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Respire

Roman

Charlène est une enfant comme les autres, qui vit sans trop se poser de questions, prend ce qu'on lui donne et ne demande rien. Elle habite un immense appartement à Paris avec ses parents, pas très aimants ni très amoureux. Charlène souffre: elle est asthmatique, se sent incomprise, mal aimée. Avec l'entrée au collège commencent de longs mois difficiles, de solitude et d'attente. Jusqu'à l'arrivée de Sarah, brillante, magnétique. Une amitié naît, qui pour Charlène est un don inespéré de la vie, un émerveillement. Avant les petites déceptions, les souffrances, la passion puis le désespoir. Un roman d'une vérité hallucinante écrit par une jeune fille de 17 ans.
Portrait
Mit ihrem Debüt »Dich schlafen sehen« sorgte die 16-jährige Autorin in Frankreich für Furore: Der Roman wurde als literarische Sensation betrachtet und stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Anne-Sophie Brasme, geboren 1984, gilt seitdem als eines der vielversprechendsten Talente der jungen französischen Literatur. Sie lebt in der Nähe von Metz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 190
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 01.10.2002
Sprache Französisch
ISBN 978-2-253-15364-1
Reihe Ldp Litterature
Verlag Librairie Generale Française
Maße (L/B/H) 18/11.1/1.5 cm
Gewicht 121 g
Verkaufsrang 2141
Buch (Taschenbuch, Französisch)
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Kundenbewertungen

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Ein sehr ergreifendes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2011

Anne-Sophie Brasmes Roman ist sehr ergreifend und fesselnd. Schnell gerät man in den Bann der Handlung und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch auf Französisch ist das Buch recht gut zu verstehen.

Wie nah Hass und Liebe doch beieinander liegen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2011

Das vieldiskutierte Debut von Anne-Sophie Brasme hat vor allem in Frankreich für sehr viel Aufruhr gesorgt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich auch weshalb: Anne-Sophie Brasme schreibt so eindringlich, und gleichzeitig so distanziert und nüchtern, dass man der Geschichte verfällt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus ... Das vieldiskutierte Debut von Anne-Sophie Brasme hat vor allem in Frankreich für sehr viel Aufruhr gesorgt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich auch weshalb: Anne-Sophie Brasme schreibt so eindringlich, und gleichzeitig so distanziert und nüchtern, dass man der Geschichte verfällt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es fertig gelesen hatte. Ich habe den Roman auf Französisch gelesen, und würde ihn empfehlen; ich hatte Französisch auch in der Oberstufe, und von Vokabular etc. her war es sehr gut machbar. Musste fast nichts nachschlagen, man versteht alles auch so.