sie ist. Dies wurde nur noch deutlicher, als sie Zuhause ihr Spiegelbild ablöste und dabei merkte, wie viel sie eigentlich verpasste. Kein Wunder, das auch andere sie lieber nicht an der Seite von Skulduggery sehen wollen, denn er sieht sie als ebenbürtige Partnerin. Ich kann mich hier, teilweise nur den anderen anschließen, da sie auch mir einen Hauch zu jung für das Ganze scheint. Besonders da sie Gräueltaten erlebt, die selbst Erwachsene in die Knie zwingen würden. Am Ende habe ich mich mit ihr arrangiert, auch wenn mir dies sehr schwerfiel. Der diesmalige Fall bot neben einer Menge Spannung, auch viele Wiedersehen mit alten Bekannten. Eigentlich so gut wie jeder aus den beiden Vorgängern fand einen Platz und vollführte dabei, was er am besten kann. Ja, zum Teil ist dies nur Morden, aber manchmal macht es eben die Art und Weise. Gerade Billy-Ray Sanguin ist hier das beste Beispiel, denn mit seiner Macht im Erdboden zu versinken, ist er immer wieder für eine gefährliche Überraschung gut. Das Spannendste an den Figuren ist allerdings die Ungewissheit wem man wirklich trauen kann und wem nicht. Viele Personen, die man mochte, entpuppen sich als Verräter, weshalb auch hier oftmals ein Oh von meiner Seite zu hören war. Was es mit der Diablerie zu tun hat, möchte ich einmal unbeantwortet lassen, da hier neben dem Wissen der Vorgänger, auch einfach die Spannung dazu gehört. Lasst euch überraschen was passiert. Ich kann euch nur sagen, das dieser Kampf einfach WOW war und ein Ende ergab, das einfach dazu veranlasst den Nachfolger zu lesen. Das werde ich auch, denn die Reihe sagt mir immer mehr und mehr zu. Mein Fazit Spannend, voller ungewöhnlicher Wesen und hohem Unterhaltungswert, das ist Welt rund um Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh. Einmal aufgeschlagen, konnte ich den Band nicht mehr zur Seite legen, zumal das Ende mich mehr als überraschte.

Von nervigen Teleportern und fiesen Cliffhangern...
von Klaudia Szabo am 02.09.2016

Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wi... Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wieder vor der dunklen Macht der Diablerie und der Gesichtslosen zu schützen, die ihre Fänge nach ihnen ausstrecken, müssen Walküre und Skulduggery jede Hilfe in Anspruch nehmen, die sie kriegen können – auch die des wohl nervigsten Teleporters der Welt… Meine Bewertung Nachdem mich der zweite Teil von Derek Landys Reihe rund um den meisterhaften Skelettdetektiv und seine coole Auszubildende aus meiner Leseflaute geholt hat, musste ich auch direkt mit dem dritten Teil von „Skulduggery Pleasant“ loslegen. Wieder einmal konnte mich die rasante Geschichte von Anfang an fesseln und mitreißen, sodass ich innerhalb eines Tages auch schon wieder durch war. Seit den Ereignissen des zweiten Bandes ist schon ein Jahr vergangen, und dies merkt man auch Walküre ein wenig an. Sie benutzt zwar immer noch ihr Spiegelbild, um auch ihr normales Leben weiterzuführen, doch sie ist so tief in der Welt der Magie verstrickt, dass es sich erheblich auf ihren Alltag auswirkt. Allmählich entwickelt sich ihr Charakter deutlich in eine Richtung, in der sie Skulduggery immer ähnlicher wird. Dafür treten immer stärkere Probleme auf, alles unter einen Hut zu bekommen, und Walküre wird von mehreren Seiten beschworen, auch noch ihre Kindheit zu genießen. Ihre Entwicklung zieht sich zwar sehr langsam durch die Reihe, doch sie wird an ihrer Art deutlich, sich nach gefährlichen Kämpfen doch mehr Sorgen um sich selbst zu machen, was ich sehr positiv finde. In diesem Band gab es leider nicht so viele neue Nebencharaktere, dafür haben viele unserer geliebten alten (Anti-)Helden weitere Auftritte gehabt. Wie gewohnt ist Derek Landys Stil dabei skurril und unheimlich amüsant, sodass man immer wieder lachen muss, sei es über Scapegrace, Finbar oder den neuen Teleporter Fletcher, der in diesem Band eine wichtige Rolle übernimmt. Auch dieser Band wird von den zahlreichen Details abgerundet, die der Autor mit viel Charme und dem beißenden Humor einzuflechten versteht, der die Reihe so besonders macht. Gerade die Dialoge machen diesen Teil zu meinem bisherigen Highlight, da sie mit der Zeit immer schräger und zynischer werden. Ich mag den Sarkasmus, der sich durch das komplette Buch zieht. Die Story hatte es so in sich, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Rasant und aufreibend, mit vielen spannenden Twists und jeder Menge Actionszenen, die der Autor besonders gut zu schreiben versteht. Immer wenn man denkt, man wäre einer richtigen Theorie auf der Spur, kommt doch alles ganz anders, als man denkt. Und das Ende hat mich dann einfach sprachlos dagelassen – der Cliffhanger hatte es ordentlich in sich, und ich kann es kaum erwarten, das vierte Buch zu lesen. „Skulduggery Pleasant“ ist definitiv ein Muss in jedem Bücherregal!

