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Schattenwanderer

Die Chroniken von Siala 1

Die Chroniken von Siala Band 1

Nach Jahrhunderten des Friedens ist der namenlose Schrecken erwacht. Eine riesige Armee formiert sich in den Öden Landen. Tausende Giganten, Oger und Kreaturen des Todes finden sich zusammen ? erstmals unter dem gemeinsamen schwarzen Banner; erstmals vereint im Sturm auf die Stadt Awendum ? Es sei denn, der Schattenwanderer und Meisterdieb Garrett kann sie aufhalten. Von der verbotenen Zone Awendums, der Heimat der lebenden Toten, führt Garretts Weg bis ans Ende der Welt. An der Seite einer Elfenprinzessin und der unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht der Schattenwanderer in einen Kampf, der ebenso aussichtslos wie unausweichlich ist. Es ist ein Kampf, der die Geschichte der Helden neu schreiben wird ?
Portrait

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine epischeFantasyreihe »Die Beschwörer«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch, Russisch
EAN 9783492951128
Verlag Piper
Dateigröße 2615 KB
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 8825
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Kundenbewertungen

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Als Hörbuch erschreckend schlecht
von Blossom am 11.03.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich liebe Fantasy und ich liebe Hörbücher. Habe mittlerweile einige, die ich zudem schon öfter hörte. Warum Hörbücher? Es gefällt mir, wenn mir vorgelesen wird, wenn der Vorleser denn gut lesen kann und eine für mich angenehme Stimme hat. Nun … bei diesem Hörbuch war ich entsetzt, wie schlecht ein Vorleser sein kann. Kai Tasc... Ich liebe Fantasy und ich liebe Hörbücher. Habe mittlerweile einige, die ich zudem schon öfter hörte. Warum Hörbücher? Es gefällt mir, wenn mir vorgelesen wird, wenn der Vorleser denn gut lesen kann und eine für mich angenehme Stimme hat. Nun … bei diesem Hörbuch war ich entsetzt, wie schlecht ein Vorleser sein kann. Kai Taschner schafft es nicht, jedem Charakter eine gleichbleibende Stimme zu geben. Von zu viel Theatralik bis schrille Quietsch-Stimmen ist alles dabei. Da das Buch ist in der "ich" Form geschrieben, was ich eigentlich eh nicht so gerne mag, wechseln sich regelmäßig die wörtliche Sprache mit den Gedanken des Hauptakteurs "Garrett" ab. Kai Taschner spricht die Gedanken von Garrett mit der gleichen Betonung wie eine folgende Umgebungsbeschreibung. Leider kann ich das Buch bei Thalia nicht zurückgeben … und leider kann ich es nicht zu Ende hören, weil es einfach nur anstrengend und nervig ist. Nach 11 Std. gebe ich auf, da ich bisher nicht einmal in die Geschichte reingekommen bin. Ich kann das Buch als Hörbuch nicht empfehlen.

Ein neuer russischer Starautor am Horizont!!!
von René Herrmann-Zielonka aus Regensburg (Donau EKZ) am 04.02.2012

Schattenwanderer erinnert ein wenig an den Herrn der Ringe, denn die Grundkonstellation ist vergleichbar. Das große Böse zieht auf und eine Gruppe unterschiedlicher Gefährten bricht auf und ist die letzte Rettung. Aber damit hört die Ähnlichkeit auch auf, denn diesmal muß kein Ring zerstört, sondern ein Horn geborgen werden. ... Schattenwanderer erinnert ein wenig an den Herrn der Ringe, denn die Grundkonstellation ist vergleichbar. Das große Böse zieht auf und eine Gruppe unterschiedlicher Gefährten bricht auf und ist die letzte Rettung. Aber damit hört die Ähnlichkeit auch auf, denn diesmal muß kein Ring zerstört, sondern ein Horn geborgen werden. Die Hauptperson, Garrett der Schatten ist ein Meisterdieb aus der Stadt Awendum und wird durch eine List des Königs zum Kontrakt gezwungen. Somit hat Garrett seine Ehre, sein Geld und sein Leben dem König gegenüber verwirkt, sollte er den Kontrakt brechen. Zu seinem Mißmut hat er eine scheinbar unlösbare Aufgabe angenommen, denn er soll nach Hrad Spinne gehen und das Horn des Regenbogens bergen. Dummerweise ist dieser Ort der Friedhof zahlreicher Toter. Die unterschiedlichsten Völker: Oger, Elfen, Orks und auch Menschen haben an diesem verfluchten Ort die Gebeine ihrer Verstorbenen bestattet und keiner wagt sich mehr dorthin. Natürlich wäre dies allein noch nicht genug, denn Garrett ist sowas wie der Prügelknabe verschiedenster Fraktionen. Die Stadtwache will ihn töten, 2 Dämonen wollen das Mark aus seinen Knochen saugen, wenn er ihnen nicht ein magisches Pferd beschafft, ziegenähnliche Wesen wollen ihn verprügeln, da er ihnen ihr Pferd gestohlen haben soll und die Diebesgilde will auch seinen Kopf, da er keinen Mitgliedsbeitrag zahlen will. Also alles in allem eine sehr verzwickte Situation und eigentlich perfekt fürs Untertauchen geeignet, wenn da nicht der König wäre... Das Erstlingswerk von Alexey Pehov ist ein wirklich toll geschriebener Fanatsyroman, den man einfach nicht aus der Hand legen kann. Geschrieben aus der "Ich-Perspektive" muß man regelmäßig lachen, denn der Autor, bzw. Garrett haben einen interessanten Humor und neigen zur Selbstironie. Man merkt dem Schreibstil durchaus an, daß es ein russischer Autor war, der dieses tolle Buch geschrieben hat, denn die Stimmung und die Umgebung sind recht düster, aber geben der Geschichte dadurch nur noch mehr Substanz. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung, denn ohne hätte die Geschichte kein richtiges Ende.