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Tod und Teufel

Köln Krimi Classic Band 2

Frank Schätzing

(32)
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Beschreibung

Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stösst. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, dass der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.

"Schätzings Mittelalter-Krimi besticht durch sein historisches Flair, die authentische Schilderung des damaligen Lebensgefühls. Sprachgewaltig und einfühlsam schreibt Schätzing eine Kriminalgeschichte mit der gehörigen Portion Witz und deftigem mittelalterlichem Kolorit." /"Hier enden die Fakten und beginnt die Fiktion, die Schätzing wendig und mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz aufbereitet."/"Ein Krimi, der durch sein genaues Historisches Flair besticht."/"Ein nachdrücklich empfohlener, hintergründiger Spannungsroman mit kritischem Lokal-und Zeitkolorit."/"Das Erstlingswerk von Frank Schätzing bietet ein buntes Bild der mittelalterlichen Rheinmetropole und zeigt die Hintergründe eines Machtkampfes an der Spitze der Gesellschaft, jenseits aller offiziellen Geschichtsschreibung."/"Um so beeindruckender ist es, dass es Schätzing gelungen ist, nicht ein mystifizierendes Fantasywerk zu schreiben, sondern einen spannenden Kriminalroman, der historische Information spielerisch nebenbei liefert. "/"Spannungsgeladen und psychologisch einfühlsam ist dem Autor in seinem ersten Roman eine gute Mischung aus Krimi und Darstellung des mittelalterlichen Lebens gelungen. Ein gleichermassen spannendes wie gehaltvolles Lesevergnügen."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 380 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783863580544
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 5294 KB
Verkaufsrang 6224

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Portrait

Frank Schätzing

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 einen historischen Roman. Es folgten weitere Romane und ein Band mit Erzählungen. Viele seiner Bücher sind Bestseller, wurden teilweise weltweit in zalreichen Sprachen übersetzt und auch verfilmt. 2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

Artikelbild Tod und Teufel von Frank Schätzing

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
20
7
4
1
0

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 24.07.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Einfach fesselnd von Anfang bis Ende. Die Figuren werden gerade auch durch die verschiedenen SprecherInnen sehr lebendig. Tolles Hörbuch, dass man nicht aus dem Ohr nehmen möchte.

Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch ... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!

Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch ... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!


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