"Skulduggery Pleasant - Die Diablerie bittet zum Sterben" von Derek Landy
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 11.10.2015

MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in die... MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in diese Welt zurückkehren konnten, doch noch immer gibt es auf Seiten des Bösen Bestrebungen, die Erde den Gesichtslosen zu unterwerfen. Doch zunächst einmal haben Skulduggery Pleasant, das sprechende Skelett und Walküre Unruh, seine 13-jährige Assistentin ganz andere Probleme. Denn plötzlich fallen viele Teleporter einem unbekannten Mörder zum Opfer. Das ist an sich schon ungewöhnlich, denn immerhin haben Teleporter die Möglichkeit, sich von jetzt auf gleich an einen anderen Ort zu teleportieren. Das macht es natürlich schwer, sie überhaupt zu töten. Seit Jahrhunderten ist das niemandem mehr gelungen und plötzlich sterben die Teleporter wie Fliegen. Doch für Skulduggery und Walküre ist es unglaublich schwer, dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn sie arbeiten ja nicht mehr für das Sanktuarium. Nachdem ich den zweiten Teil beendet hatte, beschlich mich ein wenig die Angst, dass die Bücher sich in ihrer Grundgeschichte ständig ähneln. Die Reihe hat mich schon abgeholt, allerdings wollte ich nicht neun Bücher lesen, in denen es immer wieder darum geht, die Gesichtslosen auf irgendeinem Weg zurück zu bringen. Daher hab ich mich über die Idee mit den Teleporter-Morden ganz begeistert. Doch dann kam auch schnell die Ernüchterung: die Diablerie brauchte die Teleporter, um das Tor für die Gesichtslosen zu öffnen. Uff.... da war es also schon wieder. Irgendwie hat das die Lust auf die Geschichte voll ausgebremst. Erst zum letzten Drittel hin hat mich das Buch dann wieder abgeholt. Wobei die Geschichte nicht mal schlecht war, versteht mich da nicht falsch. Schließlich ist am Schluss nur noch ein Teleporter übrig, nämlich Fletcher Renn, ein pubertierender Stinkstiefel, der meint, Gottes Geschenk an die Welt zu sein. Hört sich unsympathisch an, ist er auch. Aber er hat der ganzen Story einen gewissen Pfiff verliehen. Seine Sprüche reiben ihn gegen Skulduggery und Walküre immer wieder auf, die Luft zwischen ihnen steht fast vor Spannung. Das hat wirklich Spaß gemacht. Obwohl mich die Grundidee, die dem Buch zugrunde lag, wenig gelungen fand, war die Umsetzung dafür gar nicht schlecht. Durch den Umstand, dass Skulduggery nicht mehr offizieller Detektiv des Sanktuariums ist, bleiben ihm die Mittel für seine kleine geheime Ermittlung natürlich versperrt. Auch die Orte und Personen, denen er begegnet, um herauszufinden, wer hinter den Morden steht, waren wirklich gut gewählt. Zum letzten Drittel hin kam dann auch wirklich ordentlich Spannung auf. Das Ende des Buches hat einen wirklich ganz miesen Cliffhanger, da ich ja weiß, dass noch sechs Bücher nachfolgen. Und endlich habe ich mal nicht das Gefühl, dass sich die Grundidee auch in Teil 4 wieder wiederholt. Derek Landys Schreibstil ist zwischenzeitlich gewohnt locker, manchmal ein wenig flapsig und lässt sich einfach super lesen. Obwohl ich gerade jetzt im dritten Band etwas enttäuscht war, weil es einfach sehr dem zweiten Buch glich, flogen die Seiten quasi an mir vorbei und ich hatte das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Etwas widersprüchlich, aber Derek Landy versteht es einfach, seinen Leser gefangen zu nehmen. FAZIT Der dritte Teil der Skulduggery Pleasant Reihe hat mich mit seiner Handlung etwas entäuscht, konnte mir aber überraschenderweise trotzdem einige schöne Lesestunden beschaffen. Selten war ich bei einem Buch so zwiegespalten und daher kann es auch keine andere Bewertung als drei Sterne geben. Das Ende des Buches hat mich aber hoffnungsvoll zurückgelassen, denn ich denke, dass der vierte Teil sich von seinen Vorgängern doch unterscheiden wird. Daher freue ich mich darauf, weiterzulesen, obwohl Die Diablerie bittet zum Sterben meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Reihe ist.


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