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Schwarzer Schmetterling

Psychothriller

Ein Commandant Martin Servaz-Thriller Band 1

Bei eisiger Dezemberkälte schweben zwei Arbeiter in einer Seilbahn zu einem Wasserkraftwerk in 2000 Meter Höhe. An der Bergstation machen sie eine verstörende Entdeckung: Ein riesiger, bedrohlich schwarzer Schmetterling scheint sich von den schnee- und blutbedeckten Felsen abzuheben. Ein Tierkadaver, grauenvoll inszeniert. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden DNA-Spuren des hochintelligenten Serienmörders Julian Hirtmann gefunden. Doch dieser sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einer hermetisch abgeriegelten psychiatrischen Anstalt. Wie konnte der gefährlichste Serientäter Europas am Tatort seine Spuren hinterlassen, obwohl er nie seine Zelle verlassen hat? Noch während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg versuchen, das Rätsel um den schwarzen Schmetterling zu lösen, wird der kleine französische Ort von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert, die die Ermittler an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt ...
Rezension
"Dieser Debütroman ist ein absolut grandioser Psychothriller und verspricht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite."
Buchlemmi.de, 08.08.2013
Portrait
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 680 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 9783426413777
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel Glacé
Dateigröße 969 KB
Übersetzer Thorsten Schmidt
Verkaufsrang 14367
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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1
1
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Teilweise verworren
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.03.2019

Das war mein erstes Buch dieses Autors. Ich war angenehm überrascht, aber so richtig vom Hocker hat es mich auch nicht gehauen. Teilweise etwas sehr verworren und besonders zum Schluss doch zu unübersichtlich. Fazit kann man lesen muss man aber nicht

„Nichts für schwache Nerven“
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2017

Ein getötetes Pferd, grotesk installiert an der Bergstation einer Seilbahn mitten in den tiefverschneiten, eisigen Pyrenäen. Allein weil sein Besitzer der einflussreiche Großindustrielle Lombard ist, wird Commandant Servaz mit einer Ermittlung betraut. Schnell erkennt Servaz, dass diese Tat nur den Auftakt bildet zu einer Serie... Ein getötetes Pferd, grotesk installiert an der Bergstation einer Seilbahn mitten in den tiefverschneiten, eisigen Pyrenäen. Allein weil sein Besitzer der einflussreiche Großindustrielle Lombard ist, wird Commandant Servaz mit einer Ermittlung betraut. Schnell erkennt Servaz, dass diese Tat nur den Auftakt bildet zu einer Serie akribisch geplanter und grausig inszenierter Morde. Die Indizien am Tatort legen eine Spur zum Serienmörder Julian Hirtmann, der in einer benachbarten Klinik im Hochsicherheitstrakt einsitzt. Gefesselt folgt man den brillant gezeichneten Ermittlern Commandant Martin Servaz und Capitaine Irène Ziegler. Gleichzeitig zittert man mit Psychologin Berg, die in der Klink versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Die Gefahr lauert überall und erwartet ihr Opfer. Willkommen im Kreis meiner Lieblingsermittler ! Gespannt auf den nächsten Fall...

Ein Psychothriller, der seinen Namen verdient hat
von maleur aus Berlin am 16.08.2016

Martin Servaz muss in Saint Martin, einem Ort in den Pyrenäen, in einem Tötungsdelikt ermitteln. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet. Die einzelnen Begebenheiten werden so anschaulich dargestellt, dass es einen schon dadurch schauert. Die Geschichte spielt im Dezember, ich habe das B... Martin Servaz muss in Saint Martin, einem Ort in den Pyrenäen, in einem Tötungsdelikt ermitteln. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet. Die einzelnen Begebenheiten werden so anschaulich dargestellt, dass es einen schon dadurch schauert. Die Geschichte spielt im Dezember, ich habe das Buch im August gelesen und dabei manchmal gefroren, weil das Schneetreiben, der Nebel, der Matsch so bildhaft beschrieben werden. In diesem Thriller geht es nicht nur um die Ermittlungen, es wird auch ein realer Bezug zu Politik, Wirtschaft, Technologie und Zusammenleben hergestellt. Die Philosophischen Betrachtungen durchbrechen zwar zeitweise den Spannungsbogen, sind aber nie so langatmig, dass es stören wirkt und zum Punktabzug reicht. Das Buch hat ansonsten alles, was man von einem Psychothriller erwarten kann. Neben Manipulation und Täuschungen auch Action. Mein Fazit: Ein Psychothriller der seinen Namen verdient hat. Ich kann das Buch nur empfehlen und werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bücher lesen.