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Die Dunkle Seite

Krimi

Vera Gemini

Köln 1999: Ein offenbar harmloser Geschäftsmann fällt einem abgründigen Verbrechen zum Opfer. Er wurde in seiner Wohnung zu Tode gefoltert. Die Tat eines Verrückten? Kommissar Menemenci tappt im Dunkeln.
Portrait
Frank Schätzing, 1957 in Köln geboren. Studium der Kommunikationswissenschaften, Creative Director in internationalen Agentur-Networks. Mitbegründer der Kölner Werbeagentur INTEVI, deren kreativer Geschäftsführer er ist. Anfang der 90er Jahre begann Frank Schätzing, Novellen und Satiren zu schreiben. 1995 erschien sein erstes Buch, der Mittelalterroman 'Tod und Teufel', der vom Start weg ein Bestseller wurde. Auch seine Nachfolge-Werke überzeugten die Kritiker. Für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er den »KölnLiteraturpreis 2002«.
Zitat
"Spannung pur." /"Schätzing hat sein Thema im Griff, er entwickelt geschickt seine Charaktere, er flicht Aktion und Spannung ein in die Betrachtung einer zerrissenen Wirklichkeit voller Täuschungen. Dabei ist ein bis ins Detail wohlüberlegtes Buch ist entstanden. Schätzing ist ein ausgezeichneter Erzähler."/"Spannung von der ersten bis zur letzten Seite." /"Schätzing stellt wieder einmal seinen Ideenreichtum und seinen Hang zu perfider Konstruktion unter Beweis, wenn es um fiktive Verbrechen geht."/"Geheimnisvoll und spannend erzählt der Autor nicht nur das völlig unerwartete Ende der Krimi-Geschichte. Frank Schätzing referiert und philosophiert in überragender Schreibkunst über ein Thema, das jeden beim Lesen packt: Es geht auch um Liebe - und deren schöne wie dunkle Seiten."/"Unterhaltende Lesestunden sind garantiert."/"Spannung vom Feinsten dank exzellenter Dramaturgie."/"Schätzing flicht verschiedene Handlungs- und Entwicklungsstränge geschickt zusammen, seine Figuren sind interessant. Und wenn man auf den letzten Seiten die Lösung erahnt, nimmt das dem Buch nicht die Spannung."/"Das Buch ist geschickt konstruiert, ein Verwirrspiel um Namen und Identitäten löst sich erst nach einem nervenkitzelnden Finale auf. Noch faszinierender als der Plot ist an diesem Thriller, dass Schätzing mal wieder auf fast beängstigende Weise beweist, wie weit er seiner Zeit voraus ist."
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783863580506
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 2885 KB
Verkaufsrang 6671
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
13
10
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2018
Bewertet: anderes Format

Einer der frühen Schätzings mit viel Kölner Lokalkolorit und nicht so umfangreich.. Versierte Krimileser könnten schon früher auf die Lösung kommen, sonst ist er ganz gut gestrickt

Gut gemachter Schätzing
von Literaturlounge eu aus Gießen am 05.03.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Zu Anfang fragt man sich sehr, wie denn diese verschiedenen Erzählstränge zusammengehören, doch dies wird nach der ersten Stunde klar. Gut, man hätte auch einfach den Klappentext vorher lesen können, aber das kann ja jeder. Obwohl es recht viele Personen gibt, kann man doch sehr gut auseinanderhalten wer wohin gehört. Ich fin... Zu Anfang fragt man sich sehr, wie denn diese verschiedenen Erzählstränge zusammengehören, doch dies wird nach der ersten Stunde klar. Gut, man hätte auch einfach den Klappentext vorher lesen können, aber das kann ja jeder. Obwohl es recht viele Personen gibt, kann man doch sehr gut auseinanderhalten wer wohin gehört. Ich finde, dies ist beim zuhören oft schwieriger als beim selber lesen, gelingt hier aber überraschend gut. Die Detektivin Vera Gemini wird engagiert, um den Freund eines Klienten zu finden. In etwa zeitgleich wird ein grausamer Mord an einem kleinen Gemüsehändler entdeckt. Beides scheint nicht zusammen zu hängen, aber natürlich ist da eine Verbindung. Dies ahnt man schon recht früh, sonst würde ja nicht von beiden Ereignissen berichtet, aber wie die beiden zusammenhängen und was die Fremdenlegion damit zu tun hat bleibt lange unklar und regt die Phantasie an. Die Verbindungen zur Fremdenlegion sind sehr anschaulich beschrieben. Obwohl uns die Kriegshandlungen im Irak schon seit mehr als zwanzig Jahren mit Unterbrechungen beschäftigen, war mir nicht bewusst, dass dort tatsächlich auch die Fremdenlegion involviert war und ist. Man macht sich generell häufig zu wenig Gedanken um Ereignisse, die scheinbar weit entfernt sind. Man verdrängt vieles. Dies ist auch bei den Figuren im Roman so. Sowohl die Detektivin Vera Gemini, als auch ihr Kontakt bei der Polizei und ihr Klient – alle verdrängen so einiges, aber Verdrängtes hat die schlechte Angewohnheit, irgendwann hoch zu kommen. In diesem Fall löst es einige spannend beschriebene Verwicklungen aus und bringt die dunkle Seite aller Beteiligten zum Vorschein. 14 Stunden können im Auto sehr lang werden, aber mit Frank Schätzings Roman „Die dunkle Seite“ zumindest nicht langweilig.

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2017

Guter Schreibstiel in eigenen Gedanken der handelnden Personen. Als Leser ist man gespannt wie es weiter geht und bedauert es wenn man keine Zeit hat weiterzulesen.